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Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Imposantes Littauer Fäscht

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Der Stadtluzerner Ortsteil Littau lebt. Das hat die Bevölkerung mit ihrem Grossaufmarsch zum traditionellen Littauer Fäscht eindrücklich bewiesen. Die Werbung hat wohl gezogen, muss sich das OK des Littauer Fäschts 2010 gedacht haben, als man am Abend mit Genugtuung den Blick in die vollen Ränge der Festunterkunft schweifen liess. Mindestens 220 Personen, darunter viele Familien mit Kindern, fanden den Weg auf das Areal der „Blättler Transport AG“ im Littauer Boden.
 
Das Littauer Fäscht wird jährlich, jeweils am 31. Juli durchgeführt, heuer bereits zum 6. Mal. „Ich staune selber, wie viele Leute dieses Jahr gekommen sind“, sagte ein zufriedener Reto Blättler, Mitglied des Organisationskomitees. Man habe wiederholt auf langatmige Ansprachen verzichtet – ein offensichtliches Erfolgskonzept.
 
Geselligkeit gross geschrieben
Dafür wurden die Geselligkeit und Unterhaltung umso grösser geschrieben. Für eine stimmungsgeladene, musikalische Umrahmung sorgte das Akkordeonduo „Maria Bachmann – Peter Müller“, welches insbesondere durch seine Jodelkünste gefiel. Das gut gelaunte Freiwilligen-OK unter dem Vorsitz von alt Grossrat Josef Blättler verwöhnte die Gäste mit Speis und Trank zu humanen Preisen. Auf den eigens angefertigten T-Shirts des OK’s hiess es „Littau: föderalistisch, autonom, frei“. Während sich die Kinder auf der Hüpfburg austobten, parlierten die „Grösseren“ über Gott und die Welt, abseits von regulierten Gesprächsvorgaben.
 
Pracht-Feuerwerke krönen den Abend
Der krönende Abschluss des Abends bestand aus den gleich zweifach los gedonnerten Pracht-Feuerwerken, deren Dimensionen wohl nicht wenige Besucher an das Luzerner Seenachtsfest erinnerten. „So was hat Littau noch nicht gesehen“, meinte ein begeisterter Besucher. Auch der anwesenden Politprominenz aus der Stadt Luzern und dem restlichen Kantonsgebiet, darunter Kantonsrat Roland Habermacher, die Grossstadträte Thomas Schärli, Werner Schmid und Marcel Lingg, hat’s gefallen. Littau lebt weiter – wenn nicht als eigenständige Gemeinde, dann als aktiver und stolzer Ortsteil von Luzern!

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