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Filmemachen lernt man beim Machen, nicht beim theoretischen abhandeln von Literatur

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Der Luzerner Jonas Schürch hat auf eigene Faust und mit viel Herzblut einen professionellen Kurzfilm produziert. Der 25-Jährige erzählt im Interview von seinen Erfahrungen beim Filmdreh und gibt uns einen Einblick in seine Zukunftspläne. Die Premiere seines Films „Hexenwahn“ findet statt am 1. Oktober um 21:00 Uhr im Kino maxx 3. Tickets für die Vorstellung können unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. reserviert werden.

Jonas Schürch, du bist der Regisseur von „Hexenwahn“. Erzähl doch bitte unseren Lesern, worum es in diesem Film geht.
Bei Hexenwahn handelt es sich um einen Film, der im siebzehnten Jahrhundert spielt. Die Hauptrolle, Anna, wird von Nicole Lechmann verkörpert – eine junge Frau, die der Hexerei beschuldigt wird. Im Verlaufe des Films wird sie dann auch zum Tode verurteilt. In der männlichen Hauptrolle spielt Roger Kaufmann den Simon, Sohn des örtlichen Schultheiss. Simon hat schon seit längerer Zeit ein Auge auf Anna geworfen. Dabei spielen natürlich auch die Personen aus dem sozialen Umfeld dieser zwei Hauptdarsteller eine entscheidende Rolle. Beispielsweise der Vater von Simon oder Rolf, der Kommandant der Surseer Stadtwächter und viele Weitere. In diesem Umfeld bilden sich diverse Meinungsverschiedenheiten, welche eine spannende Geschichte ergeben. Mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten.

Bei deinem Film handelt es sich ja um einen Kurzfilm von rund zwanzig Minuten Länge. Ich kann mir trotzdem vorstellen, dass es sehr lange dauert, bis man dann auch das Endprodukt in den Händen hält. Kannst du mal erzählen, was für Schritte bei einer Filmproduktion alles anfallen?
Wie gesagt, bei Hexenwahn musste ich auch aus Kostengründen sehr viel Eigenarbeit reinstecken. Zum einen habe ich Regie geführt, daneben stammt auch das Drehbuch aus meiner Hand und schliesslich habe ich den Film auch selbst produziert. Der gesamte Prozess vom Beginn des Drehbuchs bis hin zum fertigen Film hat mehr als 2 Jahre gedauert. Da es sich hier jedoch um einen historischen Film gehandelt hat, musste ich vor dem Beginn des Drehbuchschreibens erst mal einige Recherchearbeit über die entsprechende Epoche tätigen. Daneben habe ich auch das Drehbuch mehrere Male umgeschrieben und optimiert, bis ich vollständig damit zufrieden war. Als nächstes musste ich die Schauspieler auswählen und casten. Hierbei galt es vor allem darauf zu achten, dass die Darsteller optisch in die Zeitepoche passen und es auch im Zwischenmenschlichen funktioniert.

Wie genau läuft so ein Casting von Schauspielern ab?
Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kann man sich mit der Akteurin oder dem Akteur mal in ungezwungener Atmosphäre treffen und dann gemeinsam über die Rolle und ihre Eigenschaften diskutieren. So merkt man als Regisseur relativ schnell, ob sich sich eine Schauspielerin oder ein Schauspieler für eine spezifische Rolle eignet. Zum anderen kann man natürlich auch ein klassisches Casting veranstalten, wo die verschiedenen Schauspieler einen Ausschnitt aus dem Drehbuch vorspielen. Ich habe mich für die erste Variante entschieden und damit sehr gute Erfahrungen gemacht – auch weil man die Schauspielerin oder den Schauspieler menschlich besser kennenlernt als bei einem klassischen Casting. Ausserdem bedeutet ein klassisches Casting immer auch viel Stress für den Schauspieler, was ich eigentlich vermeiden wollte. Die Schwierigkeit hierbei ist vielmehr, an die richtigen Schauspieler zu gelangen, welche sich auch für eine spezifische Rolle eignen. Hier kommt mir als Regisseur das Internet sehr entgegen. Heutzutage gibt es mehrere Schauspielerdatenbanken, wo man sich mal ein erstes Bild über den Akteur machen kann. Fast alle Datenbanken bieten Demotapes der jeweiligen Schauspielerin oder des jeweiligen Schauspielers an, welche mir als Regisseur bei der Auswahl helfen. Nebst der fachlichen Eignung für eine Rolle muss natürlich auch das optische Erscheinungsbild für eine Rolle passen.

