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Stammtischgespräch zu 9/11

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Bild: Info8.chMeist braucht es zwei oder sogar mehr Perspektiven, um sich eine möglichst objektive Meinung bilden zu können. In der heutigen Zeit kommt es allzu häufig vor, dass die Massenmedien die Meinung vorgeben und die breite Masse dann höflich repetieren darf. Dies führt dazu, dass kritische Haltungen gegenüber dem sogenannten „Konsens“ unerwünscht werden. Doch für eine ausgewogene Meinungsfindung muss man jede Aussage hinterfragen. Als erstes die eigene.
 
Jimmy: Ich habe letzthin einen Artikel auf Info8.ch gelesen. Dort steht, dass am 10. September in Luzern ein Anlass über die Geschehnisse von 9/11 stattfinden wird. Ich hab mich da mal informiert. Weisst du eigentlich, wie viele Hochhäuser am 11. September 2001 insgesamt eingestürzt sind?
Joe: Komm schon! Bist du etwa auch so ein Verschwörungs-Spinner, der etwa noch glaubt, die Mondlandung habe es nie gegeben?
Jimmy: Was hat denn das damit zu tun? Es geht doch darum: Glaubst du alles, was du im Fernsehen siehst?
Joe: Das Fernsehen ist immerhin das am meisten verbreitete Kommunikationsmittel der Erde! Glaubst du etwa alles, was jemand irgendwo im Internet geschrieben hat?
Jimmy: Internet haben praktisch genauso viele Leute. Und im Internet kann die Informationsbeschaffung frei gewählt werden. Einen verbreiteten Fernsehkanal können eh nur grosse Konzerne oder Staaten betreiben, wogegen sich im Internet jeder beteiligen kann.
Joe: Soll das heissen, dass das Fernsehen nichts bringt, was die Leute wissen wollen und nur das Internet die Wahrheit sagt, weil da keine Konzerne dahinter stecken?
Jimmy: Nein, aber hat dir dein Fernseher gesagt, dass an 9/11 insgesamt drei Hochhäuser in New York in sich zusammen gestürzt sind? Das dritte war das World Trade Center (WTC) 7.
Joe: Das sagt mir überhaupt nichts. Hast du dafür auch seriöse Quellen?
Jimmy: Es gibt Hunderte Meldungen. Und da wir im Medienzeitalter leben, kannst du dir Dutzende Videos von Zeugen mit Handycams oder professionellen Kameras ansehen, die den Einsturz von WTC 7 gefilmt haben.
Joe: Bei den meisten Menschen ist das halt bei der Katastrophe um die anderen beiden Türme untergegangen.
Jimmy: Wenn wir schon dabei sind. Wieso sollte ein Hochhaus – das WTC 7 wäre in der Schweiz immerhin das mit Abstand grösste Gebäude – überhaupt einstürzen, nachdem es gerade mal ein paar Stunden gebrannt hat? Und das auch noch in wenigen Sekunden, wie bei einer Gebäudesprengung?
Joe: Jetzt gehst du aber zu weit! Wer soll denn das bitte gesprengt haben?! Es gibt genügend Fotos von den Terroristen an den Flughäfen und Telefongespräche von Flugzeuggeiseln, die während der Entführung aufgezeichnet wurden. Die Islamisten waren da, Punkt Schluss. Die Flugzeuge sind für jeden offensichtlich in die Türme gekracht. Der Einsturz der Twin Towers wird mit der Hitze und dem Stabilitätsverlust des Stahls erklärt.
Jimmy: Es kann nur jemand gesprengt haben, der die Möglichkeit hatte.
Joe: Ach... Und all diese Hunderten oder sogar Tausenden Helfer hielten bis zum heutigen Tage dicht und erzählen kein Wort darüber. Wenn nur einer von den vielen Sprenghelfern oder Militärangehörigen etwas sagen würde, dann würde ja das ganze Lügenkartell zusammenbrechen. Das wäre doch für jeden noch so bösen Geheimbund viel zu riskant.
Jimmy: Mit Einschüchterung und Bestechung kann man viele Leute zum Schweigen bringen. Ausserdem sagen unzählige Feuerwehrmänner, die an diesem Tag Dienst hatten und selbst der Hausmeister, der bis zuletzt Leben rettete, dass sie mehrere Explosionen vor dem Einsturz hörten. Das sind wichtige Zeugenaussagen.
Joe: Du immer mit deinen Verschwörungstheorien!
Jimmy: 9/11 hatte weitreichende Folgen auf die ganze Welt. Da muss es doch erlaubt sein, genauer hinzuschauen, was wirklich geschah. Oder vertraust du der US-Regierung blind und vorbehaltlos?
Joe: Wieso sollten sie mich belügen?
Jimmy: Welchen Profit hätten sie aus der Wahrheit?

 

 


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