Mittwoch, 22. November 2017

Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Meinungen

Grüne wehren sich seit Jahren gegen Atomkraftwerke

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Das Atomkraftwerk Mühleberg ist veraltet und sicherheitstechnisch nicht besser als Fukushima. Nächstes Jahr hätte es den Betrieb einstellen müssen. Trotz Rissen im Kernmantel hat der Bund vor zwei Jahren eine unbefristete Betriebsbewilligung erteilt. Weil der weitere Betrieb des Atomkraftwerkes nicht zu verantworten ist, haben wir Grüne im Kantonsrat eine Motion für eine Kantonsinitiative eingereicht.

Luzerner SP-Kantonsratskandidat mit Nähe zum Linksextremismus

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Gelesen auf Politik.ch
Der Wahlkampf heiligt anscheinend alle Mittel. Um die wegen einer Verleumdungs-Kampagne gegen die Junge SVP (politik.ch berichtete) in Bedrängnis geratene Plattform lu-wahlen.ch zu verteidigen, spielen linke Schreiberlinge nun auf den Mann.

So veröffentlicht SP-Kantonsratskandidat Pascal Merz einen Beitrag unter dem Titel "vergesslicher Anian Liebrand". Er wärmt alte, längst widerlegte Juso-Beleidigungen auf, in der Hoffnung, Liebrands Ansehen damit zu schädigen. Angesichts der dürftigen Faktenlage wird dies allerdings auch ihm nicht gelingen. Denn glücklicherweise goutieren die Schweizer Bürger solche unfairen, persönlichen Angriffe unter der Gürtellinie nicht. Sie sind schliesslich mündig genug, sich ein eigenes Bild zu machen.

„Schwiizerdütsch" – die nationale Identität

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Es ist für mich unerklärlich, wenn Schweizer Erziehungsdirektoren gesprochene Sprachen (Dialekte) zu Gunsten des Hochdeutschen aus dem Bildungssystem auszuschliessen versuchen. Im gleichen Atemzug haben jene angeblichen Heimatschützer kein Problem damit, die Heimat mit Autobahnen zuzupflastern, unsere Städte zu verspekulieren und das Sprachengesetz zu torpedieren.

EU-Strategie: Gegenwart und Zukunft

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Leserbrief zur 700 Milliarden Euro-Hilfe für die bankrotten EU-Staaten

1. Der Euro-Stabilitätspakt ist ein Banken-Rettungspakt und zugleich ein Nationen-Destabilisierungspakt.

2. Die Aufrechterhaltung von EU und Euro hat mit Geostrategie und nichts mit Friedenserhaltung zu tun.

Achtung, Gender-Ideologie!

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Bild: Anian LiebrandDie Auswirkungen der Ideologie des Gender-Mainstreamings werden in der Schweiz konkret fassbar. Im Rahmen des „Lehrplan 21", der im Jahr 2014 für alle 21 Deutschschweizer Kantone in Kraft treten soll, soll der Sexualunterricht bereits für Kindergärtler obligatorisch werden. Unschuldige, verträumte vier- bis fünf-jährige Kinderchen werden mit kruden Sexualpraktiken konfrontiert, die ihr kindliches Wesen verderben werden. Einmal mehr sind wir gezwungen, auf die Barrikaden zu steigen.

„Integrative Förderung": Wie man mit viel mehr Geld die Schule kaputt macht

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Mit der „Integrativen Förderung" (=Aufhebung aller Kleinklassen in der Primarschule) wurde an den öffentlichen Schulen etwas angerichtet, was uns teuer zu stehen kommt. Warum? Es gibt es eine breite Übereinstimung, dass die Heterogenität an den Schulen zunimmt, d.h. die Schüler bringen immer ungleichere Voraussetzungen für den Erfolg im  Schulunterricht mit. Die richtige Antwort darauf wäre eigentlich eine stärkere Differenzierung des Angebotes, damit die Schwachen nicht über- und die Starken nicht unterfordert sind. So würde eine wettbewerbsorientierte und gescheite Organisation auf diese Situation reagieren.

