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Der 5. ITF junior competition U18 im TC Lido Luzern – Teil 2

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Bild: Beat Portmann, Info8.chWo die Tennisstars nach Roger Federer und Martina Hingis gesichtet werden
 
Die PlayersNight „SwissMade“ am Montagabend war ein Höhepunkt für Jung und Alt. Nach der überstandenen Qualifikationsrunde war Unterhaltung angesagt. Bei Raclette und Ländlermusik machten die Anwesenden grosse, verwunderte Augen und waren restlos begeistert vom kulinarischen und musikalischen Angebot. Viele Junioren und Juniorinnen sprachen von einer einzigartigen Atmosphäre, welche sie nie vergessen werden. Philip Horyna (Tournement Director) teilte mit einem Lächeln mit, dass im nächsten Jahr zur Ländlermusik auch noch ein Tanzevent eingebaut werde.
 
Rückblick auf die ersten Tage
Zum 5. Mal wird dieser internationale Event in diesem Jahr hier durchgeführt. Die Vorbereitungen für ein gutes Gelingen haben Philip Horyna und Antonia Matic vor einem Jahr aufgenommen. Wie beide mit Zufriedenheit berichten, läuft der Anlass in ruhigen Bahnen ab. Das spüren auch die Aktiven. Als Beobachter der Szene bekommt man den Eindruck, da sind auf beiden Seiten Profis am Werk.
 
Oder doch Hektik?
Auf Platz 3 wird ein Schiedsrichter gerufen. Bei Juniorenturnieren sind noch keine Linienrichter und Stuhlschiedsrichter am Werk. Da ist die Fairness der Akteure gefragt. Im Fernsehen und auf grossen Turnieren kann heute ein Video-Beweis, das so genannte „Hawk Eye“ verlangt und eingesehen werden. Hier nicht. Ich beobachte, dass es manchmal wirklich sehr eng zwischen out und in sein kann. Das Urteil des herbeigeeilten Schiedsrichters wurde mit einem „okay“ von beiden Seiten akzeptiert. Das Spiel ging ohne Murren weiter. Auf einem anderen Platz sehe ich, dass eine Spielerin eine Verwarnung bekommt! Was war denn da los? Wenn bei 14-Jährigen schon der absolute Erfolg von Betreuer und Trainer eingetrichtert wird, kann es auch zu unschönen Entscheidungen der Spielerinnen kommen. Da sind Bälle dann plötzlich out. Solche Szenen gehören nicht in ein Juniorenturnier.
 
Bild: Beat Portmann, Info8.chDen Bogen nicht überspannt
Der von „Babolat“ und „la vie en Tennis“ angebotene Bespannungsservice wird rege genutzt. Die hauen ja auf die Bälle wie die grossen Vorbilder. André vom Bespannungsservice überrascht mit folgender Information: „Bei einem Juniorenturnier in dieser Grösse müssen je nach Witterung und Luftfeuchtigkeit ca. 100 Rackets neu bespannt werden. Bei den Herren und Damen sind es doppelt so viele“.
 
tennis & more – eine Plattform für die Prägung der nächsten Generation
Wie in den Sponsoring-Texten zu lesen ist, sind hohe Ziele für diesen Anlass gesetzt worden. Das ITF Luzern junior competition soll als Plattform für die Prägung der nächsten Generation genutzt werden. Luzern hat mit der Tennisanlage des TC Luzern Lido eine ideale Infrastruktur direkt am See. Dieses Turnier hat eine gute Basis, um in Zukunft im gleichen Atemzug mit Basel Swiss Indoors oder Zürich Open erwähnt zu werden. Dem gesteckten Ziel, ein LOZÄRNER Tennis Fest feiern zu können, sind Tür und Tor offen.

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