Mittwoch, 22. November 2017

Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Schweiz

„Freie Schweiz wohin?“ – die Bilderberger und ihr Einfluss

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Bild: Info8.chVom 9. bis 12. Juni 2011 tagt die berüchtigte Bilderberg-Konferenz in der Schweiz. Info8.ch wird live vor Ort über die zahlreichen Aktivitäten berichten. Der Höhepunkt unserer Präsenz bildet die öffentliche Grossveranstaltung „Freie Schweiz wohin?“ mit hochkarätigen Referenten und musikalischem Spitzenprogramm. Seien Sie dabei und schreiben Sie mit uns Geschichte!

Nidwaldner Politiker: "EU-Beitrittsgesuch zurückziehen!"

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Peter Wyss (Bild: ZVG)Der Nidwaldner SVP-Landrat Peter Wyss will, dass der Bundesrat das EU-Beitrittsgesuch, das noch immer in Brüssel deponiert ist, zurück zieht. Wyss fordert mit seinem Vorstoss zuhanden des Nidwaldner Kantonsparlamentes (Landrat) eine entsprechende Nidwaldner Standesinitiative. Mit einer solchen können Kantonsparlamente Anliegen vor die eidgenössische Bundesversammlung tragen.

Bilderberg: Bundesrat beantwortet Anfrage Baettig

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Der Schweizer Bundesrat hat die Anfrage von SVP-Nationalrat Dr. Dominique Baettig betreffend die Bilderberg-Konferenz in St. Moritz beantwortet. Das Gremium sei über die Durchführung der Konferenz im Bilde. Es sei ein privates Treffen, dessen Informationspolitik man nicht beurteile. Ob ein Mitglied des Bundesrates an der Bilderberg-Konferenz teilnimmt, wisse man noch nicht.

Bilderberg-Konferenz in der Schweiz: So berichteten die Medien 1995

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Bild: ZVGVom 8. bis 11. Juni 1995 fand auf dem Bürgenstock bei Luzern die ominöse Bilderberg-Konferenz statt. Der Redaktion von Info8.ch sind die damaligen Berichte der „Luzerner Neusten Nachrichten" (LNN) und der „Sonntagszeitung" zugespielt worden. Diese schrieben erstaunlich offen über das „Who is who der Hochfinanz". Heute schweigt sich die Schweizer Presse zu den Bilderbergern weitgehend aus.

Medien: Neue LZ verliert weiter an Leser

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Die Tageszeitung ist bei der Schweizer Bevölkerung weiterhin beliebt – vor allem die Gratispresse, wie die Wemf AG für Werbemedienforschung in ihrer Frühjahrsstudie Mach Basic 2011-1 ermittelt hat. Neun von zehn Schweizerinnen und Schweizer ab 14 Jahren lesen mehr oder weniger regelmässig Zeitung. Besonders beliebt sind nach wie vor die Gratiszeitungen, während die Neue Luzerner Zeitung rückgängige Leserzahlen zu vermelden hat.

Bürgeraktion «Gesunde Währung» lanciert Vorstoss zur Schaffung eines Schweizer Goldfrankens

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goldreservenDie unter dem Co-Präsidium der Nationalräte Lukas Reimann, Luzi Stamm und Ulrich Schlüer stehende Bürgeraktion «Gesunde Währung» hat am Mittwoch, 9. März 2011, mittels einer Parlamentarischen Initiative die Idee der Schaffung eines offiziellen Schweizer Goldfrankens lanciert. Gemäss der Bürgeraktion erlaube es dieser offizielle Goldfranken auch Kleinsparern, Teile ihres Vermögens Schritt für Schritt in Gold anzulegen und damit vor Entwertung zu sichern.