Da gab's doch einen Brief

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Die Schweiz an Kampfhandlungen im Ausland zu beteiligen – das allein zu bestimmen fehlt dem Bundesrat die Kompetenz. Das Parlament müsste in die Beschlussfassung miteinbezogen werden. Trotzdem fand der Bundesrat – mehrere seiner Mitglieder brennen darauf, die Schweiz endlich an internationalen Militäraktionen zu beteiligen – einen Weg, unser Land wenigstens indirekt an den Kriegshandlungen gegen Libyen zu beteiligen – ohne Parlamentsanfrage.

Masterplan Luzern Nord ohne ökologischen Fortschritt

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Mit dem Masterplan Luzern Nord wird die Bau- und Zonenplanung rund um den Seetalplatz und das Verkehrsprojekt ‹Epsilon optimiert›, sowie das Hochwasserschutz und Renaturierungsprojekt Kleine Emmen, vordefiniert. Ein Platz, ideal in der Stadtregion Luzern gelegen, der unbestritten eine Aufwertung erfahren soll. Die Grünen fordern eine Verdichtung nach innen und sind gegen zusätzliche Einzonungen an den Siedlungsrändern.

Lösungen statt Schlagworte in der Energiefrage

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Die Diskussion um die Gewinnung des Atomstroms hat mit den tragischen Ereignissen in Japan neue Gewichtung und Beachtung erhalten. Es ist richtig, über die Bücher zu gehen und zu überlegen! Angst ist in der Regel kein guter Berater. Es gilt nicht mit Schlagworten um sich zu werfen, neue Energiesteuern zu schaffen und „Gewissensberuhigung" zu betreiben. Umsichtige Lösungen sind gefragt! Und die sind nicht einfach erhältlich.

Kommentar „Fasnacht stört den Wahlkampf"

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Seit Aschermittwoch führt die SVP einen klaren Themen-Wahlkampf. Kommentar zum Interview im Abend-Blick mit Herbert Fischer. Mag sein, dass sich die Luzerner bis zum Aschermittwoch nicht mit Politik beschäftigen mögen. Ich gehöre auch  dazu.

Gaddafis Machterhalt – die EU ist mitschuldig!

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Wäre seine Schreckensherrschaft nicht derart grauenvoll und menschenverachtend – man würde den Psychopathen Gaddafi einfach nur auslachen. Doch der libysche Terror-Clown zeigt erneut seine grausame Fratze. Den sehnsüchtigen Willen seines Volkes nach Frieden und Wohlstand lässt er kurzerhand niedermetzeln und auf offene Strasse abknallen. Seine Söldner dürfen dabei auf modernste Waffen zurückgreifen.

Schönschreiberei

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Dieter Haessig (FDP) schrieb am 26. Februar in der Neuen LZ einen Leserbrief zu den Abgangsentschädigungen der Littauer Gemeinderäte, sie hätten sehr verantwortungsbewusst gehandelt. Damit betreibt Haessig reine Schönschreiberei und Parteigefälligkeit. Er unterstellt den nicht beteiligten Parteien blossen Vorwahlkampf und gespielte Empörung. Dass dem nicht so ist, kann der Medienmitteilung der GPK entnommen werden. Diese schreibt von einem "groben Mangel" und von "fehlender politischer Sensibilität."

Grenzkontrollen wieder einführen

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Bereits die Staatskrise in Griechenland hat deutlich gemacht, dass uns der Schengenraum nicht vor einem Zustrom von Flüchtlingen schützen kann. Im Gegenteil. Die Schengen-Regelungen sind eine reine Schönwetter-Konstruktion. Wenn's härter kommt, müssen wir uns selbst schützen vor einem unkontrollierten Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen.

Wahlfieber in der CVP Kanton Luzern

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Dass die verschiedenen Geistesblitze des CVP-Präsidenten aus dem Wallis die Basis der CVP Schweiz immer wieder verärgert, ist ja hinlänglich bekannt. Irrleuchtend scheint für viele Parteimitglieder der CVP nun aber auch eine Idee des ebenso eifrigen CVP-Präsidenten des Kantons Luzern zu sein.

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