Mittwoch, 22. November 2017

Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Schweiz

Chemieunfall in Lupfig(AG)

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Wie uns der Info8.ch-Leser Lukas Weber berichtete, hat sich laut Polizeiangaben am Freitagmorgen bei der Firma Hiestand in Lupfig ein Chemieunfall ereignet. Bei Servicearbeiten ist das in Kühlgeräten verwendete Gas Freon (ein Halogenkohlenwasserstoff) ausgetreten. Da dieses Gas den Sauerstoff verdrängt, mussten sich etwa 20 Personen in Spitalpflege begeben. Laut Polizeiangaben kann aber davon ausgegangen werden, dass niemand ernsthaft verletzt wurde.

 

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10 Jahre seit 9/11 – diese Schweizer Politiker fordern neue Untersuchung

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Bild: 011untersuchen.ch10 Jahre ist es nun her, seit die tragischen Ereignisse des 11. September 2001 die Welt nachhaltig erschütterten. In der Schweiz kommt nun langsam eine Debatte darüber ins Rollen, was an diesem Tag wirklich geschah. Dazu beigetragen haben auch etliche Schweizer Politiker, die sich öffentlich für eine neue unabhängige Untersuchung der Vorfälle ausgesprochen haben. Info8.ch zeigt Ihnen, um welche Politiker es sich handelt.

Der Irre von Baden

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Ein verwirrter 53-Jähriger hielt am heutigen Dienstag die Polizei in Baden (AG) auf Trab. Als diese die Wohnung des Mannes stürmte, verletzte er mit einem Samurai-Schwert einen Polizisten. Der Mann, der mehrfach Menschen bedroht hatte, wurde später mit einem Taser überwältigt. Ein Leserreporter hat Info8.ch exklusive Live-Fotos zugeschickt, die den Täter seelenruhig in seiner "Zigi-Pause" zeigen.

Bundesrätin Leuthard nimmt Stellung zu Bilderberg

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Bild: Archiv Info8.chErstmals nimmt Bundesrätin Doris Leuthard (CVP) ausführlich Stellung zu ihrer Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz 2011 in St. Moritz. Sie bezieht sich dabei auf die Resolution „Direkte Demokratie braucht Transparenz“, die von Info8.ch am 17. Juni 2011 in Bern eingereicht wurde. Unterschrieben wurde die Resolution unter anderem von mehreren Schweizer Nationalräten.

Neues Epidemiegesetz schafft Basis für Impfzwang und Frühsexualisierung (Teil 2)

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Bild: (Grafik von Info8.ch)Im 1. Teil unserer Hintergrund-Serie führten wir aus, wie das revidierte Epidemiegesetz den Weg für einen staatlich verordneten Impfzwang ebnet. Fortfolgend zeigen wir Ihnen auf, über welche Hintertür das Epidemiegesetz den obligatorischen Sexualunterricht für Kindergärtler einführen soll. Ein perfid inszenierter „Schlungg“ der BAG-Funktionäre.

Neues Epidemiegesetz schafft Basis für Impfzwang und Frühsexualisierung (Teil 1)

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Bild: Info8.chFernab der öffentlichen Wahrnehmung bahnt sich in der Schweiz eine leise Umwälzung der Gesellschaft an. Das revidierte Epidemiegesetz schafft die Rechtsgrundlage für die obligatorische Sexualerziehung ab 4 Jahren und den staatlich verordneten Impfzwang. Wer stoppt diesen Wahnsinn?

Simonetta Sommarugas Angriff auf die Bürgerinnen und Bürger

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Bild: Politik.chJustizministerin Simonetta Sommaruga will offenbar die Bürgerinnen und Bürger noch mehr überwachen. Mit ihrer Revision der Verordnung über die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (VÜPF) will sie erreichen, dass Telecom- und Internetprovider künftig im Auftrag des Bundes nicht nur Telefone abhören, E-Mails abfangen oder Internetadressen überprüfen können. Neu soll der Staat technisch dazu fähig sein, den gesamten Verkehr eines Verdächtigten im Internet in Echtzeit mitzuverfolgen, etwa eine Google-Recherche oder ein virtueller Kinobesuch auf Youtube. All dies will der Staat zu wissen bekommen.

