Mittwoch, 22. November 2017

Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Welt

Aargauer Zeitung denunziert sich selbst

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Bild: aare24.chDie Basis einer funktionierenden demokratischen Gesellschaft ist eine ausgewogene Medienlandschaft. Eine grosse Medienvielfalt fördert im Allgemeinen einen unvoreingenommen Meinungsbildungsprozess. Die Aargauer Zeitung (AZ), die noch als mehr oder weniger seriös gilt, hat sich in der Woche zum 10. Jahrestag von 9/11 eine Spezialserie ausgedacht, in der die verschiedenen, wie es von ihnen genannt wird, „Verschwörungstheorien“ als Lügen entlarvt werden sollen. Schon der erste Leitartikel zeigt, wie dogmatisiert die Debatte mittlerweile ist.

WTC 7 - wie lautet die Wahrheit?

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WTC 7 (Bild: truthalliance.net)Eines muss man sich in Bezug auf den 11. September 2001 bewusst sein. Ob man jetzt glaubt, dass Osama Bin Laden mit seinen 19 Helfern die Anschläge in geheimen Höhlen im Verborgenen geplant hatte oder die Regierung und der militärisch-industrielle Komplex der USA für die Terrorakte verantwortlich sind – beides sind Verschwörungstheorien. Eine Gruppe von extrem denkenden Menschen hat am 11.9.01 ein Massaker mit unermesslichem Ausmass verübt. Das ist der Konsens der Debatte. In folgendem Artikel soll ein Hauptstreitpunkt der Ereignisse analysiert werden: Der Einsturz des World Trade Centers Nummer 7 (WTC 7).

Attacken unter falscher Flagge

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Bild: Info8.chNun, da sich die Anschläge vom 11. September 2001 schon bald zum zehnten Mal jähren, scheint eine gewisse Fronten-Bildung geschehen zu sein. Die Thematik zu 9/11 spaltet sich zwischen offizieller Version und der Version der sogenannten „Attacke unter falscher Flagge“. In folgendem Artikel wollen wir die Merkmale einer „False Flag Operation“ beleuchten und die Gründe erforschen, wieso sie geplant und durchgeführt werden. Dazu vergleichen wir „Attacken unter falscher Flagge“ der letzten 100 Jahre mit den Anschlägen von New York.

Bilderberg-Gruppe hat neuen Chef

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Castries, fotografiert auf der Fahrt zum Bilderberg-Treffen in St. Moritz 2011 (Bild: schallundrauch.info)Wie schallundrauch.info vermeldet, hat die Bilderberg-Gruppe in Person von Henri de La Croix de Castries einen neuen Vorsitzenden. Der 57-jährige Castries ist CEO des französischen Versicherungs-Konzerns AXA und hat bisher 10 Mal an einer Bilderberg-Konferenz teilgenommen. Er folgt auf Étienne Davignon (79), der seit 2005 dem Bilderberg „Steering Committee“ vorgestanden ist.

Spanische Aufstände jetzt via Live-Kamera verfolgen

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Nach dem Vorbild der Live-Kameras anlässlich der Demonstrationen gegen „Stuttgart 21“ haben Volksreporter jetzt auch eine Live-Übertragung der Jugendaufstände in Spanien organisiert. Weitere Infos gibt es unter spanishrevolution.eu oder #cams34 oder #spanishrevolution auf Twitter.
 

Treffen sich die Bilderberger in der Schweiz?

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buergenstockDie Internet-Gemeinde ist in Aufruhr. Es scheint, als treffe sich die berüchtigte Bilderberger-Konferenz dieses Jahr in der Schweiz. Blogger sprechen von konkreten Indizien. Die Rede ist von St. Moritz, aber auch der Bürgenstock bei Luzern wäre ein möglicher, weil abgeschiedener Tagungsort der Eliten. Kritiker werfen den Bilderbergern vor, eine eigene Agenda zur Aushöhlung der souveränen Nationalstaaten und der Bürgerrechte zu verfolgen.

