Montag, 26. Juni 2017

Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Nachgefragt, Nachgehakt

"Wir erfinden die Schule nicht neu!"

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Die Einführung des Lehrplan 21 gilt als Jahrhundert-Projekt für die Schweiz. Der Präsident der deutschschweizer Erziehungsdirektoren, Christian Amsler, bezieht im Interview zu einigen Grundsatzfragen Stellung.

Abstimmen ohne Schweizer Pass?

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 Am 27. November stimmt Luzern nicht nur über die „Starke Stadtregion“ und somit die Gemeindefusionen ab. Die Stimmbürger werden auch danach gefragt, ob sie die Initiative „Mit(be)stimmen“ annehmen möchten. Die Verfassungsänderung besagt, dass künftig die Gemeinden innerhalb des Kantons Luzern entscheiden dürften, ob sie Ausländern mit Niederlassungsbewilligung C das Stimmrecht für Sachvorlagen auf kommunaler Ebene geben möchten, oder nicht. Info8.ch sprach zu diesem Anlass mit dem Präsidenten der Initiativ-Partei Second@s-Plus, Avni Binaku. Er spricht im Interview über die Gründe des Efforts.

AZ-“Freunde“ schnüffeln bei bürgerlichen Politikern

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Bild: aare24.chPhilipp Maeder, Redaktor der Aargauer Zeitung (AZ), war es, der die „Facebook-Freundschaft“ mit Grossrat Daniel Heller für eine grossflächige Sommergeschichte genutzt hat. Die Vermutung liegt nahe, dass zwecks „herumschnüffeln“ und „ausspionieren“ in den letzten Wochen Redaktoren der AZ mit einer gewissen Systematik versuchen, Einsicht in die Facebook-Aktivitäten bürgerlicher Politiker und Nationalratskandidaten zu bekommen. Doch was ist das Motiv?

Info8 Livestream vor Ort

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Info8.ch hat die Infoveranstaltung "Freie Schweiz wohin?" am Freitag, 10. Juni 2011, von 18.30 bis 23.00 Uhr live übertragen. Bis zu 750 Zuschauer haben den Anlass von Zuhause aus mitverfolgt. Herzlichen Dank für Ihr Interesse. Wir werden die Referate sowie die musikalischen Darbietungen sobald wie möglich auf dieser Plattform zur Verfügung stellen.

Luzerner Polizisten im Einsatz für Bilderberg?

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An der diesjährigen Bilderberg-Konferenz, die vom 9. bis 11. Juni in St. Moritz stattfindet, wird ein polizeiliches Grossaufgebot für die strikte Abschottung der elitären Teilnehmer sorgen. Dafür werden Polizeigrenadiere aus der ganzen Schweiz aufgeboten. Die Sicherheitskosten dürften in die Millionen gehen. Bezahlen wird dies der Steuerzahler. Auch die Luzerner?

Treffen sich die Bilderberger in der Schweiz?

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buergenstockDie Internet-Gemeinde ist in Aufruhr. Es scheint, als treffe sich die berüchtigte Bilderberger-Konferenz dieses Jahr in der Schweiz. Blogger sprechen von konkreten Indizien. Die Rede ist von St. Moritz, aber auch der Bürgenstock bei Luzern wäre ein möglicher, weil abgeschiedener Tagungsort der Eliten. Kritiker werfen den Bilderbergern vor, eine eigene Agenda zur Aushöhlung der souveränen Nationalstaaten und der Bürgerrechte zu verfolgen.

Das Outsourcing geht weiter

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Tunesische Flüchtlinge auf Gummiboot (Bild:relevant.at)Die dramatischen Tage der tunesischen „Jasmin-Revolution“ sind vorüber. Mit ihrem Mut hat das tunesische Volk die Ägypter dazu angestachelt selbst die Revolte zu üben. Die jetzigen News, die uns aus Tunis noch erreichen, sind die Meldungen über mächtige Flüchtlingsströme, die von Tunesien aus über Schiffe auf der italienischen Insel Lampedusa andocken. Der Hintergrund der Flüchtlinge und die Auswirkungen, die so ein Emmigrantenstrom auslösen können, sind jetzt noch nicht so richtig absehbar. Info8.ch bringt eine kleine Bestandes-Aufnahme und Back-up über den Geburtsort der Islamischen Revolution.