Wenn du das fertige Drehbuch hast, die Schauspieler gecastet und alle Verträge unterschrieben sind – wie geht es dann weiter?
Noch bevor man überhaupt Schauspieler sucht, muss man natürlich die entsprechenden Budgetabklärungen machen. Ich persönlich habe bei diesem Film bewusst auf Unterstützung von Filmförderstellen oder weiteren Sponsoren verzichtet und habe den gesamten Film aus meiner eigenen Tasche finanziert. Deshalb war ich beim Film völlig unabhängig und konnte sämtliche Entscheidungen selbstständig fällen. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, müssen auch die Personen für die verschiedenen Departments gesucht werden. Rund um den Film gibt es verschiedenste Akteure, welche an solch einem Projekt mitarbeiten. Mit dem Kameramann wird ein Storyboard erstellt, welches definiert, wo wie aus welchem Winkel was gefilmt wird. Als nächstes werden auch alle Drehorte bestimmt und die entsprechenden Drehgenehmigungen eingeholt. Dies ist vor allem bei historischen Filmen eine grosse Herausforderung. So gilt es hier eine Umgebung zu finden, in welcher sich nicht zu viele moderne Gebäude befinden, damit man den Film überhaupt umsetzen kann.


Du hast einen grossen Teil deines Films in Sursee gedreht. Wieso ausgerechnet in Sursee?
Einerseits natürlich, weil ich in der Region aufgewachsen bin und das alte Städtchen seit jeher kenne. Ausserdem habe ich bereits gewusst, dass in Sursee im 17. Jahrhundert mehrere Hexenprozesse stattgefunden haben. Ein weiterer Vorteil von Sursee war, dass ich die Erlaubnis erhalten habe, am originalen Pranger zu filmen. An diesem historischen Pranger wurden in vergangener Zeit Frauen, die als Hexen verurteilt wurden, von der Menge bespuckt, mit Eiern und verdorbenen Früchten beworfen. So eine ähnliche Situation wird man auch in meinem Film sehen.

Das Thema Hexenprozesse ist ja nach wie vor ein heikles Thema. Hast du auch negative Reaktionen gehabt auf deine Pläne, darüber einen Film zu drehen?
Nur indirekt. Dass ich das Thema Hexenprozesse verarbeiten möchte, hat eigentlich nur positive Reaktionen hervorgerufen. Beim Einholen der Drehbewilligung bei der Stadt Sursee kam jedoch die Frage auf, wie genau ich die Folterszene umsetzen möchte oder ob ich in meinem Film die Stadt für das damals Geschehene verantwortlich machen möchte. Diese Fragen konnten jedoch im Rahmen eines Gesprächs geklärt werden.

Wie ging es dann weiter mit deinem Filmprojekt?
In einem nächsten Schritt ging es darum, mit den verschiedenen Abteilungen sprich Kamera, Licht und Ausstattung die verschiedenen Drehorte zu besichtigen, um allfällige Fragen wie Beleuchtung oder Kameraführung zu klären. Diese Drehortbegehung ist sehr wichtig, damit dann später beim Drehen ein möglichst speditives Vorwärtskommen gewährleistet ist. Die Rollenerarbeitung mit den Schauspielern fällt auch in diese Zeit. Hier haben wir uns einmal an einem Wochenende in einem Kleintheater getroffen und haben die Rollen durchgespielt und allfällige Fragen geklärt. Die Tatsache, dass die Schauspieler ihre Rolle bereits kennen, erleichtert die Arbeit am oft sehr hektischen Filmset enorm und ermöglicht es, dass der Drehplan eingehalten werden kann. Vor allem, wenn der Drehplan sehr eng gesteckt ist, wie dies in meinem Projekt der Fall war.

Daneben muss man natürlich auch das Wetter berücksichtigen. Während den Drehtagen hatten wir fast keinen Regen aber es war eigentlich immer bewölkt. Dies hat zu meinem Film sehr gut gepasst. Am Ende des Dreissigjährigen Kriegs, in dessen Zeit der Film ja spielt, haben oft Hungersnöte geherrscht und diese düstere Atmosphäre kann so gut an den Zuschauer weitergegeben werden.

Was war eine besondere Herausforderung während des Filmdrehs?
Nicht zu unterschätzen ist der logistische Aufwand. Da es in Luzern keinen Filmequipmentverleiher gibt, mussten wir alles Material von Zürich nach Luzern transportieren. Insgesamt standen dafür vier Kleintransporter im Einsatz, welche Requisiten, Kostüme und das Filmequipment befördert haben. Zum Glück konnte ich mich an diesem Punkt gut auf die zuständigen Personen vom Kostümdepartement verlassen, welche dafür gesorgt haben, dass das richtige Kostüm jederzeit am richtigen Ort verfügbar war.

