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Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Basel überrennt Roma

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Nach zwei schmachvollen Niederlagen gegen CFR Cluj und den FC Bayern München, feierten die Bebbi gestern ihren ersten Champions League-Sieg seit dem 18. März 2003. Wie damals war es auch dieses Jahr wieder ein italienischer Verein, den die Basler schlagen konnten. Im historischen Stadio Olympico liessen die Nordwestschweizer dem Team von Mirko Vucinic mit 3-1 die Hosen runter.

 

Alex Frei ist böse. So zumindest der Trainer des FC Basel über seinen Goalgetter. Nicht etwa, dass das schlecht ist. Ganz im Gegenteil! Torsten Fink bescheinigt Alex Frei grosse Torjägerqualitäten, wenn er böse sei. Nachdem das Image von Frei seit seiner Rückkehr in die Schweiz immer mehr gelitten hat, war er gestern einer der besten Basler. Mit dem 1-0 in der 12. Minute brachte er sein Team auf die Siegerstrasse. Der Ausgleich der Römer war fast überraschend, da die Italiener in der ersten Halbzeit zu viele Schwächen zeigten, um überhaupt ein Tor zu schiessen. Trotzdem erzielte Marco Borriello in der 21. Minute den 1-1 Ausgleich. Die Freude über den Ausgleich hielt bei den Römern nicht lange an. Kurz vor der Halbzeitpause erzielte Samuel Inkoom nach erneuter Vorarbeit von Xerdan Shaqiri das wegweisende 2-1.

 

Den Sieg über die Zeit gerettet
Die zweite Halbzeit war geprägt von einer Römer Sturm und Drang Phase. Im Minutentakt suchte die Mannschaft um Captain Francesco Totti den Ausgleich. Jedoch scheiterten sie mit jedem Versuch an sich selbst oder dem starken Franco Costanzo im Basler Tor. Cabral sorgte in der Nachspielzeit sogar noch für das Sahnehäubchen an diesem fussballhistorischen Abend, indem er das 3-1 für die Bebbi schoss.

Nach diesem ersten Sieg in der diesjährigen Champions League-Kampagne können sich die Basler noch reelle Chancen auf ein europäisches Überwintern ausrechnen. Punktgleich mit Cluj und der Roma geht es in den nächsten 3 Spielen darum, mehr Punkte einzufahren als die Italiener oder die Rumänen, welche zuhause unglücklich gegen den FC Bayern München mit 2-3 verloren.

Gruppenplatz noch ungewiss
Die Gruppe scheint mit Bayern als Anführer klar dominiert. Jedoch stehen ganze 3 Mannschaften bereit, um die übrigen Plätze zu kämpfen. Die Aussichten für die Basler sind entweder mit Platz 4 aus dem Europacup auszuscheiden, oder mit dem 2. Platz weiter in der Königsklasse zu spielen, was alle Basler hoffen. Der 3. Platz berechtigt dazu, sich in der zweiten Saisonhälfte in der Europa League zu messen. Der FC Basel spielt am 3. November Zuhause das Rückspiel gegen Rom. Zwei Wochen später kommt der CFR Cluj in den St. Jakob-Park. Abschliessend ist der FCB anfangs Dezember bei den Münchner Bayern zu Gast.


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