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Es gibt Hoffnung

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Fast jeder kennt den Spruch, „Hoffnung stirbt zuletzt“. Um es mit den Worten eines Slam-Poeten zu ergänzen, "...aber sie stirbt."

Nein, so ist es nicht. „There is a hope“. Warum bin ich davon so überzeugt? Und überhaupt: Hoffnung wofür? Auf was soll man hoffen, wenn man vielleicht schon im dritten Lebensabschnitt ist und irgendwie nur darauf wartet, die verbliebenen Jahre oder Monate zu Ende zu erleben, vielleicht in Schmerzen, mit körperlichen Gebrechen, geistiger Unzulänglichkeit oder sogar einer Demenz? Diese Aspekte der Hoffnung beziehen sich eher auf persönliche Aussichten in einem Lebenszyklus. Wie sieht es aus mit einer Globalen Hoffnung oder Hoffnungslosigkeit? Spüren Sie, zumindest durch die Medien vermittelt, eine Gewisse Endzeitstimmung?

Man hat eventuell von einem oder anderem Neuzeit-Propheten gehört. Aber haben Sie etwas von dem amerikanischen Visionär Edgar Cayce gehört oder gelesen? Wie behauptet wird, hat er im „Schlaf“, vielen Menschen in gesundheitlichen und medizinischen Fragen geholfen. Er lebte von 1877 bis 1945 in Amerika. Besuchte nur die Grundschule, und verdiente sein Lebensunterhalt mit verschiedenen gewöhnlichen Tätigkeiten. Mit seiner christlichen Kirche war er sehr verbunden. Er las die Bibel in jedem Jahr seines Lebens einmal durch. Niemals hätte er gedacht, dass der Inhalt der Bibel anders zu verstehen ist als buchstäblich so wie es geschrieben steht. Aus der gesammelten Dokumentation, kann man sehen, dass er sehr darauf achtete, ein ethisches Leben zu führen.

Seine Gabe ahnte er sehr früh, entdeckt und angewendet hat er sie aber erst als er sich selbst heilte. Für ein „reading“, so nannte er seine visionäre Sagungen, würde er sich hinlegen, in eine Trance versetzen und jemand anerer stellte ihm die Fragen. Es war ihm wichtig, dass seine Fähigkeit, die Zukunft voraus zu sagen, nicht für Glücksspiele missbraucht wurde. Im Zusammenhang mit Krankheiten und körperlichen Problemen gab er die exakte Beschreibung der Anatomie an. Er beschrieb das Problem mit Fachwörtern, die nur ein ausgebildeter Mediziner verstand und auch so gebrauchen würde. Die Therapie bestand aus mehreren, gleichzeitig angewandten Therapien. Er verschrieb nicht nur die medizinisch wirkende Substanzen, sondern empfahl die entsprechende Diät, osteopathische Behandlungen, Umschläge, wo nötig einen operativen Eingriff und wenn nötig, Änderung des Lebensstils. Diese Fälle sind schriftlich festgehalten und nachprüfbar. Ein wichtiges Anliegen von Edgar war, dass niemand mit der Therapie beschädigt würde. Er nahm kein Honorar sondern nur Spenden. Ihm war nicht wichtig ob jemand arm oder reich war. Jedem, der danach fragte, wurde geholfen. Wenn ich an unser Gesundheitssystem denke, überkommt mich eine gewisse Nostalgie.

Diese Gabe des Sehens beschränkte sich nicht nur auf Krankheiten und deren Heilmethoden. Man merkte, dass er im „Schlaf“ auf jede ihm gestellte Frage eine Antwort geben konnte. So zum Beispiel in Bezug auf Inkarnation, oder besser gesagt bezüglich der Lebensaufgabe und die Rolle, die jeder in seinem Leben bekommt. Gab Antworten bezüglich Religion, Philosophie, Geologie, Zeit und Zukunft. Wer interessiert ist mehr zu erfahren, empfehle ich die Bücher über ihn und seine Arbeit.

Wenn er die Zukunft voraussagte, bemerkte er immer, dass die Zukunft nicht in Stein gemeisselt sei. Der Mensch hat die Möglichkeit seine Zukunft zu gestalten. In jeder Situation kann etwas getan werden. Jeder einzelne ist in der Lage etwas dazu beizutragen. Wir sind nicht nur von äusseren Umständen abhängig. Die menschliche Natur ist die der göttlichen. Wir leben in der Zeit des Erkennens und der Hoffnung!

Der Wind
 


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