Wie viele Drehtage hat es insgesamt gebraucht, bis das ganze Rohmaterial im Kasten war?
Insgesamt haben wir sechs Drehtage mit einem Tag Pause dazwischen angesetzt. Diese Pause hatten wir auch wirklich alle nötig, weil wir am Abend vorher noch eine Nachtsequenz eingeschoben haben, und dem entsprechend lange gedreht haben. Am nächsten Tag war dann noch eine Sequenz mit Reitern geplant, wofür ich auch an meinem „freien Tag“ noch entsprechend viel vorzubereiten hatte.

Als ihr dann die letzte Sequenz fertig gedreht hattet, war aber die Arbeit für dich noch lange nicht zu Ende, kann ich mir vorstellen.

Richtig. Als nächstes galt es für mich erstmals das angefallene Material zu sichten. Für den ganzen Film sind insgesamt fünf Stunden an Filmmaterial angefallen. Dieses Filmmaterial musste dann entsprechend zusammengeschnitten werden. Hierfür konnte ich die renommierte Cutterin Gisela Weibel verpflichten. Sie hat bereits bei bekannten Filmen wie „Lost in Translation“ von Sofia Coppola oder beim Oscar-nominierten Film „21 Grams“ von Alejandro González Iñárritu, bei „Mein Name ist Eugen“ oder „Grounding“ mitgearbeitet, und dabei auch schon mehrere Preise für ihre Arbeit gewinnen können. Da Gisela in Los Angeles wohnt und arbeitet, musste ich ihr zuerst das ganze Filmmaterial auf eine Festplatte überspielen und ihr per Kurier zusenden. Wir haben anschliessend in unzähligen Skype Telefonaten darüber diskutiert, wie der Film aussehen sollte, woraus eine erste geschnittene Version entstanden ist. Diese wurde dann nochmals überarbeitet und verfeinert, bis dann nach mehreren Monaten das Endprodukt in seiner jetzigen Form entstanden ist.

Als einer der letzten Schritte galt es, die passende Musik für den Film zu finden. Auch diesbezüglich ist es mir mit Marcel Barsotti gelungen, eine sehr renommierte Persönlichkeit zu verpflichten. Er hat für „Die Päpstin“ oder „Das Wunder von Bern“ die Filmmusik komponiert. Ich war von der Filmmusik von „Die Päpstin sehr begeistert und deshalb habe ich ihn für diese Aufgabe angefragt, welche er in meinen Augen sehr souverän gemeistert hat und somit dem Film den letzten Schliff verpasst hat.

Mit all der Erfahrung, die du während deines Projekts machen konntest: Gibt es Sachen, die du im Nachhinein anders machen würdest?
Was ich definitiv anders machen würde, ist die Tatsache, dass ich mich während des ganzen Projekts nie hundertprozentig dem Film selber widmen konnte. Ich habe während der ganzen Arbeit noch in einer 100%-Stelle als Sachbearbeiter gearbeitet, welche mich zeitlich sehr eingeschränkt hat. Dies hat auch dazu geführt, dass das ganze Filmprojekt dermassen in die Länge gezogen wurde.

Der gesamte Film spielt am Rande des späten Mittelalters oder Anfangs frühe Neuzeit. Woher kommt deine Faszination für diese Epoche?
Historische Filme haben mich seit meiner Kindheit sehr fasziniert. Zudem bin ich ein grosser Fan von Filmen à la „Herr der Ringe“ oder „Gladiator“. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, einen historischen Film zu machen. Mit der Hexenverfolgung wollte ich ein Thema aufgreifen, welches zu dieser Zeit regional eine grosse Rolle gespielt hat.

Wie ich gehört habe, hast du sehr grossen Wert darauf gelegt, dass dein Film diese Zeit authentisch wiedergibt. Auf welche Quellen konntest du dich stützen?
Bei der Recherche konnte ich mich auf mehrere Quellen stützen. Zum einen habe ich viel Zeit im Landesarchiv Zürich verbracht, wo man originale Hexenprotokolle aus der Stadt Sursee aus dieser Epoche analysieren kann. Ich konnte gewisse Details aus diesen Protokollen direkt in mein Drehbuch einfliessen lassen. Als weitere Quelle konnte ich auf meinen Onkel zurückgreifen, welcher sich als Historiker ebenfalls mit dieser Zeit beschäftigt hat und mich vor dem Filmdreh beraten konnte. Als weitere Quelle habe ich mich mit anderen Filmen zu dieser Epoche auseinandergesetzt. Dies ist insofern sehr wichtig, weil bereits bestehende Filme beim Zuschauer eine Erwartungshaltung an neue Filme aus dieser Zeit auslösen, welche man als Regisseur zumindest teilweise erfüllen sollte.

Auch im Staatsarchiv Luzern und im historischen Museum in Luzern konnte ich gewisse Eindrücke erlangen, welche mir bei der Drehbuchverfassung sehr geholfen haben.