Initiative gegen Pädophile auf dem Endspurt

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Bild: ZVGSeit mehr als einem Jahr sammelt die Vereinigung „Marche Blanche" Unterschriften für die Volksinitiative „Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen". Mitte April 2011 läuft die Sammelfrist für diese Initiative ab. Die Zeit wird knapp – und die Initianten sind bemüht, die letzten Unterschriften zusammenzutragen.

Migros trotz Preisabschlägen im Umsatzplus

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Die Migros steigt trotz Preisabschlägen im Umsatz(Bild:haco.ch)Die Migros ist auf gutem Kurs. Trotz zahlreichen Preisabschlägen im Wert von über CHF 450 Mio. und hohen, vor allem währungsbedingten Umsatzrückgängen im Reisegeschäft ist der Umsatz der Migros-Gruppe im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozent auf CHF 25,028 Mrd. gestiegen.

Gärtner wollen besseren Gesamtarbeitsvertrag

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Am Sonntag, dem 22. Januar 2011 fand in Zürich, die vom Gewerkschaftsbund Unia geleitete Berufskonferenz der Gärtner statt. Dieses Jahr soll der Gesamtarbeitsvertrag für Gärtner erneuert werden. Die Unia will mit den Gärtnern anständigere Arbeitsbedingungen durchsetzen.

Lösung der Energiekrise?

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Professor Steinfeld und sein Doktorand Philip Furler bestaunen den Solarreaktor, der Kohlendioyin und Wasser in Treibstoff verwandeln kann. (Bild: www.psi.ch)Aldo Steinfeld, Professor für Erneuerbare Energieträger an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich und Leiter des Labors für Solartechnik am Paul Scherrer Institut hat mit seinem Forschungsteam eine unglaubliche Entdeckung gemacht. Er hat eine Methodik entwickelt, wie mittels Solarreaktor Benzin aus Sonnenlicht produziert werden kann.

Frohe Festtage und guten Start!

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Die Redaktion von Info8.ch wünscht allen Leserinnen und Lesern frohe Festtage und "es guets Neuis". Bleiben Sie gesund und zufrieden und starten Sie mit uns gemeinsam in ein erfolgreiches Jahr 2011!

Bild: Info8.ch

Antifeminismus: Jetzt denkt Kuhn über Volksinitiative nach

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Bild: IGAFIn der neusten Mitteilung an seine Mitglieder gibt die Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) um René Kuhn bekannt, dass sie seit ihrer Gründung im April 2010 auf mittlerweile 2‘300 Mitglieder angewachsen sei. Für das Jahr 2011 sei eine Reihe weiterer Aktionen geplant: Ein Pranger für Richter, Politiker und Sozialbehörden, ein zweites internationales Treffen sowie eine mögliche Volksinitiative.

Yvette Estermann will Einwanderungskriterien verschärfen

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Bild: Yvette EstermannDie Krienser SVP-Nationalrätin Yvette Estermann will die Niederlassungsbedingungen für Einwanderer verschärfen. In einer Motion beauftragt sie den Bundesrat, ein Gesetz zur Einführung eines Punkte-Systems für die Zuwanderung analog jenem von Dänemark und der „ROT-WEISS-ROT-CARD“ von Österreich vorzulegen. Die Schweiz könne es sich nicht leisten, zu einem Sammelbecken für Einwanderer zu werden, die in anderen Staaten abgelehnt wurden.

Unia: Eidgenossenschaft drückt sich

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(Bild: unia.ch)Die Gewerkschaft Unia hat heute Morgen vor dem Bundesamt für Statistik BFS in Neuenburg gegen die Entlassung von 35 Reinigungskräften protestiert. Die bisher mit der Reinigung beauftragte Sub-Sub-Unternehmung Honegger AG hat der gesamten Reinigungs-Equipe gekündigt, nachdem der Auftrag an ein noch billigeres Unternehmen vergeben wurde. Die Gewerkschaft Unia fordert von allen Beteiligten - insbesondere von den auftraggebenden Bundesstellen - dass sie ihre soziale Verantwortung wahrnehmen.

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