Mittwoch, 22. Mai 2013

Letztes Update 20.05.2013 16:37

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Welt

Syrien-Konflikt: Verkehrte Wahrnehmung von Schweizer Medien?

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Bild: de.wikipedia.orgDer Machthaber von Syrien, Bashar al Assad gewährte der argentinischen Zeitung Clarin ein Interview, in welchem er sich pointiert zu seiner Sicht der Dinge äusserte. Unter anderem machte er klar, warum er wenig von den durch die USA lancierten sog. "Friedensverhandlungen" hält. Besten Anschauungsunterricht, wie Schweizer Medien einzelne Aussagen aus dem Zusammenhang reissen und elementare Interviewbausteine einfach ausser acht lassen, führt der Folgeartikel von "20 Minuten online" vor Augen.

Treffen sich die Bilderberger 2013 in Watford, England?

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Die Bilderberg-Gruppe - wo trifft sie sich 2013Laut einem Netz an unabhängigen Beobachtern der Bilderberg-Gruppe um den britischen „The Guardian“-Journalisten Charlie Skelton und den Polit-Blog „Alles Schall und Rauch“ gibt es erdrückende Hinweise, wo das diesjährige Bilderberg-Meeting stattfinden könnte. Nach langen gemeinsamen Recherchen und logischen Schlüssen ist die Gruppe der Meinung, dass sich die Bilderberger zwischen dem 6. und 9. Juni im „The Grove Hotel“ in der Nähe von Watford in Hertfordshire in Südostengland treffen.

Saudi-Arabien`s Geister

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Bild: bpb.deWas heute in Syrien passiert, ist fast eine Wiederholung der Geschichte von vor 34 Jahren, als die Sowjetunion im Dezember 1979 in Afghanistan einmarschiert war. Dieses Ereignis ist im Bewusstsein der westlichen und der muslimischen Welt noch immer sehr präsent, galt es doch für die USA, die Supermacht UdSSR irgendwie zu stoppen und für die Muslime, die gottlosen Russen von muslimischem Boden zu verjagen. Für die Afghanen waren es Invasoren, wie es sie in der Geschichte schon etliche gab.

Jack Straw sagt für einmal die Wahrheit

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Jack Straw (Bild: de.wikipedia.org)Sobald das Thema auf den Iran schwenkt, beschränkt sich die Beschreibung der Medien auf negative Berichterstattung und die Konzentration auf Drohungen jeglicher Art. Insbesondere Regierungsvertreter egal welcher Herkunft scheinen sich in der Dämonisierung des Irans überbieten zu wollen. Auch der ehemalige britische Aussenminister Jack Straw bildete dabei keine Ausname. Dazu kommt, dass er ausgerechnet in jener Zeit das Aussenministerium leitete als sich das Königreich mit ihren Entscheidungen nicht gerade mit Ruhm bekleckert hatte (von 2001 - 2006).

Libanon: Krieg liegt in der Luft

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Bild: the-wrong-enemy.blogspot.comEs gibt Anzeichen dafür, dass sich Israel womöglich für einen erneuten Krieg richtet. Diesesmal ist das Ziel nicht die Hamas im Gaza-Streifen, wie noch im November letzten Jahres, sondern die Hezballah im Libanon. Nach 6,5 Jahren Wunden lecken und zwei Testphasen gegen die Hamas, scheint der knapp wiedergewählte Premierminister Binyamin Netanyahu seine Drohung kurz nach der brutalen Bombardierung des Gaza-Streifens im November 2012 in die Tat umsetzen zu wollen.
 

Iran wehrt sich gegen Sanktionen vor Europäischem Gerichtshof

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Bild: the-wrong-enemy.blogspot.comNachdem sich die Europäische Union dem Druck der USA im Jahr 2010 beugte und den Iran ebenfalls mit weitreichenden Sanktionen belegte, konnte sich der Iran bereits in einigen Fällen erfolgreich vor dem Europäischen Gerichtshof dagegen wehren. Im Jahr 2012 wies der Gerichtshof die Sanktionen gegen den staatlichen Ölkonzern Kala Naft ab, sowie gegen die Bank Sina, welcher vorgeworfen wurde, "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" die nukleare Prolifikation finanziert zu haben.

