Mittwoch, 22. November 2017

Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Schweiz

Occupy-Protest schwappt in die Zentralschweiz

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(Bild: Facebook)

Auf Facebook und Youtube ruft eine Gruppierung mit dem Namen „Occupy Zentralschweiz“ zum Protest in Zug auf. Am nächsten internationalen „Occupy-Day“ vom 11.11.11 soll ein „Gedenkmarsch für Freiheit statt Spekulation“ von der Zuger Metalli-Allee zum Schweizer Hauptsitz des Rohstoffkonzerns Glencore in Baar durchgeführt werden. Es ist der erste ernst zu nehmende Occupy-Protest in der Innerschweiz.

Mike Gravel in Zürich: „Don’t trust the Government“

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Bild: wikio.orgKompetenter Besuch in Zürich: Nachdem Mike Gravel am Vormittag den Occupy-Aktivisten auf dem Zürcher Lindenhof eine Unterstützungs-Visite abstattete, sprach der US-Amerikanische Ex-Senator am Montagnachmittag, 31. Oktober, im Volkshaus. Info8.ch zeichnete den öffentlichen Vortrag auf und publiziert die Aufnahmen in einer zweiteiligen Video-Serie.

Occupy Zürich: Video zur 3. Runde vom 29.10.2011

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Am Samstag, 29. Oktober 2011, fand die 3. Occupy-Aktion in Zürich statt. Im Vergleich zu den vorherigen Aktionstagen, nahmen bedeutend weniger Aktivisten teil. Aber wiederum waren es mehrere Hundert. Der harte Kern der Aktivisten auf dem Occupy-Camp beim Lindenhof wächst gar kontinuierlich. Info8.ch hat am Abend Impressionen von den Aktivitäten auf dem Paradeplatz und dem Lindenhof eingefangen. Hier geht's zum Video:

Zwischen Outdoor-WG und Revolution

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Bild: schallundrauch.infoDie Occupy-Bewegung in der Schweiz ist nun schon über zwei Wochen alt. Der Durchhaltewillen der Aktivisten scheint weiterhin ungebrochen. Jedoch werden die kommenden Tage und Wochen zur nationalen und internationalen Zerreissprobe für die Protest-Bewegung.

Direkte Demokratie - ein Schweizer Exportgut?

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Bild: Info8.chIm Rahmen seiner Europatour besucht der ehemalige US-Senator (1969-81) Mike Gravel auch die Schweiz. Am Montag, 31. Oktober 2011, spricht der verdiente Politiker über die Vorzüge der direkten Demokratie – welche er in den USA auf Bundesebene etablieren will. Gravel kämpft mittels einer nationalen Initiative für eine Stärkung der Volkssouveränität, damit die Bürger besser in die politischen Prozesse des Landes eingebunden werden. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es einen Beschluss des Kongresses (US-Parlament).

Occupy Paradeplatz - Geruch der Veränderung

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Bild: Info8.chInfo8.ch hat am 15. Oktober 2011 hautnah die Stimmung bei „Occupy Paradeplatz" aufgefangen. Der Geruch der Veränderung lag in der Luft. Über 1'000 Menschen bevölkerten den Zürcher Paradeplatz und drückten ihren Protest gegen die Missstände im globalen Finanzsystem auf äusserst kreative und vielfältige Weise aus.

Erste Schritte einer Neuordnung

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Sympathisant der Occupy-Bewegung (Bild: David Bussmann)Am Samstag dem 22. Oktober 2011 fand auf dem Paradeplatz Zürich die zweite Occupy-Aktion statt. Etwas weniger als 1000 Leute zeigten, dass die Protestwelle keine Eintagsfliege ist. Im Lindenhof-Quartier campieren die hart gesottenen Aktivisten und planen die nächsten Schritte der angerissenen Revolution.

Aktivisten planen Occupy-Aktion in Bern

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Bild: de.wikipedia.orgEin buntes Bündnis parteiunabhängiger Aktivisten ruft für den Samstag, 22. Oktober 2011, zu einer friedlichen Occupy-Aktion in Bern auf. Die Organisatoren fordern Interessierte auf, Transparente, Schilder, Picknick, Camping-Material und Zelte mitzunehmen. Thema soll auch die umstrittene Finanzstrategie der Schweizer Nationalbank (SNB) sein.

Occupy in Zürich - die Bilder von dieser Woche

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Bild: RamonSeit dem 15. Oktober 2011 harren Occupy-Aktivisten in Zürich aus. Angefangen mit zwei Übernachtungen bei klirrender Kälte auf dem Paradeplatz, schlugen die Aktivisten nach Aufforderungen der Polizei am Montag, 17. Oktober, ihre Zelte beim Lindenhof in der Zürcher Altstadt auf. Die variable Besetzerzahl wird dabei eifrig von Passanten mit Lebensmitteln und Alltagsgegenständen unterstützt. Info8.ch hat exklusive Bilder vor Ort in einer neuen Bildstrecke zusammengetragen. 

Bildstrecke zu den Botschaften am Occupy Paradeplatz

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Nachdem sich bereits eine Bildstrecke den Menschen rund um den Paradeplatz angenommen hat, möchten wir hier eine weitere Bildstrecke präsentieren, welche sich schwergewichtig den vielfältigen politischen Botschaften widmet, welche rund um die Kundgebung mittels Schildern oder Transparenten proklamiert wurden. Viel Spass.

Hier gehts zur Bildstrecke.

„Its Time to unfuck the World!“

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Protestler schreiben ihren Unmut auf ein Transparent vor der UBS auf dem Paradeplatz (Bild: Lukas Weber)Am Samstag dem 15. Oktober 2011 versammelten sich über 1000 Menschen auf dem Paradeplatz in Zürich, um ihrem Unmut über die Finanzpolitik Ausdruck zu verleihen. Die Bewegung der „Empörten“ erreichte am Wochenende Hunderttausende oder gar Millionen Leute auf der ganzen Welt. Wohin die Protestwelle führt, ist zur Zeit noch völlig unklar.

Die Menschen hinter "Occupy Paradeplatz"

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Bild: YannickDie Medien waren in den letzten Tagen voll von Berichten über die Occupy-Bewegung. Im Vorfeld war die Rede von unerwünschten Gruppierungen, später von diversen Parteien, welche sich in den Fokus drängten. Doch wer sind die Menschen, die an der friedlichen Protestaktion „Occupy Paradeplatz“ teilgenommen haben oder noch immer teilnehmen? Was treibt sie an und was sind ihre Forderungen? Sucht man nach den Einzelpersonen, welche die Masse der Protestierenden ausmachen, merkt man, dass es ganz normale Menschen sind, die überzeugt sind, dass etwas in diesem Land falsch läuft.

Occupy Paradeplatz - Bilder, die aufrütteln

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Info8.ch war am Samstag, 15. Oktober 2011, live bei „Occupy Paradeplatz“ dabei. Bis zu 1'000 Aktivisten verleihten ihren Protesten in Zürich Ausdruck. Hier geht's zur Bildstrecke: Occupy Paradeplatz - die Bilder.

Occupy-Aktivisten suchen Kontakt zu Polizei

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Bild: ZVGFür „WeAreChange“ und „Echte Demokratie jetzt!“ ist es unabdingbar, dass die Kundgebung „Occupy Paradeplatz“ vom 15. Oktober 2011 absolut friedlich verläuft. Um die Sympathien der breiten Bevölkerung zu erlangen, müsse jede Form von Gewalt verhindert werden. Die Gruppierungen haben sich deshalb mit Vertretern der Zürcher Stadtpolizei getroffen.

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