Donnerstag, 23. November 2017

Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Immer Ärger mit der Billag...

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Bye, bye, Billag! Die Gebühreneintreibungsfirma steht schon seit Längerem unter Beschuss.Kommt ein Brief von der Billag; adressiert an meine Freundin (sogar schon mit Kundennummer). Inhalt: „Bitte bestätigen Sie, ob sie einen Telefon- und TV-Anschluss haben oder nicht.“ Hmm! Wie kommt Billag an die Adresse meiner Freundin, wenn sie sich NIE bei der Billag angemeldet hat? 

Anruf bei der Billag. Ich nenne die Kundennummer und erkläre, dass meine Freundin zusammen mit mir in einer Wohnung l...ebt und die Gebühren bereits durch mich bezahlt werden. Immerhin, die Kundennummer wird gelöscht. Der Name meiner Freundin aber nicht. Es wird vermerkt, dass sie bei mir wohnt. Alles klar. 


Meine Frage an die Billag: „Wie kommen Sie zu der Adresse, bzw. woher weiss Billag, dass meine Freundin in der besagten Adresse wohnt?
Antwort: „Wir haben die Daten eingekauft!“
Ich schluck leer: „Wie bitte!?“
Das sei normal, Billag darf das.

Aha, Billag als Staatsunternehmen (ok, Billag ist eine Tochter der Swisscom. Aber hey, wem gehört die Swisscom? Richtig! Dem Bund, da er mehr als 50% der Aktien hält! Also dem Staat, quasi dem Volk (ja ne, ist klar)) kauft Daten ein.

Freunde, entspricht das nicht der Hehlerei?

Ich möchte wissen, wo geschrieben steht (vielleicht ein Gesetz?), dass sich Billag die Daten einfach mal so einkaufen darf. Das steht nirgends geschrieben, das ist einfach so. Die Billag darf das!

Ich bin baff und bedanke mich für das nette Gespräch. Ich überlege noch immer, wie das eigentlich sein kann…

 
Dies ist ein Auszug einer realen Stellungnahme eines jungen Schweizers auf Facebook. Der Autor ist der Redaktion bekannt.

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