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Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Nati vor wichtiger Mission

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Die Schweizer Nationalmannschaft steht vor der entscheidenden Phase der EM-Qualifikation. Da die Qualifikationskampagne für die Euro 2012 in Polen und der Ukraine der Schweiz eine 5er-Gruppe beschert hat, hat jedes Spiel vorentscheidenden Charakter. Gegen England ging der Start schon mal in die Hose. Nun soll gegen Montenegro alles besser werden. Jedoch sind die „Falken“ von der Adriaküste ein unberechenbarer Gegner.

Montenegro ist kein kleiner Gegner
Es ist die alte Geschichte: Sobald die Schweizer Nationalmannschaft gegen kleine Gegner antritt, tut sie sich schwer. Gegen die grossen des internationalen Fussballs wachsen die Spieler jedoch über sich hinaus. Montenegro ist erst seit kurzem in der UEFA. Die einzige Qualifikation, die das junge Land bisher bestritt, war die Quali zur WM 2010 in Südafrika. Mit achtbaren 9 Punkten und 7 Spielen ohne Niederlage hatte sich Montenegro bei seinen ersten Pflichtspielen als eigenes Land Respekt verschafft. Obwohl aus Topf 5 (und damit dem Topf mit den „schlechtesten“ Nationen) der Schweizer Gruppe zugelost, sind die Montenegrinischen Kicker (zum Glück!) keine kleinen Gegner. Mit Stars wie Stevan Jovetic, Mirko Vucinic oder Simon Vukcevic hat Montenegro eine explosive Offensive, welche den Schweizer Verteidigern einige Sorgen bereiten könnte. Ausserdem spielt mit Elsad Zverotic ein Schweizer in den Reihen des Balkanstaates. Der Luzerner Aussenback ist in der Form seines Lebens und gegen die Schweiz bis in die Haarspitzen motiviert. Er freue sich schon wie ein kleines Kind, da er „mit dem Vaterland gegen sein Heimatland spielt.“, wie er in einem Interview sagt.

Schweizer Nati in Ungewissheit

Obwohl als Favorit eingestuft, wird die Schweizer Nati vor dem Kleinstaat gewarnt sein. In der Defensive sind noch viele Fragezeichen. Wer spielt hinten rechts? Fernandes oder Sutter? Wird Benaglio oder doch Marco Wölfi das Tor hüten? Schaffen es die Stürmer ihre Ladehemmungen zu überwinden?
Alle offenen Fragen werden sich am Freitag ab 20.30Uhr live auf SF2 klären. Ist nur zu hoffen, dass Montenegro zeigt, dass es kein kleiner Gegner ist und die Schweizer über sich hinaus wachsen werden.

Kommentare  

 
0 #2 Beat Portmann 2010-10-08 14:48
und wie gelesen werden kann, bringt er Hakan schon wieder nicht!
Er fehlt in der sonst guten Aufstellung!
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+1 #1 beat 2010-10-07 13:52
Eigentlich sollten die Schweizer Natispieler auch genug motiviert sein. Das sind sie auch. Mit Hakan Yakin als zentrale Drehscheibe und den jungen Wilden vom FCB an den Flügel werden die auch das Tor wieder treffen. Ottmar Hitzfeld muss jetzt eine Mannschaft bringen, die nach Vorne überraschen kann. Ob da Benaglio oder Zibung oder Wölfli im Tor steht, ist Zweitrangig! Degen und Streller machen zusätzlich Dampf !

Ein Sieg ist machbar, mit Hakan von der ersten Minute an!
Er ist nicht zu alt und nicht fit! Er ist zu GUT um nur 15 Minuten spielen zu können, Herr Hitzfeld!
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