Montag, 20. November 2017

Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Meinungen

Brief an die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus

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Ich lese im Teletext von SRF 1, dass die Präsidentin der Eidg. Rassismus-Kommission interveniert habe wegen der Reichskriegsflagge, die Nationalrat Freysinger in seinem Büro habe. Was hat das mit Rassismus zu tun, wenn man eine geschenkte Flagge der damaligen kaiserlichen deutschen Flotte aufhängt? In gleicher Konsequenz müsste man allen Leuten an den Karren fahren, die zu Hause Marx-, Lenin-, Stalin-, Mao-, Castro-, Ho Chi Minh-, Pol Pot-, Kim...-Bilder aufgehängt haben, oder die die Mao-Bibel in ihrer Bibliothek aufbewahren. Sie wissen genau, wer alles mit solchen Bibeln damals als Student unterwegs war und heute in wichtigen Amtsstellen sitzt.

Wenn die Enteigner “Enteignung” schreien!

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Bild: qpress.deDie jüngsten Ereignisse im kleinen Zypern, einer Insel irgendwo im EU-Raum ohne irgendwelche Bedeutung, haben Empörungsschreie bei Medien und Politikern ausgelöst. Politiker zeigen sich entrüstet über die dreiste Konfiskation von jedem zehnten Euro von zypriotischen Konten. Sie beschuldigen Zypern des „räuberhaften“ Vorgehens und werfen ihnen Missachtung grundsätzlicher Eigentumsrechte vor. Ja, wenn Heuchelei wehtun würde, würden die betreffenden Politiker zusammengekrümmt in Agonie auf dem Boden liegen.

Demokratie am Gängelband des internationalen Kapitalismus

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Ohne Sami Sawiris geht im Kanton Uri ein ganzes Tal Konkurs. Ohne den Österreicher Peter Püringer würde Vitznau nicht mehr existieren. Ohne den deutschen Investor mit seiner luxemburgischen Firma würde in Ebikon keine „Mall of Switzerland“ entstehen. Die Titelseite der NLZ vom hohen Donnerstag reicht, um zu erkennen: Hier stimmt etwas nicht.

Ostern: 4-Tage-Wochenende - doch, warum eigentlich?

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Jann-Andrea ThönyDie Kenntnisse über Ostern und seine Hintergründe enden bei vielen beim jährlichen Osterferienstau, dem Schoggihasen oder dem Osterei. Und jene, die wissen, dass die freien Tage auf den Tod Jesu Christi und dessen Auferstehung zurückgehen, glauben selbst nur selten daran. Nachfolgend möchte ich einige persönliche Gedanken zu diesem historisch einschneidenden Ereignis weitergeben.

Der Bergier-Skandal - systematische Geschichtsverdrehung

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Luzi Stamm (Bild: ZVG)Der reisserische Tagesschau-Bericht nach den Aussagen von Bundepräsident Maurer zum «Holocaust-Gedenktag» (27.1.2013) hatte immerhin eine positive Seite: Der noch lebende französische «Nazi-Jäger» Serge Klarsfeld rief in Erinnerung, dass die Zahlen der angeblich während des Zweiten Weltkriegs zurückgewiesenen Flüchtlinge im Bergier-Bericht schlicht und einfach falsch sind.

Wenn der Feuerteufel zum Brandlöscher wird

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Olivier KesslerKürzlich liess der Bundesrat die Katze aus dem Sack. In Zukunft soll es ein sogenannter „antizyklischer Kapitalpuffer“ richten. Dieser soll der Blasenbildung auf dem Immobilienmarkt vorbeugen. Der Bundesrat erfüllt damit die Wünsche der Schweizerischen Nationalbank (SNB), welche die neue Regulierung explizit empfohlen hat. In Anbetracht dieser Massnahme könnte der durchschnittliche Betrachter den Eindruck erlangen, die SNB denke stabilitätsorientiert und wolle für Land und Leute nur das Beste. Tatsächlich geniesst die Nationalbank in weiten Teilen der Bevölkerung ein hohes Ansehen. Zu Unrecht.

Hirntumor als Inspiration?

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Leserbrief zur Abstimmungsvorlage über die Änderung des Raumplanungsgesetzes - in Reaktion auf den Artikel "Wir dürfen nicht ungestüm bauen" in der Neuen Luzerner Zeitung vom 30. Januar 2013. Die Neue LZ hat den Leserbrief bis heute nicht veröffentlicht.

Linksextremismus-Debatte um Res Strehle: Auf dem linken Auge blind?

