Samstag, 18. November 2017

Letztes Update 22.03.2016 22:37

You are here: Standpunkte

Meinungen

Wie kam das Amen in die Kirche?

E-Mail Drucken PDF

Ägyptische Gottheit Amun (Bild:gwydir.demon.co.uk)In einer meiner Kolumnen schrieb ich vor einiger Zeit: „Lasst die Kinder alle Sprachen dieser Welt lernen. Je mehr Sprachen sie kennen und können, desto näher sind sie der Wahrheit“. Heute füge ich hinzu; die Wahrheit macht frei(er).

Stimmenkauf

E-Mail Drucken PDF

Frohe Kunde aus Bern: Die Rechnung der Eidgenossenschaft schliesst 2010 rund fünf Milliarden besser ab als budgetiert. Statt zwei Milliarden Defizit dürfen drei Milliarden Überschuss erwartet werden. Ergebnis sehr vorsichtigen Budgetierens vor anderthalb Jahren, als sich die Wirtschaft von den Folgen der Finanzkrise erst allmählich zu erholen begann. Man mag Verständnis aufbringen dafür, dass aus jener Lagebeurteilung heraus damals zurückhaltend budgetiert wurde.

Contra: Warum Nein zur Waffeninitiative?

E-Mail Drucken PDF
V.l.n.r Nationalrat Ulrich Schlüer, Nationalrätin Yvette Estermann und Nationalrat Oskar Freysinger (Bild: ZVG)Das Komitee "Entwaffnungs-Initiative Nein!" lancierte am 13. Januar 2011 den Abstimmungskampf zur eidgenössischen Abstimmungsvorlage. Anbei ein Standpunkt von SVP-Nationalrätin Dr. Yvette Estermann aus Kriens:
 
Als ich vor Jahren in die Schweiz kam, lernte ich, dass es hier normal ist, dass Angehörige der Armee ihre persönlichen Waffen mit nach Hause nehmen können. Diese Tatsache will die Entwaffnungs-Initiative beenden und ich frage Sie: Wird dadurch die Sicherheit des Landes gestärkt?

Die etwas andere Rückschau

E-Mail Drucken PDF
Jeweils zum Jahresende halten landauf und landab Printmedien, Radio, Fernsehen, Bundesräte, Regierungsräte und andere Experten Rückschau. Meine Rückbesinnung befasst sich indessen mit einem Thema, das uns Auslandschweizer besonders nachdenklich stimmt: Der Wertverlust in unserer Heimat.

Krimineller Waffenmissbrauch kann nicht verhindert werden!

E-Mail Drucken PDF

Am 13. Februar 2011 stimmen wir über die Initiative „Schutz vor Waffengewalt“ (Waffeninitiative)ab. Lanciert wurde diese Initiative von der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) und der SP, die sich laut neuem Parteiprogramm auch für die Abschaffung der Armee stark macht.

Jetzt soll der Wald dran glauben

E-Mail Drucken PDF
Der Schweizerische Bauernverband sieht die Selbstversorgung der Schweiz gefährdet. Da ist was dran. Erstaunlich nur, dass dies für den SBV eine neue Erkenntnis ist und Alarm geschlagen wird. Der Selbstversorgungsgrad (in Kalorien) liegt in der Schweiz seit Jahren bei gut 60 %, bei pflanzlicher Nahrung bei 40 %, bei tierischen Nahrungsmitteln bei 95 %. Netto, d.h. abzüglich der für die Fleischproduktion importierten Futtermittel, liegt der Selbstversorgungsgrad beim Fleisch bei gut 70 %, für die gesamte Nahrungsmittelproduktion bei 55 %.

Der Schock sitzt scheinbar immer noch tief

E-Mail Drucken PDF
Seit der Abstimmungsniederlage vom 28. November über die Ausschaffungs-Initiative stehen FDP und CVP scheinbar unter Schock. Diese Niederlage hat ihnen ein Jahr vor den eidgenössischen Wahlen gezeigt, wie das Volk in Wirklichkeit denkt. Seit diesem Zeitpunkt ist ihr Zickzack-Kurs noch ausgeprägter. In ihrer Notsituation versuchen sie, die SVP zu kopieren.

EU-Turbos schüren Ängste

E-Mail Drucken PDF
Es ist erschreckend, wie vor lauter EU-Ideologie jegliche journalistische Sorgfalt ausgeschaltet wird. Im Artikel „Preisexplosion schürt Ängste“ (NLZ vom 29. Dez. 2010) geht es um den stark steigenden Kupferpreis. Einführend, ohne Bezug zum Inhalt, steht folgender Satz: „Der starke Franken setzt den Zentralschweizer Exportfirmen zu“.