Dem Vernehmen nach spielst du ja auch eine kleinere Rolle in „Hexenwahn“. Wird man dich in Zukunft auch in weiteren Rollen zu sehen kriegen oder strebst du gar selbst eine Schauspielerkarriere an?
Mich in Richtung Schauspiel zu entwickeln, steht für mich momentan nicht zur Debatte. Ich denke, dass ich als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor meine Rolle gefunden habe, in der ich mich wohl fühle. Bei „Hexenwahn“ habe ich eine ganz kleine Rolle als Stadtwächter übernommen. Einen sogenannten Cameo-Auftritt, kann ich mir jederzeit wieder vorstellen. Ich habe mich hierbei von einem meiner grössten Vorbilder, Peter Jackson, Regisseur von „Herr der Ringe“, inspirieren lassen. Er war in jedem Teil der Trilogie in einem kleinen Gastauftritt zu sehen. Diese kleinen Auftritte machen Spass und ich sehe sie für den Regisseur auch als eine sehr gute Chance, damit er die Schauspieler besser verstehen und sich auch besser in ihre Rolle hineinversetzen kann.

Welche Pläne verfolgst du in Zukunft? Dürfen wir Jonas Schürch in 10 Jahren als Schweizer Starregisseur in Hollywood feiern?
Momentan sind bereits wieder zwei weitere Filmprojekte in Planung. Auch bei diesen steht die Thematisierung von historischen Sachverhalten im Vordergrund. Im Gegensatz zu Hexenwahn handelt es sich hier jedoch um längere Filme mit mindestens 90 Minuten Laufzeit.

Nebenbei verfolge ich noch ein weiteres Projekt, welches in der heutigen Zeit spielt und auf einem Theaterstück basiert. Bei diesem Projekt wurde mir angeboten, dafür das Drehbuch zu verfassen. Ausserdem habe ich auch die Möglichkeit, dieses Drehbuch als Regisseur selbst umzusetzen.

Was empfiehlst du jungen Leuten, die ebenfalls ins Filmbusiness einsteigen möchten? Welchen Weg sollen sie einschlagen? Was müssen sie besonders beachten?
Grundsätzlich muss man sagen, dass es kein einheitliches Erfolgsrezept gibt. Die Filmgeschichte hat gezeigt, dass es diverse Möglichkeiten gibt, wie man in die Branche einsteigen kann. Ich kann natürlich den Weg, wie ich ihn gewählt habe, jedem nur weiterempfehlen. Wenn jemand eine gute Idee für ein Drehbuch hat und davon wirklich überzeugt ist, soll er dies verwirklichen. Gutes Referenzmaterial erleichtert die Realisierung zukünftiger Projekte um einiges. Wie das Wort schon impliziert: Filmemachen lernt man beim Machen und nicht beim theoretischen Abhandeln von Literatur. Klar können gewisse Basics aus Literatur entnommen werden, aber schlussendlich führt kein Weg an der Realisierung eines eigenen Projekts vorbei.
Für den Einstieg in eine seriöse Schauspielkarriere würde ich den Weg über eine Castingshow oder Big Brother abraten. Ein Casting für eine Rolle in einer Soap oder Serie kann durchaus ein Weg sein, denn so ist man schon mal in einer Datenbank aufgenommen und zudem werden die Serien und Soaps auf einem höheren Niveau als noch vor ein paar Jahren produziert. Es ist auch nicht zwingend notwendig, eine Schauspielschule zu besuchen. Eine Schauspielschule ist jedoch sicherlich ein guter Ort, um die notwendigen Fähigkeiten zu erlangen, zu erkennen und weiter zu entwickeln. Aus diesem Grund kann die Schauspielschule sicher jedem zukünftigen Schauspieler empfohlen werden.

Zum Abschluss noch eine allgemeine Frage. In deinem Leben bist du ja nicht nur Regisseur, sondern auch ein leidenschaftlicher Filmeliebhaber. Welchen Film kannst du unserem Publikum momentan empfehlen?
Es ist natürlich so, dass laufend immer wieder sehr viele neue Filme erscheinen. Was ich sehr empfehlen kann, ist „Intouchables“ und im historischen Bereich den Film „Der Verdingbub“, der auf DVD erhältlich ist. In diesem Film wird die Geschichte eines Jungen und eines Mädchens gezeigt, die auf einen Bauernhof verdingt werden. Dies geschah vor noch nicht allzu langer Zeit. Nächstes Jahr wird ausserdem ein weiterer historischer Film, aus der Schweiz, mit dem Namen „Mary‘s Ride“ erscheinen, den ich, anhand des Materials, das ich bis jetzt gesehen habe, sehr empfehlen kann. Über diesen Film wurde bereits im Schweizer Fernsehen berichtet. Unter anderem wurde für diesen Film beim Schloss Chillon gedreht.

 

 


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