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Res Strehle auf einem Polizeifoto, nachdem er am 12. Januar 1984 in Zürich verhaftet wurde. Bild: weltwoche.chWie die "Weltwoche" berichtet, verkehrte Res Strehle (Jahrgang 1951), Chefredaktor des "Tages-Anzeigers", bis ins höhere Erwachsenenalter im gewaltbereiten, linksextremen Milieu. Er wohnte mit Bombenlegern und gesuchten Terroristen zusammen und legitimierte bis in die 90er-Jahre Gewalt von Linksextremen. Bis heute hat sich Res Strehle nicht von seiner "irritierenden Nähe zum Linksextremismus" (Weltwoche) distanziert. Strehle spricht von einer Kampagne. Kommentatoren und Meinungsmacher stellen sich unisono hinter ihn.

Gute Jihadisten, Böse Jihadisten

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Angesichts der aktuellen Bombenkampagne Frankreichs im westafrikanischen Staat Mali, welche nicht nur die Franzosen selbst überrascht hat, muss ich dieses Thema aufgreifen, da die Doppelmoral zwischen diesem erneuten Krieg in einem vorwiegend muslimischen Land und dem Krieg in Syrien nicht von der Hand zu weisen ist.

"IRRATIONALBANK"

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Leserbrief zum Interview mit Prof. Dr. Wilhelm Hankel: "Ohne Euro ginge es ganz Europa besser" in der Neuen Luzerner Zeitung vom 8.Januar 2013. Die Neue LZ hat diesen Leserbrief nicht abgedruckt.
 
Diese Masslosigkeit! Aus welchen Opportunitätserwägungen tätigte unsere Nationalbank Fremdwährungskäufe von über 450 Milliarden Franken? Will sie die Welt retten? Entspricht dieses vorbehaltlose Entgegenkommen einem Gentlemen's Agreement, um den wirtschaftlichen Zusammenbruch Europas und Amerikas (auf unsere Kosten) zu verzögern? Die Anbindung des Frankens an den Euro und das unablässige Gelddrucken der EZB und der Fed entwerten unsere Währung zusätzlich.

Minder-Initiative: Für eine Stimmfreigabe der SVP

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Kaum ein Tag in den letzten Jahren ging vorbei, ohne dass nicht das Thema „Abzocker“ Eingang in die Medien fand. Millionen-Saläre, horrende Boni und goldene Fallschirme für Manager haben gesetzliche Schritte leider unumgänglich gemacht. Insbesondere die Grossbanken und deren Manager haben ihren Teil dazu beigetragen, dass heute das Volk von diesem Thema endgültig genug hat. Es muss eine geeignete Lösung her!

Leserbrief: Es ist Hehlerei

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Leserbrief zum Steuerstreit mit Deutschland

Nach unserem Strafgesetzbuch ist mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bedroht, wer eine Sache erwirbt, von der er weiss, dass sie ein anderer durch eine strafbare Handlung erlangt hat. Diesen Tatbestand haben deutsche Landesregierungen erfüllt, weil sie gestohlene Bankdaten erworben und dafür sogar hohe Geldsummen bezahlt haben. Warum hat bis heute noch keine Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung gegen eine deutsche Landesregierung eröffnet?
 
Alexander Wili, Kriens
 

"Nicht so viel in den USA"

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Dr. Ulrich Schlüer (Bild: ZVG)Die USA bleiben stur: Sie verweigern der Deutschen Bundesbank, welche 3‘396 Tonnen der deutschen Goldreserven in den USA eingelagert hat, dieses deutsche Eigentum zu inspizieren. Zwar beteuern die USA, das deutsche Gold sei «noch da». Aber sehen dürfen es die Inspektoren der Deutschen Bundesbank nicht. Kein Wunder, dass die Zweifel an der Ehrlichkeit der US-Behörden wachsen.

Exorbitante US-Staatsverschuldung: Haben Sie das gewusst?

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Bild: schallundrauch.infoBis Ende 2012 werden die Schulden der USA fast 16,5 Billionen Dollar erreichen, also 16'500 Milliarden(!). Die Verschuldung steigt in den letzten Jahren jedes Jahr um 1,1 Billionen Dollar. Das heisst, die Vereinigten Staaten geben pro Jahr 1'100 Milliarden mehr aus, als sie durch Steuern einnehmen, also 3 Milliarden Dollar pro Tag. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) der USA liegt bei 15,5 Billionen Dollar. Damit ist sie mit 105,5 Prozent der Leistungskraft des Landes verschuldet.

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