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Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Wir werden eh nicht Meister…oder?

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Der FC Luzern wird den Spitzenkampf vom Sonntag gegen den FC Basel mit geteilten Gefühlen in Erinnerung behalten. Gegen den neuen Tabellenführer waren die Innerschweizer zwar nicht die bessere Mannschaft, aber gemessen an den Chancen und deren Entstehung war an diesem 14. Spieltag mehr drin für die Fringer Elf, als nur ein Punkt. Ob das erste Drittel der Meisterschaft nur die schöne Einführung für eine mittelmässige Saison war?


Wenn man sich in Luzern unter den weniger Fussball-Interessierten umhört, klingt der Tenor bei allen ähnlich, wenn man vom Erfolg des FCL spricht. Noch kurzer Verwunderung, klingt es dann meist so: „Es esch jo mega cool, dass so lang Erscht gsi sind. Aber die wärded niemols Meischter!“
Was eine Meinung von vielen darstellt, ist aber nicht nur die Meinung der Fussball-Desinteressierten. Selbst Rolf Fringer wird nicht müde, immer wieder zu wiederholen, dass seine Mannschaft nicht da oben hingehört.

Selbst wenn man als geneigter FCL-Liebhaber jeden Sieg bejubelt und insgeheim immer hofft, dass es ein Dauerzustand bleibt, ist nicht zu übersehen, dass die Tendenz beim Vorjahres-Vierten leicht nach unten zeigt.

Mit Hakan Yakin verfügt der FC Luzern über einen Spieler in den eigenen Reihen, der ein Spiel in der Super League entscheiden kann. Das hat er beim 1-0 durch Nelson Ferreira in der 64. Minute eindrücklich gezeigt, als er den Ball so lange verteidigte, bis Ferreira in Stellung lief, um ihn dann mustergültig zu bedienen. Der Ex-Thuner dankte es Yakin mit der Luzerner Führung.

Dass der Ausgleich quasi mit dem Schlusspfiff fiel und die Basler somit weiterhin die Tabelle mit einem Punkt Vorsprung auf die Luzerner anführen, ist aus Sicht der Zentralschweizer ärgerlich.
Auf was man jedoch stolz sein sollte, ist die Tatsache, dass die Blau-Weissen gegen den nationalen Branchenprimus Basel auch hätten gewinnen können. Die Tabellenposition ist bis anhin überhaupt nicht unverdient.

Die Frage aber, ob Luzern bis in das Frühjahr 2011 auf solch konstant hohem Niveau spielen kann, wird nicht so schnell beantwortet sein. Weder Trainer Fringer, noch die Fans und vielleicht nicht einmal die Spieler, wissen, zu was sie diese Saison noch fähig sein werden.
 

 


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