Hintergründe
Syrien-Konflikt: Verkehrte Wahrnehmung von Schweizer Medien?
Möglicherweise verseuchter Boden in Luzern - welche Auswirkungen auf den Tiefbahnhof?
Wo heute die Zentralbibliothek Luzern (ZHB) steht und möglicherweise ein Neubau entstehen soll, wurde einst Gas produziert. Wie die Journalistin der Neuen Luzerner Zeitung, Lena Berger, recherchierte, könnte der Boden noch immer belastet sein. Mit den Recherchen konfrontiert, reagiert der Kanton hektisch und gibt zu, dass der Baugrund in der Stadt Luzern «immer mit einem gewissen Risiko verbunden» sei. Derweil sind die Behörden bemüht, die berechtigten Bedenken herunterzuspielen. Man habe alles schon geprüft, alles sei in Ordnung...Mut zur Kursänderung – Schweizerische Sicherheitspolitik am Wendepunkt
Ärger um Asylzentrum Nottwil: 11 Polizeieinsätze in drei Monaten?
Büpf-Revision: Petition gegen den Überwachungsstaat
Die arg bedrohten Bürgerfreiheiten sehen sich einem erneuten, heftigen Sturm ausgesetzt. Die Rechtskommission des Schweizer Ständerates wird nämlich voraussichtlich am 2. Mai 2013 über das neue Bundesgesetz betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) beraten. Um den befürchteten massiven Eingriffen in die Grundrechte Einhalt zu gebieten, hat die Schweizer Piratenpartei eine Online-Petition gegen die geplante Revision des BÜPF lanciert.
Bahndreieck Luzern Nord – ernsthafte Alternative zum Tiefbahnhof
Am Dienstag, 23. April 2013, präsentierten namhafte Fachkräfte um das Architektenpaar Martin und Karin Simmen sowie Rechtsanwalt Viktor Rüegg ein sauber durchdachtes Alternativkonzept zur Verbesserung der Verkehrssituation in der Agglomeration Luzern. Ein neu konzeptionierter Durchgangsbahnhof südlich der Gemeinde Emmen – das „Bahndreieck Luzern Nord“ – soll eine kostengünstige und nachhaltige Alternative zum festgefahrenen Prestigeprojekt Tiefbahnhof Luzern darstellen.
Staatsrechtsprofessor warnt: Trend zu Gemeindefusionen in der Schweiz führt zu Identitätsverlust
Treffen sich die Bilderberger 2013 in Watford, England?
Kleinbauern mit Petition für eine vielfältige Landwirtschaft
Der Bundesrat will die produzierende Landwirtschaft mit der Agrarreform AP 2014-2017 umpflügen. Bevorzugt wird die Schaffung grösserer, spezialisierter Betriebe à la Situation in der EU. Für kleinere und mittlere Bauernhöfe wird die Luft immer enger – mit weit reichenden Folgen für die Konsumenten und nachgelagerte Betriebe. Durch die absehbar zunehmende Importabhängigkeit vom Ausland ist die Ernährungssouveränität der Schweiz massiv bedroht.
Lathan Suntharalingam - ein rechtskräftig verurteilter Straftäter
«Ist der Tiefbahnhof Luzern gestorben?»
Noch mehr Staatsschutz braucht es nicht
Saudi-Arabien`s Geister
Luzerner Info-Anlass zur Zukunft unseres Wirtschaftssystems
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