Samstag, 18. November 2017

Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Meinungen

Littauer Ex-Gemeinderat: politisch bedenklich

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Ob sich die Aussage Urs W. Studers vom 3. Dezember 2010, wonach alle Entschädigungen an die ehemaligen Littauer Gemeinderäte rechtens seien, bewahrheitet, wird sich zeigen. Was aber heute schon feststeht, ist, dass das politische Verhalten höchst bedenklich ist. Mit ihrem Vorgehen haben diese Dame und Herren gezeigt, was sie von ihren Parlamentariern halten. Dass man dieses Geschäft über zwei Jahre verschleppt hatte, statt es ordentlich über Finanzkommission und Einwohnerrat abzuwickeln, hatte seinen Grund.

Damen und Herren Gemeinderäte, bezahlen Sie die Entschädigungen zurück!

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Bild: Info8.chDer Skandal in Littau ist perfekt. An seiner allerletzten Sitzung hatte der Gemeinderat beschlossen, dreien seiner Mitglieder eine Abgangsentschädigung von stolzen 104‘000 Franken auszubezahlen. Widerrechtlich, ist ein Professor überzeugt. Doch auch, wenn sich die Gemeinderäte juristisch doch noch irgendwie aus der Affäre zu mogeln vermögen – der politische Flurschaden ist enorm.

Strafanzeige wegen umstrittener Abgangsentschädigung?

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Vor einem Jahr fusionierte die Gemeinde Littau mit der Stadt Luzern. In einer letzten Gemeinderatssitzung beschlossen drei Gemeinderäte von Littau, dass sie sich eine Abgangsentschädigung auszahlen lassen. Was dabei am meisten „stossend“ ist, dass sich FDP- und CVP-Politiker an Steuergeldern bereichert haben und dies an der letzten Gemeinderatssitzung, an der danach der Einwohnerrat keine Einsicht mehr gehabt hat.

Kritik an neuem Schlachtfeierkonzept

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Einmal mehr kuschen unsere gewählten Regierungsmitglieder vor einer Minderheit. Sie formiert sich auch diesmal aus dem «fortschrittlichen» linken Lager. Bund und Kantonsregierungen wundern sich dann, wenn es zu extremen Volksinitiativen kommt und diese auch noch die Zustimmung des Volkes finden.

Euro-Schrotthandel

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Arme Europäer retten arme Griechen, arme Iren und bald auch arme Portugiesen? Wer rettet die armen Banken, die den armen Griechen, den armen Iren und den armen Portugiesen absurde Kredite gaben? Doch eigentlich die armen Griechen, armen Iren und armen Portugiesen, die pleite sind. Also noch mal: Die armen europäischen (und nordamerikanischen) Staaten verschulden sich bei den armen Banken, um Zinsen der Schulden zu begleichen, die sie bei den armen Banken haben oder um die armen Banken zu retten bei denen sie Schulden haben.

Der Stimme des Volkes gehorchen

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Am Sonntag hat das Schweizer Stimmvolk zu erkennen gegeben, dass es nicht bereit ist die vielen Vorteile unserer Schweiz preiszugeben. Deutlich hat es sich bei der Ausschaffung krimineller Ausländer für die härtere Variante entschieden. Dass der von der „classe politique“ vorgelegte Gegenentwurf in keinem Kanton eine Mehrheit fand, hat wohl beide Lager überrascht. Dass anderntags sogenannte Sachverständige und Vertreter der EU den Volksentscheid kritisierten, ist schlicht und einfach inakzeptabel. Unser politisches System mit dem Souverän als oberstes und unantastbares Gremium hat bis heute sehr gut funktioniert und unserem Land zum heutigen Wohlstand verholfen.

Ende der Meinungsäusserungsfreiheit

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Bild: prisma-hsg.ch„Für mehr Toleranz!“, „gegen Ausgrenzung!“, das sind die regelmässig zu hörenden Schlagworte aus linken Kreisen. Dagegen ist prinzipiell nichts einzuwenden. Das einzige, was die politische Rechte von diesen Forderungen unterscheidet, ist, dass sie diese anders interpretiert als die Linken. Mehr Toleranz ja, aber sicherlich nicht Toleranz gegenüber Mördern, Vergewaltigern und sonstigen Schwerkriminellen. Gegen Ausgrenzung ja; sofern sich ein Mensch überhaupt in eine Gesellschaft integrieren lassen will. Wenn hingegen die Integration verweigert wird, kann man noch lange gegen Ausgrenzung sein. Die Ausgrenzung ist dann vom Ausgegrenzten selbst verursacht und gewollt.

Den Ball flach halten

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Anian LiebrandDer Schweizer Souverän hat der SVP-Ausschaffungsinitiative mit knapp 53 % zugestimmt. Was den einen Teil der Bevölkerung freut, lässt andere auf die Barrikaden steigen. Die Reaktionen sind heftig. Der Volksentscheid bedeute „das Ende der Integration“ und stelle die Ausländer unter den Generalverdacht, Menschen zweiter Klasse zu sein, hiess es aus aufgebrachten linken Kreisen flugs nach der Abstimmung.