Warum Iran für gewisse Kreise als Feind nützlicher ist als Freund

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Wie einfach könnte es doch sein, die Welt ein bisschen sicherer zu machen. Wir alle müssten heute keine Angst davor haben, wie die Welt wohl übermorgen aussähe, wenn sich morgen US-Präsident Obama mit seinem iranischen Amtskollegen treffen und einfach mal eine offene und ehrliche Diskussion führen würde. Blickt man dann noch 34 Jahre in die Vergangenheit zurück, als es eine schon fast unglaubliche Zeit gab, als der Iran der wichtigste Alliierte der Vereinigten Staaten im Mittleren Osten war (damit meine ich das gesamte Gebiet von der Levante bis zum Persischen Golf, wie das Middle East welches sich im englischsprachigen Raum durchgesetzt hat), erscheint die heutige Situation doch äusserst bizarr.

Letzte Phase der syrischen Regierung eingeläutet?

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Exil-Syrer an einer Pro-Assad-Demo in Berlin vom 3.11.2012 (Bild: mona-lisa.org)Um die aussenpolitischen Manöver der US-Regierung im richtigen Kontext sehen zu können, kommt man nicht umher, auch die grössten Medienanstalten des Landes zu beobachten. Denn das Weisse Haus kann nicht einfach mal eben einen Krieg vom Zaun brechen, der amerikanische Menschenleben fordern könnte, ohne zumindest eine kleine Mehrheit der Bevölkerung hinter sich zu wissen.

Irans Kampf gegen Drogen

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Was hört man nicht alles vom Drogenkrieg in Mexiko, von Drogenkartellen in Kolumbien oder auch vom Mohnanbau in Afghanistan. So gut wie gar nichts hört man aber von einem der wichtigsten Länder, welches stellvertretend für uns Europäer einen Kampf gegen die Drogenflut führt: dem Iran!

"Ike" Eisenhower`s vergessene Warnung

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Die Würfel in den USA sind gefallen: Präsident Obama, nach Bill Clinton erst der zweite Demokrat seit dem Zweiten Weltkrieg der eine Wiederwahl geschafft hat, darf weitere vier Jahre der mächtigste Mann der Welt sein. Normalerweise bildet die zweite Amtszeit Raum für Gelegenheiten und Möglichkeiten, die in der ersten Amtszeit aufgrund von Wahlpolitischen Überlegungen selten oder gar nicht in Angriff genommen werden.

Warten - auf bessere Zeiten

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Seit der Eurokrise herrscht im sonnigen Griechenland soziale Kälte. Für die Taxifahrer von Katerini sind harte Zeiten angebrochen. Ein Augenschein aus dem kriselnden Südeuropa, geschrieben vom freien Journalisten Florian Osrainik.

Info-Anlass: "Iran – Zwischen Propaganda und Realität"

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Seit einigen Monaten ist zu beobachten, wie die etablierte Schweizer Medienlandschaft immer einseitiger und unausgewogener über den Konflikt im Iran berichtet. Mit Vorverurteilungen wird versucht, das Land und seine Bevölkerung pauschal in eine Ecke zu drängen und zu dämonisieren. Gleichzeitig ist festzustellen, dass in der Schweiz allgemein sehr wenig über das Land, seine Geschichte, die Kultur und auch das politische System bekannt ist. Diesem Missstand möchte Info8.ch mit einem neuen Info-Anlass entgegentreten.

Wer kennt Nikola Tesla?

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Es gibt einen Menschen, der hat die ganze Menschheit verändert. Doch kaum jemand kennt seinen Namen. Eine Schande für die heutige Geschichtsschreibung. Wo wären wir heute ohne Elektrizität? Was wären wir heute ohne Nikola Tesla?

 

Wie Banken Gesetze schreiben

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Bild: RamonSie fragen sich noch immer, wo genau das Problem für die Occupy-Protestler im System liegt? Es ist die Verflechtung der Banken mit der Politik. Im folgenden Artikel soll angerissen werde, wie sehr die Geschäftsbanken in die Gesetzesschreibung involviert sind.

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Lichte Gedichte

Konsum

Man kann nicht existieren, ohne zu konsumieren,

Doch sollte man dazu bemerken:
Der Konsum kann Einen zum Sklaven machen

Mehr Seele steckt in eigenen Werken.
Liebe lieber Menschen statt tote Sachen.&...

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Sicherheitslücke im WLAN – Auch ein Schweizer Internetprovider betroffen

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Seit Ende Dezember ist bekannt, dass die auf WLAN-Geräten weit verbreitete Technologie WPS eine signifikante Schwachstelle aufweist. Betroffene Nutzer mit einem für die Schwachstelle geeigneten Gerät ...

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