Was sind CVP-Lösungen?

E-Mail Drucken PDF
Mit dem Slogan „Luzerner wollen Lösungen“ können nicht CVP-Lösungen gemeint sein. Seit Jahrzehnten ist die CVP „an der Macht“ im Kanton Luzern. Der Bürger kennt diese „CVP-Lösungen“ und ist sich derer überdrüssig. Nein, - die CVP steht beim Wähler definitiv für die Vergangenheit. Die CVP-Oberen haben es verlernt, die bürgerliche Politik ihrer Vorgänger weiter zu führen.

Die Geschichte eines Itsch

E-Mail Drucken PDF

Es war einmal ein Ic. Es lebte in einem Ic-Land mit anderen Ics zusammen. In diesem Land lebten viele verschiedene Ics. Sie hatten verschiedene Mentalitäten, verschiedene Religionen, sprachen sogar verschiedene Sprachen. Sie lebten aber alle im selben Land.

Islamisierung Europas: Schritt für Schritt

E-Mail Drucken PDF

Bundesrätin Micheline Calmy-Rey glaubte in ihren Neujahrs-Interviews lamentieren zu müssen: Das Ja zum Minarettverbot erschwere die von ihr verfolgte "aktive Aussenpolitik" der Schweiz.

Was sich in Europa tatsächlich abspielt, dafür scheint die Schweizer Bundespräsidentin indessen blind.

Die Herrin der Traktandenliste

E-Mail Drucken PDF

Im Dezember hat der Nationalrat die beratungslose Blitzschnell-Überweisung von 18 Milliarden Franken Nothilfe an den Internationalen Währungsfonds (IWF) zur Stützung des dramatisch sinkenden Euro verhindert.

Jetzt gelangt das Geschäft in die ordentliche Beratung und Beschlussfassung des Nationalrats. Es ist traktandiert für die Aussenpolitische Kommission am kommenden Montag, 10. Januar 2011.

Eine Frage muss gestellt werden

E-Mail Drucken PDF

Im Dezember wurde man per Radio und Printmedien über folgende Studie informiert:
Im grössten Gefängnis der Schweiz leidet fast die Hälfte der Insassen an psychischen Problemen. Verbreitet sind auch Suchtmittelmissbrauch, Schlafstörungen und autoaggressives Verhalten. Dank dieser Studie gibt es erstmals wissenschaftliche Daten zur Genfer Justizvollzugsanstalt Champ-Dollon.

Danke für die vielen Geschenke

E-Mail Drucken PDF

„Hermann Keller und seine Helfer verpacken in der Zivilschutzanlage in Brunnen 2500 Weihnachtsgeschenke.“, so die Ansage auf 20 Minuten Online. Diese Zeilen bewegen mich um Danke zu sagen.

Seite 7 von 14


Alles für d’Füchs – Einweihung des ersten Wildwechsels der Stadt Luzern

Alles für d’Füchs – Einweihung des ersten Wildwechsels der Stadt Luzern

Am Samstag, 7. Dezember 2013, weihte der Verein Kulturschaffende Littau beim Bodenhof 4 im Ortsteil Littau den „ersten Wildwechsel der Stadt Luzern“ ein. Dabei wurde symbolisch die fü...
Weiterlesen...
Neues Album von Kilez More: Rapvolution

Neues Album von Kilez More: Rapvolution

Das lange Warten hat bald ein Ende: Am Freitag, 28. Juni 2013, erblickt das neue Album des Österreichischen Info-Rappers Kilez More das Licht der Welt. „Rapvolution“ soll die Menschen zum Mi... Weiterlesen...


Jolla, das mobile Betriebssystem um der NSA zu entgehen?

Jolla, das mobile Betriebssystem um der NSA zu entgehen?

Seitdem bekannt ist, dass die NSA mehr oder weniger den kompletten Datenverkehr jedes einzelnen Bürgers überwachen kann, wurden auf den verschiedensten Ebenen Massnahmen und Möglichkeiten entwickelt, ...

Weiterlesen...
Threema wird nicht OpenSource

Threema wird nicht OpenSource

Der Artikel „Schluss mit Mythen rund um Threema“ hat ein unerwartet grosses Echo hervorgerufen. So wurden im Anschluss an diesen Artikel auf unterschiedlichsten Kanälen kontroverse Diskussionen geführ...

Weiterlesen...
powered by withweb