Donnerstag, 16. August 2018

Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Standpunkte

Veranstaltungsbericht zum Vortrag von Prof. Dr. Reiner Eichenberger in Luzern

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Gespannt erwartete man den Auftritt von Prof. Dr. Reiner Eichenberger beim Verein Gegen GrossLuzern. Schliesslich ist der renommierte Wirtschaftsprofessor bekannt für seine prägnante Haltung zum Thema Gemeindefusionen. Die aus dem ganzen Kanton angereisten Besucher wurden nicht enttäuscht. In seinem kurzweilig-leidenschaftlichen Vortrag mit dem Schwerpunkt „Starke Stadtregion Luzern“ vermochte Eichenberger das Publikum in seinen Bann zu ziehen.

Heuchler-Parade

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Die Petition «gegen die Sexualisierung der Volksschule» ist lanciert. Die Anvisierten reagieren betroffen. Da werde «billige Stimmungsmache» betrieben mit «nicht zutreffenden Behauptungen», wird den Petitionären vorgeworfen (z.B. Tages-Anzeiger, 18. Juni 2011). Die, die so lamentieren, leiden offensichtlich unter Vergesslichkeit. Wir rufen ihnen gerne in Erinnerungen, was sie – als sie sich von der Öffentlichkeit unbeobachtet fühlten – an Absichten mit ihren Sexualkunde-Plänen verfolgten.

Kantonsrat – Eröffnungsansprache von Räto Camenisch

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Info8.ch publiziert die Ansprache, die Räto Camenisch als Alterspräsident zur Eröffnung der neuen Kantonsrats-Legislatur am 20. Juni 2011 gehalten hat.
 
Sehr geehrter Herr Regierungspräsident
Sehr geehrte Frau Regierungsrätin und Herren Regierungsräte
Liebe Kantonsratskolleginnen und Kollegen
Werte Gäste

Vom Verschwörungstheoretiker zum Globalisierungsgegner

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Bild: Pressezentrum "Alles Schall und Rauch"Was wurde nicht alles geschrieben im Vorfeld der Bilderberg-Konferenz vom neunten bis zwölften Juni 2011 in St. Moritz. Das ehemals noch etwas geheimere Treffen der Weltelite erhielt eine ungewöhnlich grosse mediale Präsenz. Die etablierte Journaille berichtete von alljährlichen Kaffeekränzchen, die keinen Einfluss auf die weltpolitische Entwicklung hätten, während die finanziell unabhängigeren Medien-Plattformen, vorwiegend aus dem Internet stammend, mögliche Auswirkungen auf die nationalen und internationalen politischen Verhältnisse zu beleuchten versuchen.

Hochmut kommt vor dem Fall!

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Dieses alte Sprichwort muss im nachfolgenden Text anders gelesen werden. Der Fall war und ist - der Hochmut wird grösser und grösser. Seit Jahren kritisiert und lamentiert der Präsident der einstigen Mehrheitspartei im Kanton Luzern an der SVP herum; sie hat keine Köpfe, sie ist frech, sie hat keinen Stil, sie hat keinen Anstand, etc. etc.

Als langjähriger Praktiker gegen dieses Schulgesetz

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In der letzten Ausgabe der «Wochenzeitung» (Nr. 17, 29. April 2011, Seite 23, erscheinend in Vitznau und nicht zu verwechseln mit der «WOZ») preist uns Frau Kantonsrätin und Gemeindeamtsfrau Irene Keller (FDP/Vitznau) diese Gesetzes-änderung als «gut schweizerischen Kompromiss». Und weiter: «...für mich ist die vorliegende Revision des VBG nicht das Gelbe vom Ei, aber ein gut „schweize-rischer" Kompromiss, dem ich zustimmen werde. Trotz Zustimmen wird es wichtig sein, dem Bildungsdepartement auf die Finger zu schauen, damit Freiwilligkeiten nicht unterlaufen werden!»

Juso-Präsident gegen Bilderberg

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Bild: de.wikipedia.orgDer Luzerner Juso-Präsident David Roth kritisiert die ominöse Bilderberg-Konferenz mit scharfen Worten. Sie sei ein Hort von "Marktradikalen" und "Scheindemokraten". Die dieses Jahr in St. Moritz tagende Geheim-Konferenz der politischen und wirtschaftlichen Weltelite sieht sich damit in ihrer Geheimhaltungstaktik zunehmend gestört. Die Jungsozialisten haben für am 11. Juni 2011 einen "Demokratie-Kongress" angekündigt, um öffentlich gegen die mangelnde Transparenz der Bilderberger zu protestieren. Info8.ch veröffentlicht den Bilderberg-Artikel von David Roth in voller Länge.

Trotz Verbot: CVP-Kandidaten verteilen Wahl-Flyer im Bus!

