Dienstag, 23. Mai 2017

Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Welt

Bilderberg-Proteste 2013: Interview mit Michael Meacher (Labour)

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Michael Meacher (Bild: Info8.ch)Anlässlich des Bilderberg Fringe Festivals auf dem Areal des Hotels "The Grove" bei Watford führte Info8.ch am Samstag, 8. Juni 2013, ein Interview mit dem britischen Mitglied des nationalen Parlaments Michael Meacher von der Labour Party. Wir befragten den ehemaligen britischen Umweltminister zur Bedeutung der Bilderberg-Gruppe und was er von den diesjährigen Protestveranstaltungen hält. Auch seine Meinung zum internationalen Status der Schweiz liess uns nicht unberührt...

Bilderberg-Proteste 2013: Interview mit Matthew Faithfull (UKIP)

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Matthey Faithfull im Gespräch mit Bürgern (Bild: Info8.ch)Anlässlich des Bilderberg Fringe Festivals auf dem Areal des Hotels "The Grove" bei Watford führte Info8.ch zusammen mit We Are Change Switzerland am Samstag, 8. Juni 2013, ein Interview mit dem britischen Politiker Matthew Faithfull von der UK Independence Party (UKIP) durch. Wir befragten den wortgewandten und markigen UKIP-Mann zu seiner Kritik zur Bilderberg-Gruppe und seiner Einstellung zur Schweiz. Er machte uns im persönlichen Gespräch gleich auch Hoffnung, dass sich der bekannte UKIP-Politiker Nigel Farage sehr gut vorstellen könnte, bei einer seriösen Anfrage in der Schweiz aufzutreten.

John McCain zu Syrien: Lieber Extremisten als Assad-Regierung

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Bild: voltairenet.orgWas der republikanische Senator von Arizona und Präsidentschaftskandidat von 2008 zuletzt in einem Interview in der beliebten US-Show von Charlie Rose zu sagen hatte, sprengte jegliche moralische Vorstellungskraft und führte die angebliche Sorge der US-Regierung um die syrische Bevölkerung ad absurdum. Es ging um die Erfahrung, die John McCain während seines höchst umstrittenen Syrien-„Abstechers“ gemacht hatte, als er mit Hilfe einer nicht weniger umstrittenen Organisation, der „The Syrian Emergency Task Force“ von der Türkei über die Grenze nach Syrien gebracht wurde. 

Türkei-Proteste: Sind die Krawallanten eingeschleuste Provokateure Erdogans?

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Bild: Russia Today (www.rt.com)In der Türkei brodelt es. Ausgehend von Istanbul, probt die junge Generation den Aufstand gegen das autokratische Regime des NATO-hörigen Premierministers Recep Tayyip Erdogan. Beharrlich und entschlossen, aber betont friedlich, scheint es immer mehr Türken ernst zu sein mit ihrem Widerstand gegen das repressive Vorgehen der Staatsgewalt und den laufenden und drohenden Abbau der Volksrechte (z.B. via Verfassungsreferendum). Jüngst wurde über gewaltsame Aktionen seitens der Demonstranten berichtet. Es mehren sich die Hinweise, dass es sich dabei um eingeschleuste Provokateure handelt.

Visiting the Grove: Ein junger Brite kennt seine Rechte

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The Grove Hotel in Watford (Bild: ZVG)Drei Wochen vor der Bilderberg-Konferenz reiste der junge Engländer William aus Canterbury nach Watford, um das Tagungshotel „The Grove“ auszukundschaften. Sehr zum Leidwesen der nervösen Polizei, der das gar nicht gefiel. Sie machte ihm klar, hier nicht erwünscht zu sein und forderte ihn auf, sich auszuweisen. William wusste jedoch um seine Rechte und liess nicht beirren… Er filmte das ganze – und entstanden ist dieses Video, das auf Youtube innert Kürze bereits Kultstatus erlangte.

10. Juni 2013: Britisches Parlament debattiert über Bilderberg

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Der britische Minister Kenneth Clarke (Bild: ZVG)Nach einer dringlichen Anfrage des linken Abgeordneten Michael Meacher (Labour) debattierte das britische Unterhaus, die politisch entscheidende Parlamentskammer, ausführlich über die Bilderberg-Konferenz. Der Minister ohne Geschäftsbereich und Tory-Abgeordnete Kenneth Clarke, selber Bilderberger und Mitglied des Steering Committees, sah sich gezwungen, erstmals vor grossem Publikum zu den Aktivitäten der Bilderberger und seiner Rolle Stellung zu beziehen. Sichtlich genervt sagte er, es liege nicht an der britischen Regierung, die Angelegenheit einer privaten Organisation zu beurteilen.

FPÖ thematisiert Bilderberg in Partei-TV

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Logo des FPÖ-TV (Bild: Printscreen Youtube)In ihrem Internetfernseh-Format greift die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) in der Ausgabe vom Donnerstag, 6. Juni 2013, das Thema Bilderberg auf. Das aktuelle FPÖ-TV-Magazin versucht, "ein wenig Licht hinter die sagenumwobenen Bilderberger-Kulissen zu bringen". Die Partei mutmasst darin, der österreichische Bundeskanzler und Bilderberger Werner Faymann fahre dieses Jahr wohl aufgrund des Hochwassers nicht an die Konferenz nach Watford.

