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Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Dortmund löst Mainz ab

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Die Spitzenteams der letztjährigen Bundesligasaison, Bayern, Bremen und Schalke, kommen zu Beginn der Saison kaum auf Touren. Nachdem fast ein Drittel aller Spiele durch sind, grüssen zwei völlig unerwartete Leader von der Tabellenspitze. BVB Dortmund und Mainz 05.


Bayern München, 7. Platz, 15 Punkte. Werder Bremen, 11. Platz, 14 Punkte. Schalke 04, 17. Platz, 6 Punkte. Was zunächst mit WM-Müdigkeit und Einspielzeit beschönigt wurde, ist nach 10 Runden immer noch offensichtlich. Die Tatsache nämlich, dass die eigentlichen Spitzenteams nicht ganz so gut mit der Mehrfachbelastung umgehen können, als vermutet.

Spitzenklubs mit Problemen
Bei den Bayern hat man sich vor Saisonbeginn mit Neuverpflichtungen zurück gehalten. Kaum neue Spieler sind gekommen. Der Kader blieb schmal. Nun, da die Superstars Franck Ribéry und Arjen Robben längere Zeit fehlen, zeigt sich bei den Bayern, dass es vielleicht doch nicht so gut war, den Kader nicht zu verbessern. Immerhin springen wie am Freitag gegen Freiburg Ersatzspieler wie Gomez, Tymostschuck oder Kroos in die Bresche und gewinnen die Spiele für die Münchner.

Vizemeister Schalke 04 tut sich noch viel schwerer. Als Extremgegensatz zu den Bayern, Trainer Felix Magath hat fast die halbe Mannschaft ausgetauscht, finden bei den Gelsenkirchnern die Spieler nicht zu ihrer Topform. In einzelnen Momenten lassen Spieler wie Jurado oder Huntelaar ihre Klasse aufblitzen. Jedoch scheint es, als ob die Mannschaft noch nicht richtig zu einander findet. Die letztjährige Standardstärke ging verloren. Die ehemals sattelfeste Verteidigung wackelt immer wieder und der Trainer bekommt je länger je mehr, den Zorn der Fans zu spüren.

Bei Werder hingegen scheint alles beim alten. Obwohl die Resultate zu wünschen übrig lassen, wird sicher nicht über den Trainer diskutiert. Spielt ein Spieler nicht so gut wie sonst, schenkt man ihm das Vertrauen über eine längere Zeit hinweg. Die Kultur der Kontinuität ist bei den Norddeutschen sehr wichtig. Mit Mesut Özil haben sie aber ihren Topspieler letzte Saison an Real Madrid verloren und in Torsten Frings kickt immer noch ein Held früherer Tage beim selbsternannten Spitzenklub.

Neue Topteams
Die Beispiele Dortmund und Mainz sind im Gegensatz zu den kriselnden Topklubs sehr erfrischend. Mit Thomas Tuchel hat Mainz einen jungen aber sehr talentierten Trainer auf der Bank, der zu wissen scheint, wann man welchen Spieler wie bringt.

Und in Jürgen Klopp coacht einer bei den Dortmundern, der stets einen Masterplan zu verfolgen scheint, und nun endlich sein Top-Kader zusammen hat. Mit jungen, frischen Talenten hat Dortmund nach 10 Runden die Tabellenführung, mit einem Punkt Vorsprung vor Mainz, übernommen. Interessanter Fakt am Rande: Jürgen Klopp, oder auch „Kloppo“ genannt, hat vor seinem Engagement in Dortmund viele Jahre für Mainz gespielt und den Verein auch als Trainer in die 1. Bundesliga geführt.
 

 


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