Schrecken von Oslo: Überwacher wittern Morgenluft

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Bild: ZVGWenige Tage nach der Schreckenstat von Norwegen werden in der Schweiz Rufe nach politischen Konsequenzen laut. Sogenannte „Experten“ und Beamte fordern mehr Überwachungsmöglichkeiten für den Staatsschutz. Doch wie lassen sich diese massiven Eingriffe in die Bürgerfreiheit rechtfertigen? Führt mehr Überwachung automatisch zu mehr Sicherheit? Aktionismus ist sicher fehl am Platz.

Namhafte Persönlichkeiten fordern neue 9/11-Untersuchung

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Bild: 911untersuchen.chHeuer jähren sich die Geschehnisse des 11. Septembers 2001 zum zehnten Mal. Nachdem Kritiker, welche die offizielle Version der US-Regierung anzweifeln, von der herrschenden Meinungsmache über Jahre ignoriert oder pauschal als „Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt worden sind, kommt nun Bewegung in die Sache. Die Plattform 911untersuchen.ch präsentiert Fachleute, Politiker, Wissenschaftler sowie „ganz normale“ Leute aus der Schweiz, die eine neue, internationale und unabhängige Untersuchung fordern.

Video des Bilderberg-Anlasses von Info8.ch in St. Moritz

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Endlich ist es da, das Info8.ch-Video der Infoveranstaltung „Freie Schweiz wohin?“ in St. Moritz vom 10. Juni 2011. Wir zeigen Ihnen Ausschnitte der Reden der Schweizer Nationalräte Pirmin Schwander und Lukas Reimann sowie des Songs „TV Totale Verblödung“ von Kilez More, Info-Rapper aus Wien.

Dominique Baettig fordert PUK zu Bilderberg!

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Dominique Baettig (Bild: Info8.ch)Im Kampf für seine Ideale lässt Dominique Baettig nicht locker. Nun fordert der Jurassische Nationalrat eine PUK zur Bilderberg-Konferenz und stellt dabei mutige Fragen, die es in sich haben. „Alles Schall und Rauch“ hat den Text exklusiv vorab erhalten. Ob sein Vorstoss Erfolg haben wird, ist angesichts der politischen Machtverhältnisse in Bundesbern sehr fraglich.

Transparenz-Initiative will Polit-Filz bekämpfen

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Bild: unbestechlich.chDas überparteiliche Komitee „Unbestechlich für das Volk“ um Nationalrat Lukas Reimann hat am 8. Juni 2011 die Volksinitiative für die Offenlegung der Politiker-Einkünfte gestartet. Die Initiative verlangt Auskunft über die Nebeneinkünfte und Geschenke, welche Parlamentarier erhalten. Zusätzlich seien Abstimmungen in den Räten so durchzuführen, dass das Volk Kenntnis erhält, wer wie gestimmt hat.

Bilderberg-Resolution: Video-Interview mit Dominique Baettig und Lukas Reimann

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Info8.ch hat anlässlich der Übergabe der Bilderberg-Resolution in Bern Interviews mit den Schweizer Nationalräten Dominique Baettig und Lukas Reimann geführt. Sie erklären, weshalb sie die Resolution unterstützten und was sie weiter unternehmen werden, um mehr Transparenz in die Schatten der Bilderberg-Konferenz zu bringen.

Video von der Übergabe der St. Moritz Resolution

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Gegen 20 Bürgerinnen und Bürger, darunter 4 Nationalräte, sind am Freitag, 17. Juni 2011, auf Einladung von Info8.ch nach Bern gereist, um der Bundeskanzlei die Resolution "Direkte Demokratie braucht Transparenz" zu überreichen. Die St. Moritz Resolution richtet sich an den Schweizer Bundesrat und fordert mehr Transparenz rund um die Bilderberg-Konferenz 2011 in St. Moritz. "Alles Schall und Rauch" hat ein Video davon veröffentlicht.

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