Tunesien vor dem Scheideweg

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(Bild:aussen-sicherheitspolitik.de)Die Revolution in Tunesien schreitet voran. Die vergangenen Tage und Wochen haben bewiesen, wie mächtig ein Volk als Einheit sein kann. Trotzdem gibt es im nordafrikanischen Land immer noch tagtäglich Konflikte. Die Veränderung wird angesichts der Lage immer schwieriger zu steuern.

Die „Jasmin-Revolution“ ist zerbrechlich

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Die Revolution bahnt sich ihren Weg (Bild:linke.cc)Der erste Teil der Revolution in Tunesien ist Geschichte. Die Regierung anerkannte, dass Neuwahlen nun unerlässlich sind. Trotzdem protestieren immer noch hunderte Menschen auf den Plätzen Tunis‘. Ein Tatbestand, der noch böse Folgen für die zerbrechlichen Ideale der jüngsten Revolution in Tunesien haben kann.

Menschenrechte Adée!

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Gaza-Streifen (Bild: maps.nationmaster.com)In einer von WikiLeaks veröffentlichten Depesche aus dem Jahr 2008 wird der Betrieb des Weltgrössten Gefängnisses bestätigt. Auf 360 Quadratkilometer leben ca. 1.5 Millionen Menschen unter Extrem-Bedingungen.

2010: Das Jahr der leckenden Wikis

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Wie fest stehen die USA im Kreuzfeuer? (Bild:dailygalaxy.com)WikiLeaks ist eines der Schlagworte des Jahres 2010. Der Rummel wird immer grösser und der Informationsfluss sprengt langsam die Grenzen. Sogar ein simples Online-Game, indem man selbst Julian Assange spielen kann, erreicht nach wenigen Tagen Millionen von Menschen. Gleichzeitig rüsten sich gewisse Kreise schon für einen „Cyber-War“.

Julian Assange wird frei gesprochen! Vorerst…

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WikiLeaks Mitbegründer Julian Assange (Bild:deathandtaxesmag.com)Das aufsehenerregendste, vielleicht dubioseste Gerichtsverfahren der Gegenwart nimmt vorerst ein Ende. WikiLeaks-Mitbegründer Julian Assange wurde in London auf Kaution auf „freien“ Fuss gesetzt. Er bekommt strikte Kautionsauflagen und vor der schwedischen Staatsregierung darf er auch noch antreten.

Wird WikiLeaks-Informant gefoltert?

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Bradley ManningAlles spricht von WikiLeaks und deren Gründer Julian Assange, der seit kurzem aus der britischen Haft entlassen wurde. Doch kaum einer kennt Bradley Manning, den 22-jährigen Obergefreiten der US Army, welcher der Enthüllungsplattform die weltbewegenden geheimen Dokumente zugespielt haben soll. Seit sieben Monaten sitzt der Whistleblower nun für die Weiterverbreitung brisanter Geheimdienst-Informationen in US-Militärhaft. „Unter grausamen und inhumanen Bedingungen“, wie ein amerikanischer Journalist beklagt.

Weltweite Demos für WikiLeaks

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Bild: ReutersAuf der ganzen Welt gehen dieser Tage Menschen auf die Strasse, um gegen die Druckversuche auf die Enthüllungsplattform WikiLeaks zu demonstrieren. Der Renner dabei sind die sog. Vendetta-Gesichtsmasken aus dem Film „V for Vendetta“, welche zu einem wahren Symbol des Pro-WikiLeaks-Bewegung geworden sind. An Kundgebungen in Spanien forderten Tausende als „V“ verkleidete Demonstranten ein Ende der Haft von WikiLeaks-Gründer Julian Assange, dessen Freilassung auf Kaution die Medien am heutigen Dienstag, 14. Dezember 2010, vermeldeten.

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Am Samstag, 7. Dezember 2013, weihte der Verein Kulturschaffende Littau beim Bodenhof 4 im Ortsteil Littau den „ersten Wildwechsel der Stadt Luzern“ ein. Dabei wurde symbolisch die fü...
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Das lange Warten hat bald ein Ende: Am Freitag, 28. Juni 2013, erblickt das neue Album des Österreichischen Info-Rappers Kilez More das Licht der Welt. „Rapvolution“ soll die Menschen zum Mi... Weiterlesen...


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Der Artikel „Schluss mit Mythen rund um Threema“ hat ein unerwartet grosses Echo hervorgerufen. So wurden im Anschluss an diesen Artikel auf unterschiedlichsten Kanälen kontroverse Diskussionen geführ...

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