Schweizer Tagesschau berichtet über Bilderberg-Konferenz 2013

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SRF interviewt den britischen UKIP-EU-Abgeordneten Gerard Batten (Bild: Info8.ch)Die Tagesschau des Schweizer Fernsehens (SRF) berichtet in der Hauptausgabe vom Freitag, 7. Juni 2013, über die Bilderberg-Konferenz 2013. Diverse Aktivisten, Blogger und Politiker werden dabei befragt, warum sie in Watford gegen das Treffen demonstrieren oder darüber so intensiv berichten. Der interviewte Blogger Manfred Petritsch (Alles Schall und Rauch) stellte vor über einer halben Million Zuschauer die brisante Frage, was der Schweizer Nationalbankchef Thomas Jordan an dieser Bilderberg-Konferenz konkret zu suchen habe.

Exklusiv-Interview: Der Mann, publik machte, wo die Bilderberger 2013 tagen!

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Bild: Printscreen YoutubeWo die Bilderberg-Gruppe jeweils ihre jährliche Konferenz abhält, bleibt bis zum Schluss ein streng gehütetes Geheimnis. Es ist einigen wenigen hellen Köpfen zu verdanken, dass seit etlichen Jahren trotzdem immer wieder einige Wochen im Voraus publik wurde, in welcher Lokalität sich die Bilderberger versammeln. Info8.ch hat den Mann aufgespürt, dem die Bekanntmachung zu verdanken ist, dass die Bilderberg-Konferenz 2013 im „The Grove Hotel“ in Watford stattfindet!

Geld regiert die Welt, doch wer regiert das Geld? - Olivier Kessler zum Geldsystem

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Olivier Kessler (Bild: ZVG)Geld regiert die Welt. Doch wer regiert das Geld? Dieser Frage geht Olivier Kessler in seinem für Info8.ch gehaltenen Vortrag auf den Grund: Bankenrettung, Euro-Rettung, Staatenrettung. Praktisch täglich lesen wir, wie eine Wirtschaftskrise die nächste jagt. Unbezahlbare Nahrungsmittelpreise in den Entwicklungsländern, ständiger Wertverlust von Währungen hier und das Heranwachsen von neuen Immobilienblasen dort. Es scheint eine Abfolge von nicht zusammenhängenden Schocks zu sein, die das Wesen des Kapitalismus halt so mit sich bringt. Doch weit gefehlt.

Syrien-Konflikt: Verkehrte Wahrnehmung von Schweizer Medien?

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Bild: de.wikipedia.orgDer Machthaber von Syrien, Bashar al Assad gewährte der argentinischen Zeitung Clarin ein Interview, in welchem er sich pointiert zu seiner Sicht der Dinge äusserte. Unter anderem machte er klar, warum er wenig von den durch die USA lancierten sog. "Friedensverhandlungen" hält. Besten Anschauungsunterricht, wie Schweizer Medien einzelne Aussagen aus dem Zusammenhang reissen und elementare Interviewbausteine einfach ausser acht lassen, führt der Folgeartikel von "20 Minuten online" vor Augen.

Treffen sich die Bilderberger 2013 in Watford, England?

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Die Bilderberg-Gruppe - wo trifft sie sich 2013Laut einem Netz an unabhängigen Beobachtern der Bilderberg-Gruppe um den britischen „The Guardian“-Journalisten Charlie Skelton und den Polit-Blog „Alles Schall und Rauch“ gibt es erdrückende Hinweise, wo das diesjährige Bilderberg-Meeting stattfinden könnte. Nach langen gemeinsamen Recherchen und logischen Schlüssen ist die Gruppe der Meinung, dass sich die Bilderberger zwischen dem 6. und 9. Juni im „The Grove Hotel“ in der Nähe von Watford in Hertfordshire in Südostengland treffen.

Saudi-Arabien`s Geister

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Bild: bpb.deWas heute in Syrien passiert, ist fast eine Wiederholung der Geschichte von vor 34 Jahren, als die Sowjetunion im Dezember 1979 in Afghanistan einmarschiert war. Dieses Ereignis ist im Bewusstsein der westlichen und der muslimischen Welt noch immer sehr präsent, galt es doch für die USA, die Supermacht UdSSR irgendwie zu stoppen und für die Muslime, die gottlosen Russen von muslimischem Boden zu verjagen. Für die Afghanen waren es Invasoren, wie es sie in der Geschichte schon etliche gab.

Jack Straw sagt für einmal die Wahrheit

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Jack Straw (Bild: de.wikipedia.org)Sobald das Thema auf den Iran schwenkt, beschränkt sich die Beschreibung der Medien auf negative Berichterstattung und die Konzentration auf Drohungen jeglicher Art. Insbesondere Regierungsvertreter egal welcher Herkunft scheinen sich in der Dämonisierung des Irans überbieten zu wollen. Auch der ehemalige britische Aussenminister Jack Straw bildete dabei keine Ausname. Dazu kommt, dass er ausgerechnet in jener Zeit das Aussenministerium leitete als sich das Königreich mit ihren Entscheidungen nicht gerade mit Ruhm bekleckert hatte (von 2001 - 2006).

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