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Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Alex Frei sagt ab 2011 Adieu zur Nati

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In einem Communiqué des SFV gibt Fussballnati-Star Alexander Frei seinen Nationalmannschaftsrücktritt per Sommer 2011 bekannt. Somit fehlt der Stürmer in den letzten 3 Qualifikationsspielen zur Euro 2012, welche Frei ebenfalls verpassen wird. Der Rücktritt sei die Quintessenz der öffentlichen Reaktionen zu seiner Person.

Am 13. Oktober 2010 spielte die Schweizer Nati in der Qualifikations-Kampagne für die Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine. Die Eidgenossen gewannen in Basel gegen Wales mit 4-1. Zwar schoss Alex Frei an diesem Abend kein Tor, trotzdem war er die Person des öffentlichen Interesses nach dem Spiel. Hunderte Zuschauer haben den Rekordtorschützen der Schweizer Nationalmannschaft (40 Tore in 77 Spielen) beim Heimerfolg ausgebuht. Das traf den sensiblen Fussballer anscheinend sehr. Viele Fans fordern schon seit längerem Freis Rücktritt aus der Nati. Nun folgt Alex Frei dieser Forderung, wenn auch nicht sofort.

Viele Aspekte berücksichtigt
„In meine Entscheidung habe ich die zahlreichen positiven Wünsche, Bitten und Ratschläge jener Menschen mit einbezogen, die mich zu einem Weitermachen im Nationalteam ermunterten. Genau so habe die Signale jener Gruppen berücksichtigt und ernst genommen, die in letzter Zeit keinen Hehl aus ihrer Meinung machten, wonach meine Zeit im Nationalteam abgelaufen sei“, fasst Alex Frei die sehr gegensätzlichen Meinungen zu seiner Person zusammen.

Alexander Frei wird die Nationalmannschaft noch bis zum Sommer 2011 auf dem Platz unterstützen. „Einerseits ist es kein übereilter Rücktritt aus der Emotion heraus, dem allenfalls auch der Beigeschmack anhaften könnte, die Nationalmannschaft mit ihren sportlichen Ambitionen im Stich zu lassen.“

Sturm und Drang - Phase
Die Frage bleibt nun, wie Nati-Trainer Ottmar Hitzfeld auf den Verlust von Frei reagieren wird. Bis zum Sommer wird bei Erfolg wohl der eingesessene Sturm (Streller/Frei) so weiterspielen. Bleiben die Resultate jedoch aus, wird Freis Rücktritt womöglich noch sehr viel mehr Änderungen in der Mannschaft bewirken, als man das Vordergründig beurteilen kann.

Auf jeden Fall, muss sich Hitzfeld nun seine Gedanken zum Problemfall Sturm machen und eine Lösung parat haben. Spätestens bis zum Sommer 2011. Die Zeit drängt!
 

 

 


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