Wurden die „Rechten“ gelinkt?

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Elia Saeed„Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.“ Wer diesen weitverbreiteten Satz zum ersten Mal sagte, ist bis heute unbekannt. Er wird Ex-Premierminister Winston Churchill zugeschoben, obwohl dies nie bewiesen wurde und dieser Satz in England so gut wie unbekannt ist. Was jedoch angeblich aus dem Munde eines Volksvertreters kommt, sollte sich jeder Stimmbürger auch selbst sagen, wenn er zur Urne geht.

Ich sehe etwas was du nicht siehst: es ist...

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Irakische und US-Amerikanische Flagge (Bild:flags.de)Sicherlich erinnern sich viele an dieses Kinderspiel, in dem es darum geht zu erraten, was der andere sieht. Dabei wird nur eine Eigenschaft des gesehenen verraten. Dieses kleine Spiel könnte man an viele Lebenssituationen anwenden, in denen es darum geht, zu erraten, was der andere sieht, hört, denkt oder sogar weiss.

Absurde Klima-Schwindelkampagne

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Bild: schallundrauch.infoAlt Bundesrat Leuenberger wollte die Schweiz am kommenden Klimagipfel in Mexiko vertreten. Als ob der weinerliche SP-Dino in seiner viel zu langen Amtszeit nicht schon genug Schaden angerichtet hätte, wollte er sich einmal mehr im Lichte der Öffentlichkeit sonnen und sich als erhabener Retter des Klimas inszenieren. Nur schade für ihn, dass Bundesrätin Leuthard die prestigeträchtige Reise selbst antreten will – und ihn deshalb abservierte. So kollegial gehen Gutmenschen miteinander um.

Neid-Hypnose

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Die „Steuergerechtigkeits-Initiative“ ist verräterisch, obsessiv neidhypnotisch und bezweckt steuerspezifisch die Annäherung der Schweiz an die bankrotte EU. Sie initiiert Steuern nach dem Vorbild der „Transferunion Deutschland“, die nun, wie anzunehmen ist, wegen des Eurozerfalls schnellstens und wie gewohnt, ohne Volksentscheid, auf die ganze EU ausgeweitet wird. Mit dieser Steuer will Brüssel, mit Protektion des IWF und dem Vorwand des Friedenserhalts in Europa, unwiderruflich die Entmündigung des sich dumm zahlenden Deutschlands bezwecken.

Die Kunden als lästiges Übel

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Wieder einmal ein Kundenerlebnis der ganz speziellen Art, wie dies nur mit den Telekom-Unternehmen möglich ist. Ich rufe Sunrise wegen einer falschen Aufschaltung meiner Telefonnummern an. Nach 3 Min. 58 Sek. meldet sich ein Mensch. Da sein Computersystem im Moment nicht funktioniert, solle ich in 15 Min. wieder anrufen. Da ich schon etliche Zeit mit Warten am Telefon verbracht habe, machte ich ihm den Vorschlag, dass er mich zurückrufen soll, wenn das System wieder funktioniert. Seine Antwort: “Nein. Was meinen Sie, wenn wir unsere Kunden anrufen müssen! Das ist zu aufwendig“.
 
Ich gab ihm den Rat, auf Kunden zu verzichten. Somit braucht man sie auch nicht anzurufen und muss überhaupt keine Zeit für sie aufwenden! Und all die Zeit, die diese Telekomunternehmen von uns stehlen. Wenn sie einen Fehler machen, werden die E-Mails und Briefe oft nicht beantwortet. Wird dann zum Telefon gegriffen, lassen sie die Anrufer mindestens 3 – 4 Min. warten und demonstrieren explizit, dass man unerwünscht ist.
 
Auf der anderen Seite lassen uns diese Firmen regelmässig mit Akquisitionsanrufen belästigen. Ebenfalls geben sie Summen für Kundenbindungsaktionen aus. Ein menschenwürdiger Service und auch nur durchschnittliche Dienstleistungen würden schon für einen effizienteren Betrieb und massiv weniger Ärger bei den Kunden führen. Leider jedoch, sind wir von diesen Unternehmen abhängig – und es ist nicht in Sicht, dass eines beabsichtigt, einen besseren Job zu machen.
 
Rosy Schmid, Hildisrieden

Stärkste Armee der Welt?

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Deprimiertes Dasitzen wegen der nicht befriedigenden Ausrüstung? (Bild: info8.ch - Bildredaktion)Unzählige Schweizer Soldaten klagen über ihre schlechte Ausrüstung. Ein normaler Soldat bei den Panzertruppen in Thun muss sich mit Fahrzeugen aus den neunziger bzw. achtziger Jahre begnügen. Wie wird es erst werden, wenn das Budget noch kleiner wird? Das Militärbudget soll von Ueli Maurer’s gewünschten 5,5 Milliarden Franken auf 4,4 Milliarden Franken gekürzt werden.

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