Das Outsourcing geht weiter

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Tunesische Flüchtlinge auf Gummiboot (Bild:relevant.at)Die dramatischen Tage der tunesischen „Jasmin-Revolution“ sind vorüber. Mit ihrem Mut hat das tunesische Volk die Ägypter dazu angestachelt selbst die Revolte zu üben. Die jetzigen News, die uns aus Tunis noch erreichen, sind die Meldungen über mächtige Flüchtlingsströme, die von Tunesien aus über Schiffe auf der italienischen Insel Lampedusa andocken. Der Hintergrund der Flüchtlinge und die Auswirkungen, die so ein Emmigrantenstrom auslösen können, sind jetzt noch nicht so richtig absehbar. Info8.ch bringt eine kleine Bestandes-Aufnahme und Back-up über den Geburtsort der Islamischen Revolution.

Tunesien vor dem Scheideweg

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(Bild:aussen-sicherheitspolitik.de)Die Revolution in Tunesien schreitet voran. Die vergangenen Tage und Wochen haben bewiesen, wie mächtig ein Volk als Einheit sein kann. Trotzdem gibt es im nordafrikanischen Land immer noch tagtäglich Konflikte. Die Veränderung wird angesichts der Lage immer schwieriger zu steuern.

Die „Jasmin-Revolution“ ist zerbrechlich

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Die Revolution bahnt sich ihren Weg (Bild:linke.cc)Der erste Teil der Revolution in Tunesien ist Geschichte. Die Regierung anerkannte, dass Neuwahlen nun unerlässlich sind. Trotzdem protestieren immer noch hunderte Menschen auf den Plätzen Tunis‘. Ein Tatbestand, der noch böse Folgen für die zerbrechlichen Ideale der jüngsten Revolution in Tunesien haben kann.

Menschenrechte Adée!

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Gaza-Streifen (Bild: maps.nationmaster.com)In einer von WikiLeaks veröffentlichten Depesche aus dem Jahr 2008 wird der Betrieb des Weltgrössten Gefängnisses bestätigt. Auf 360 Quadratkilometer leben ca. 1.5 Millionen Menschen unter Extrem-Bedingungen.

2010: Das Jahr der leckenden Wikis

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Wie fest stehen die USA im Kreuzfeuer? (Bild:dailygalaxy.com)WikiLeaks ist eines der Schlagworte des Jahres 2010. Der Rummel wird immer grösser und der Informationsfluss sprengt langsam die Grenzen. Sogar ein simples Online-Game, indem man selbst Julian Assange spielen kann, erreicht nach wenigen Tagen Millionen von Menschen. Gleichzeitig rüsten sich gewisse Kreise schon für einen „Cyber-War“.

Julian Assange wird frei gesprochen! Vorerst…

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WikiLeaks Mitbegründer Julian Assange (Bild:deathandtaxesmag.com)Das aufsehenerregendste, vielleicht dubioseste Gerichtsverfahren der Gegenwart nimmt vorerst ein Ende. WikiLeaks-Mitbegründer Julian Assange wurde in London auf Kaution auf „freien“ Fuss gesetzt. Er bekommt strikte Kautionsauflagen und vor der schwedischen Staatsregierung darf er auch noch antreten.

Wird WikiLeaks-Informant gefoltert?

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Bradley ManningAlles spricht von WikiLeaks und deren Gründer Julian Assange, der seit kurzem aus der britischen Haft entlassen wurde. Doch kaum einer kennt Bradley Manning, den 22-jährigen Obergefreiten der US Army, welcher der Enthüllungsplattform die weltbewegenden geheimen Dokumente zugespielt haben soll. Seit sieben Monaten sitzt der Whistleblower nun für die Weiterverbreitung brisanter Geheimdienst-Informationen in US-Militärhaft. „Unter grausamen und inhumanen Bedingungen“, wie ein amerikanischer Journalist beklagt.

Weltweite Demos für WikiLeaks

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Bild: ReutersAuf der ganzen Welt gehen dieser Tage Menschen auf die Strasse, um gegen die Druckversuche auf die Enthüllungsplattform WikiLeaks zu demonstrieren. Der Renner dabei sind die sog. Vendetta-Gesichtsmasken aus dem Film „V for Vendetta“, welche zu einem wahren Symbol des Pro-WikiLeaks-Bewegung geworden sind. An Kundgebungen in Spanien forderten Tausende als „V“ verkleidete Demonstranten ein Ende der Haft von WikiLeaks-Gründer Julian Assange, dessen Freilassung auf Kaution die Medien am heutigen Dienstag, 14. Dezember 2010, vermeldeten.

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