Donnerstag, 16. August 2018

Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Standpunkte

Zinsmanipulation – bis zum bittern Ende

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Bild: Archiv Info8.chWenn mehrstellige Milliardenkredite zur Rettung kollabierender Staaten gesprochen werden müssen, wie das derzeit der Fall ist, dann müssten die Zinsen eigentlich explodieren. Dies ist nicht der Fall. Warum nicht? Eine anschauliche Analyse zur desolaten Lage der europäischen Finanzmärkte von Nationalrat Dr. Ulrich Schlüer im Bulletin der Bürgeraktion „Gesunde Währung“.

Bananenrepublik knapp abgewendet

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(Bild: annu.biz)Panik brach aus im Finanzdepartement, kaum hatte Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf dort das Szepter übernommen: Würde die Schweiz nicht im Eiligst-Verfahren 30 Milliarden Franken an den Internationalen Währungsfonds (IWF) überweisen, dann müsste sich die Schweiz die Hauptschuld am drohenden Kollaps der Euro-Einheitswährung in die Schuhe schieben lassen.

Hobbylos – was für ein Wort

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(Bild: Langenscheidt.de)Ich weiss nicht wie es anderen jungen Leuten gegangen ist, als sie von der Ernennung von „Hobbylos“ zum Jugendwort des Jahres gehört haben. Als erstes habe ich mir natürlich sofort überlegt, wann ich dieses angeblich so oft verwendete Wort zuletzt gebraucht habe. War es vielleicht vor 10 Jahren, als ich mich über einen Fernsehmoderator aufgeregt habe? „Dieser Langweiler muss ja wirklich hobbylos sein, dass er diese Show freiwillig moderiert.“ Oder war es vor zwei Jahren, als ich nach einer Matheprüfung einem Klassenkameraden, nachdem ich mit Neid seine gute Note gesehen habe, sagte: „Du musst wirklich hobbylos sein, dass du so eine gute Note hast.“

Ende der Meinungsäusserungsfreiheit

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Bild: prisma-hsg.ch„Für mehr Toleranz!“, „gegen Ausgrenzung!“, das sind die regelmässig zu hörenden Schlagworte aus linken Kreisen. Dagegen ist prinzipiell nichts einzuwenden. Das einzige, was die politische Rechte von diesen Forderungen unterscheidet, ist, dass sie diese anders interpretiert als die Linken. Mehr Toleranz ja, aber sicherlich nicht Toleranz gegenüber Mördern, Vergewaltigern und sonstigen Schwerkriminellen. Gegen Ausgrenzung ja; sofern sich ein Mensch überhaupt in eine Gesellschaft integrieren lassen will. Wenn hingegen die Integration verweigert wird, kann man noch lange gegen Ausgrenzung sein. Die Ausgrenzung ist dann vom Ausgegrenzten selbst verursacht und gewollt.

Absurde Klima-Schwindelkampagne

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Bild: schallundrauch.infoAlt Bundesrat Leuenberger wollte die Schweiz am kommenden Klimagipfel in Mexiko vertreten. Als ob der weinerliche SP-Dino in seiner viel zu langen Amtszeit nicht schon genug Schaden angerichtet hätte, wollte er sich einmal mehr im Lichte der Öffentlichkeit sonnen und sich als erhabener Retter des Klimas inszenieren. Nur schade für ihn, dass Bundesrätin Leuthard die prestigeträchtige Reise selbst antreten will – und ihn deshalb abservierte. So kollegial gehen Gutmenschen miteinander um.

Stärkste Armee der Welt?

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Deprimiertes Dasitzen wegen der nicht befriedigenden Ausrüstung? (Bild: info8.ch - Bildredaktion)Unzählige Schweizer Soldaten klagen über ihre schlechte Ausrüstung. Ein normaler Soldat bei den Panzertruppen in Thun muss sich mit Fahrzeugen aus den neunziger bzw. achtziger Jahre begnügen. Wie wird es erst werden, wenn das Budget noch kleiner wird? Das Militärbudget soll von Ueli Maurer’s gewünschten 5,5 Milliarden Franken auf 4,4 Milliarden Franken gekürzt werden.

Für eine Rückkehr zur Gold-Deckung der Währungen!

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Bild: edel-metalle.orgMan traute seinen Ohren kaum: Kein Geringerer als der Präsident der Weltbank, Robert Zoellick, verlangte anfangs November die Rückkehr zum Goldstandard. Dies würde bedeuten, dass die in Noten zirkulierende Geldmenge jeder Währung künftig wieder mit Gold unterlegt sein müsste. Dabei könnte jeder, der Bargeld in Form von Banknoten besitzt, diese Banknoten jederzeit zum bindend festgelegten Kurs gegen pures Gold eintauschen.

