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Wahlkampf-Gifteleien: Die dreckigen Spielchen beginnen...

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Printscreen hans-stutz.chDie frühjährlichen Wahlen im Kanton Luzern nähern sich in grossen Schritten. Und mit ihnen auch die Gifteleien unter den politischen Gegnern. So stichelt Hans Stutz, seines Zeichens Kantonsratskandidat der Stadtluzerner Grünen, auf seinem Blog gegen die SVP. Stein des Anstosses: Ein laut Stutz etwas unvorteilhaftes Foto des Littauer SVP-Kantonsratskandidaten Thomas Schärli. Nur schien Stutz in seiner ganzen Schadenfreude etwas Mühe mit den Zahlen zu haben...

Wer anderen eine Grube gräbt ...
„SVP-Kandidat braucht Stilberater", schreibt Hans Stutz am 5. Februar 2011 auf seinem Blog. Er zielt damit auf ein Wahl-Foto, auf welchem die SVP Stadt Luzern ihre Kandidaten für die Luzerner Kantonsratswahlen vom 10. April 2011 präsentiert. Im Visier von Stutz ist SVP-Grossstadtrat Thomas Schärli, dessen eine Hand beim Posieren „nicht allzu lehrbuchmässig" positioniert ist (es mag scheinen, als fasse sich Schärli in den Schritt). Hans Stutz kommentiert in süffisanter Manier: „Wer beim Fotografen spart, muss auch den Schaden verantworten."

... fällt selbst hinein!
Des Weiteren schreibt Stutz, der in seiner Funktion als angefressener Grünen-Exponent in regelmässigem, teils gehässigem Clinch mit der Volkspartei steht, die SVP habe „neun Männer und zwei Frauen" als Kantonsratskandidaten nominiert. Nun ja, Herr Stutz, leider stimmt das nicht ganz. Die SVP nominierte insgesamt 10 städtische Kandidaten (acht Männer und zwei Frauen). Kann es sein, dass Stutz, ganz in schelmischem Vergnügen begriffen der SVP eins auszuwischen, hie und da Mühe mit dem Zählen hat? Damit er sich einen Stilberater leisten kann, wird Thomas Schärli sicher gerne bereit sein, ihm Nachhilfeunterricht im Kopfrechnen zu erteilen!

Kommentare  

 
+2 #3 Birrer Werni 2011-02-13 22:23
Hans Stutz

Stutz hat - wie viele andere - einen SVP-Komplex. Man darf diesen, - wahrscheinlich vom Leben enttäuschten - unzufriedenen Mann nicht zu ernst nehmen.
Verfolgt von Gedanken, dass alle Andersdenkende ihn verfolgen; - er diese "auf Vorrat" anprangern müsse, weist auf das Psychogramm dieses armen Menschen hin.
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+2 #2 Konstantin B. 2011-02-07 17:26
Hans Stutz ist sowieso längst nicht mehr glaubwürdig. Seine dumpfen Seitenhiebe gegen die SVP sind einfach nur noch lächerlich. Hat er etwa keine Argumente mehr?
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+4 #1 Blaser Oscar 2011-02-06 17:47
Das ist eine alte Rechnung, die Hans Stutz mit Thomas Schärli offen hat, nämlich seine Zugehörigkeit zur Gruppe "Edelweiss" in Littau. Unterstützt vom reformierten Pfarrer wollte Stutz diese Gruppe der rechten Szene zuordnen. Als damaliger SVP-Präsident habe ich die Runde gegen Stutz, Pfarrer und dem anwesenden Radio und TV gewonnen. Seither war es in Littau um diese Gruppe ruhig geworden.

Mein Typ: " NIcht reagieren, Stutz leer laufen lassen, alles andere entspricht dem Wunsch von Stutz"
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