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Bild: cvp.chZwei CVP-Kandidaten verteilten im Megger Bus für sich Flyer. Das ist verboten.
Die Wahlen in Zürich vom 3. April scheinen sich nun doch auf Luzern auszuwirken. Die massiven Verluste der CVP bei den Kantonsratswahlen und der Verlust des Regierungsratssitzes von Hans Hollenstein machen offenbar selbst die stolze Luzerner Mehrheitspartei nervös. Nur so ist zu erklären, dass die Zugpferde der CVP auf die Strasse gehen. Und dies im wahrsten Sinne des Wortes.

„Schwiizerdütsch" – die nationale Identität

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Es ist für mich unerklärlich, wenn Schweizer Erziehungsdirektoren gesprochene Sprachen (Dialekte) zu Gunsten des Hochdeutschen aus dem Bildungssystem auszuschliessen versuchen. Im gleichen Atemzug haben jene angeblichen Heimatschützer kein Problem damit, die Heimat mit Autobahnen zuzupflastern, unsere Städte zu verspekulieren und das Sprachengesetz zu torpedieren.

„Integrative Förderung": Wie man mit viel mehr Geld die Schule kaputt macht

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Mit der „Integrativen Förderung" (=Aufhebung aller Kleinklassen in der Primarschule) wurde an den öffentlichen Schulen etwas angerichtet, was uns teuer zu stehen kommt. Warum? Es gibt es eine breite Übereinstimung, dass die Heterogenität an den Schulen zunimmt, d.h. die Schüler bringen immer ungleichere Voraussetzungen für den Erfolg im  Schulunterricht mit. Die richtige Antwort darauf wäre eigentlich eine stärkere Differenzierung des Angebotes, damit die Schwachen nicht über- und die Starken nicht unterfordert sind. So würde eine wettbewerbsorientierte und gescheite Organisation auf diese Situation reagieren.

Da gab's doch einen Brief

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Die Schweiz an Kampfhandlungen im Ausland zu beteiligen – das allein zu bestimmen fehlt dem Bundesrat die Kompetenz. Das Parlament müsste in die Beschlussfassung miteinbezogen werden. Trotzdem fand der Bundesrat – mehrere seiner Mitglieder brennen darauf, die Schweiz endlich an internationalen Militäraktionen zu beteiligen – einen Weg, unser Land wenigstens indirekt an den Kriegshandlungen gegen Libyen zu beteiligen – ohne Parlamentsanfrage.

Gaddafis Machterhalt – die EU ist mitschuldig!

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Wäre seine Schreckensherrschaft nicht derart grauenvoll und menschenverachtend – man würde den Psychopathen Gaddafi einfach nur auslachen. Doch der libysche Terror-Clown zeigt erneut seine grausame Fratze. Den sehnsüchtigen Willen seines Volkes nach Frieden und Wohlstand lässt er kurzerhand niedermetzeln und auf offene Strasse abknallen. Seine Söldner dürfen dabei auf modernste Waffen zurückgreifen.

Plädoyer für ein direkt demokratisches Europa - ein Europa der Kooperation

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Ivo Muri (Bild: ZVG)Europa steht vor der alles entscheidenden Frage, ob kommende Generationen in direkten Demokratien zusammenleben dürfen - oder nicht. Entscheidet sich Europa für die direkte Demokratie, dann bedeutet dies: Europa will und muss von der Schweiz und ihrer 150-jährigen direkt demokratischen Tradition lernen.

Steuerzahler sollen bluten

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Die EU-Staats- und Regierungschefs demonstrieren Zuversicht: Sie würden die Verschuldungskrise in den Griff bekommen, behaupten sie. Sie seien, verkünden die EU-Koryphäen, auf dem Weg, die Überschuldung von Griechenland, Irland, Portugal, Spanien, Frankreich und Italien zu meistern.

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Alles für d’Füchs – Einweihung des ersten Wildwechsels der Stadt Luzern

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Am Samstag, 7. Dezember 2013, weihte der Verein Kulturschaffende Littau beim Bodenhof 4 im Ortsteil Littau den „ersten Wildwechsel der Stadt Luzern“ ein. Dabei wurde symbolisch die fü...
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Neues Album von Kilez More: Rapvolution

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Das lange Warten hat bald ein Ende: Am Freitag, 28. Juni 2013, erblickt das neue Album des Österreichischen Info-Rappers Kilez More das Licht der Welt. „Rapvolution“ soll die Menschen zum Mi... Weiterlesen...


Jolla, das mobile Betriebssystem um der NSA zu entgehen?

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Seitdem bekannt ist, dass die NSA mehr oder weniger den kompletten Datenverkehr jedes einzelnen Bürgers überwachen kann, wurden auf den verschiedensten Ebenen Massnahmen und Möglichkeiten entwickelt, ...

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Threema wird nicht OpenSource

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Der Artikel „Schluss mit Mythen rund um Threema“ hat ein unerwartet grosses Echo hervorgerufen. So wurden im Anschluss an diesen Artikel auf unterschiedlichsten Kanälen kontroverse Diskussionen geführ...

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