Ist ein lügender Regierungsrat noch tragbar?

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Max Pfister als Pinocchio (Bild: igel.lu)FDP-Regierungsrat Max Pfister gerät wieder in die Schlagzeilen - zumindest würde er das, wenn die Medien auf seine jüngste Eskapade einstiegen. Aber das tun sie (bislang) nicht. Weit haben wir es gebracht: ein der Lüge überführtes Regierungsratsmitglied scheint der Luzerner Medienlandschaft keine einzige Zeile wert zu sein. Doch worum geht es eigentlich?

Die Ausschaffungsinitiative schützt die Mehrheit der Ausländer in der Schweiz!

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Marcel Omlin (Bild: ZVG)Sie haben richtig gelesen, werte Mitbürgerinnen und Mitbürger. Die Ausschaffungsinitiative der SVP schützt Ausländer in unserem Land. Diejenigen Ausländer, welche sich an die Gesetze und Gegebenheiten unseres Staates halten und froh sind, hier bei uns zu leben und zu arbeiten. Es kann nicht angehen, dass Gäste unseres Landes rund 80 % der Straftaten verüben und dass diese Menschen und sich einen Deut um Gesetze kümmern.

Was wählt Ami heute noch?

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Feiernde Wähler im US-Bundesstaat Massachusetts bei der Wahl 2008 von Barack Obama (Bild: Zeit.de)Vergangene Nacht sind die Wahlen für den Senat und das Repräsentantenhaus durch die USA gewittert. Die Republikaner gewannen die Mehrheit des Repräsentantenhauses, die Demokraten hielten eine knappe Majorität im Senat. Doch glauben die Amerikaner wirklich noch an den Wandel?

Unglaubwürdige Hochschulpolitik

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Paul Winiker (ZVG)Die Hochschulen lamentieren lautstark über zu wenig Geld. Tatsache ist, dass die Universität Luzern in den letzten Jahren massiv mehr Geld vom Kanton bekommen haben. Der Staatsbetrag an die Uni hat sich innert weniger Jahre verdoppelt. Weil die Hochschulen erfolgreich mehr Studenten anziehen, fordern sie mehr Geld und behaupten, sie müssten durch das Entlastungspaket des Kantons zu viel sparen. Auch hier werden Tatsachen verdreht: Alle Bildungsstätten bekommen immer noch mehr Geld, aber etwas weniger mehr als gefordert. Diesen Mechanismus nennt man in der Politik „sparen“.

Es blüht der linke Filz

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Anian LiebrandEr müsse „zurück schlagen“, wird sich Hans Stutz wohl gedacht haben, als bei ihm jüngst ein eingeschriebener Brief eingetroffen ist – und er schnurstracks die Presse orientierte. In diesem teilte das Amtsstatthalteramt Luzern nämlich mit, dass mein gegen Stutz gerichteter Strafantrag „von der Hand gewiesen“ werde. Schützenhilfe erhält der Grünen-Politiker Hans Stutz nun von der SP. Der linke Filz blüht.

Politisches Gebärden auf Vergewaltiger-Niveau

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Das Kampagnen-Sujet der SVP (Bild: ZVG)Man kann über die SVP denken was man will. Aber wenn es darum geht eine Kampagne zu lancieren, dann kann sie sich fast immer sicher sein, dass darüber geredet wird. Das beste Beweisstück ist die aktuelle Kampagne für die Ausschaffungsinitiative.
 

Genauer hinschauen und Verantwortung übernehmen

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Am 28. November dieses Jahres befindet der Bürger an der Urne über eine ausserordentlich wichtige Abstimmung, die «Ausschaffungsinitiative». Für uns stimmberechtigte Auslandschweizer ist die Vorlage von fundamentaler Bedeutung. Dereinst, wenn wir wieder zurück in die Schweiz kommen, möchten wir unsere Heimat noch als Hort der Freiheit und Sicherheit vorfinden. In Anlehnung meiner Nachfrage bei der Bundeskanzlei in Bern, vorzeitig ein Exemplar des Abstimmungsbüchlein zu erhalten, ermöglichte dies eine frühzeitige und kritische Auseinandersetzung mit beiden Abstimmungstexten (der Ausschaffungsinitiative und dem Gegenvorschlag).

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