Samstag, 18. November 2017

Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Meinungen

Für eine Rückkehr zur Gold-Deckung der Währungen!

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Bild: edel-metalle.orgMan traute seinen Ohren kaum: Kein Geringerer als der Präsident der Weltbank, Robert Zoellick, verlangte anfangs November die Rückkehr zum Goldstandard. Dies würde bedeuten, dass die in Noten zirkulierende Geldmenge jeder Währung künftig wieder mit Gold unterlegt sein müsste. Dabei könnte jeder, der Bargeld in Form von Banknoten besitzt, diese Banknoten jederzeit zum bindend festgelegten Kurs gegen pures Gold eintauschen.

Erfolgreiches Steuersystem nicht opfern

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Das Steuersystem und der Wettbewerb haben die Schweiz dorthin gebracht, wo sie heute steht. Dank den im Vergleich zum Ausland vernünftigen Steuern ist unser Land ein wettbewerbsfähiger Standort für Unternehmen und ein beliebter Wohnort für vermögende Privatpersonen. Dadurch sprudeln für Bund, Kantone und Gemeinden reichliche Steuergelder, die es erlauben, die Belastung für alle tief zu halten. Warum sollten wir etwas opfern, das bis heute erfolgreich funktioniert?

Ist ein lügender Regierungsrat noch tragbar?

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Max Pfister als Pinocchio (Bild: igel.lu)FDP-Regierungsrat Max Pfister gerät wieder in die Schlagzeilen - zumindest würde er das, wenn die Medien auf seine jüngste Eskapade einstiegen. Aber das tun sie (bislang) nicht. Weit haben wir es gebracht: ein der Lüge überführtes Regierungsratsmitglied scheint der Luzerner Medienlandschaft keine einzige Zeile wert zu sein. Doch worum geht es eigentlich?

Wie wird man reich?

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Die Steuergerechtigkeits-Initiative von der SP zielt darauf ab, eine gerechtere Verteilung des Geldes in der Schweiz zu erreichen. Dass es gewisse Ungerechtigkeiten gibt, ist nicht von der Hand zu weisen. Reiche und Superreiche werden anscheinend nicht gleich wie die „Normalen“ besteuert.

Ausländisches Recht vor Schweizer Recht

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Die Ausschaffungsinitiative will „schwarzen Schafen“ (nicht aber „weissen Schafen“) im Rahmen eines festgelegten Deliktkatalogs das Aufenthaltsrecht entziehen, und zwar zwingend. Bestimmungen über Integrationsmassnahmen sind nicht enthalten, zumal es gilt, die Integration bzw. Ausschaffung von (kriminellen) Ausländern sachlich zu differenzieren.

Verkehrssicherheit – Raser stoppen statt abkassieren

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Anfangs Woche hat der Kantonsrat das Budget 2011 verabschiedet. Gemäss diesem Budget muss die Luzerner Polizei 700'000 Franken zusätzliche Bussengelder eintreiben. Daraufhin hat Kommandant Henseler geantwortet, dass er dies vermehrt mit einer Jagd auf „Ordnungsbussensünder“ tun will.

SP Steuergerechtigkeitsinitiative

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Die sogenannte SP-Steuergerechtigkeitsinitiative ist nicht nur unnötig, sie ist sogar gefährlich. Gefährlich für alle Steuerzahler in der Schweiz. Warum? Eine von Neid und Missgunst getriebene SP-Spitze will sich in der Schweiz einen alten Traum des Sozialismus erfüllen: Wenn man die Reichen schröpft, geht es den Armen besser. Die Realität hat aber genau das Gegenteil bewiesen. Die Umverteilung bleibt ein einmaliger Akt und ausser einer kleinen Parteioberschicht bleiben alle gleich arm.

Wer profitiert vom teuersten Wahlkampf aller Zeiten?

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Obama stehen schwere Zeiten bevor (Bild: tod-forum.de)Gemäss einem Artikel von 20Minuten Online war der vergangene US-Wahlkampf, betreffend des Senats und Repräsentantenhauses, der teuerste der Geschichte. Während der wirtschaftlich schwersten Krise des Landes geben Parteien und Kandidaten über 4 Milliarden Dollar für Catering, Werbung und Imagebildung aus.

3 Gründe für ein Nein zur SP Steuerinitiative

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Neben anderen sprechen für mich die drei nachfolgenden Gründe wesentlich für eine Ablehnung der „Steuergerechtigkeits-Initiative“.

Wer profitiert von wem?

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Wie viele Steuern sollen Reiche bezahlen, wie viel sollen sie überhaupt an unser Gemeinwohl beisteuern. Aus meinen Erfahrungen sehe ich, dass vermögende Personen nicht nur viele Steuern bezahlen, sondern auch vorne sind, wenn es um Sponsoring, Solidaritätsleistungen und Unterstützung von ideellen Projekten geht. Wenn ich jetzt die Medien lese, vermitteln diese das Gefühl, dass die sogenannten Reichen unverschämte Profiteure sind. Das ist unerfreulich und einseitig, hier gehört Wertschätzung hin. Wer profitiert von wem?

Die SP-Neid-Initiative schadet Mittelstand und Gewerbe

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Die von der SP als „Steuergerechtigkeit“ verkaufte Initiative appelliert an niedrige Instinkte: „Zeigen wir es den Reichen! Die zahlen sowieso zu wenig Steuern!“ Was heisst übrigens „gerecht“? Rentenalter 60 in Frankreich und für Staatsangestellte 55 wie bisher? Die Linke in Europa spielt eine ganz üble Rolle, und neuerdings macht die SP Schweiz mit: Diese Leute sind so dumm, jene Leistungsträger schwächen zu wollen, welche unsere so erfolgreiche Wirtschaft tragen, und gleichzeitig von dieser immer höhere Sozialleistungen zu verlangen.

Der Fluch der Familienzugehörigkeit

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Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Abstimmung über die Ausschaffungsinitiative wird die Vorlage in den Medien aufgenommen und thematisiert. Jedoch stellt sich die Frage, ob nicht ein grundsätzlicheres Problem an unserem Rechtssystem besteht.

Die Ausschaffungsinitiative schützt die Mehrheit der Ausländer in der Schweiz!

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Marcel Omlin (Bild: ZVG)Sie haben richtig gelesen, werte Mitbürgerinnen und Mitbürger. Die Ausschaffungsinitiative der SVP schützt Ausländer in unserem Land. Diejenigen Ausländer, welche sich an die Gesetze und Gegebenheiten unseres Staates halten und froh sind, hier bei uns zu leben und zu arbeiten. Es kann nicht angehen, dass Gäste unseres Landes rund 80 % der Straftaten verüben und dass diese Menschen und sich einen Deut um Gesetze kümmern.

Was wählt Ami heute noch?

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Feiernde Wähler im US-Bundesstaat Massachusetts bei der Wahl 2008 von Barack Obama (Bild: Zeit.de)Vergangene Nacht sind die Wahlen für den Senat und das Repräsentantenhaus durch die USA gewittert. Die Republikaner gewannen die Mehrheit des Repräsentantenhauses, die Demokraten hielten eine knappe Majorität im Senat. Doch glauben die Amerikaner wirklich noch an den Wandel?

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