Dienstag, 19. Juni 2018

Letztes Update 22.03.2016 22:37

You are here: Standpunkte Leserbriefe

Leserbriefe

Kommentar „Fasnacht stört den Wahlkampf"

E-Mail Drucken PDF

Seit Aschermittwoch führt die SVP einen klaren Themen-Wahlkampf. Kommentar zum Interview im Abend-Blick mit Herbert Fischer. Mag sein, dass sich die Luzerner bis zum Aschermittwoch nicht mit Politik beschäftigen mögen. Ich gehöre auch  dazu.

Schönschreiberei

E-Mail Drucken PDF

Dieter Haessig (FDP) schrieb am 26. Februar in der Neuen LZ einen Leserbrief zu den Abgangsentschädigungen der Littauer Gemeinderäte, sie hätten sehr verantwortungsbewusst gehandelt. Damit betreibt Haessig reine Schönschreiberei und Parteigefälligkeit. Er unterstellt den nicht beteiligten Parteien blossen Vorwahlkampf und gespielte Empörung. Dass dem nicht so ist, kann der Medienmitteilung der GPK entnommen werden. Diese schreibt von einem "groben Mangel" und von "fehlender politischer Sensibilität."

Grenzkontrollen wieder einführen

E-Mail Drucken PDF

Bereits die Staatskrise in Griechenland hat deutlich gemacht, dass uns der Schengenraum nicht vor einem Zustrom von Flüchtlingen schützen kann. Im Gegenteil. Die Schengen-Regelungen sind eine reine Schönwetter-Konstruktion. Wenn's härter kommt, müssen wir uns selbst schützen vor einem unkontrollierten Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen.

Wahlfieber in der CVP Kanton Luzern

E-Mail Drucken PDF

Dass die verschiedenen Geistesblitze des CVP-Präsidenten aus dem Wallis die Basis der CVP Schweiz immer wieder verärgert, ist ja hinlänglich bekannt. Irrleuchtend scheint für viele Parteimitglieder der CVP nun aber auch eine Idee des ebenso eifrigen CVP-Präsidenten des Kantons Luzern zu sein.

Stabilisierung oder eher Destabilisierung?

E-Mail Drucken PDF

Fragen an Herr Hildebrand: Wie kann man in ihrer Funktion als Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB) versucht sein, das Vertrauen in das morsche und mafiöse Finanzsystem der EU aufrecht zu erhalten, welches doch die Ursache des Konjunktureinbruchs ist? Den „Vertrauenseinbruch" auf den Konkurs der Lehman Brothers und die Deflationsgefahr zurückzuführen, ist geradezu lächerlich.

Nein zur Waffen-Initiative - Instinktsicherer Entscheid des Schweizer Volkes

E-Mail Drucken PDF

Das Schweizer Volk hat die Entwaffnungs-Initiative deutlich abgelehnt. Das ist gut so. Instinktsicher hat das Volk erkannt, dass der Staat seine freien Bürger nicht entwaffnen muss. Nur Dikaturen, die sich vom Volk fürchten, entwaffnen ihre Bürger. Es ist eine Jahrhunderte alte Tradition in unserem Land, dass sich die freien Bürger notfalls selbst für ihre Sicherheit einsetzen. Im bewährten Milizsystem setzen unsere Frauen und Mannen in der Armee und in der Feuerwehr sogar ihr Leben aufs Spiel, um die Sicherheit der Mitbürger zu garantieren.

Altersvorsorge à la Luzerner Regierung

E-Mail Drucken PDF

Zuerst versuchte es Max Pfister bei der CKW. Mit einer Neudefinition seines dortigen Verwaltungsratssitzes floss die Entschädigung in seine eigene Tasche fliessen. Dumm, die Sache flog auf und noch dümmer, Max Pfister verlor daraufhin auch noch grad die Aussicht auf eine Wahl in den Ständerat.

Waffen-Initiative bevormundet Bürgerinnen und Bürger

E-Mail Drucken PDF

Die Waffeninitiative treibt die Emotionen hoch und öffnet Kluften. Die Forderung für den „Schutz vor Waffengewalt" ist verfänglich, reduziert sich in der Umsetzung jedoch im  Wesentlichen auf neue Regelungen um die Armeewaffe. Die Initianten wollen weismachen, dass es weniger Gewalt gäbe, wenn man die Armeewaffe nicht verteilen würde. Viele Suizide fänden nur statt, weil der gefährdete Mensch im Affekt zur Waffe greifen kann.

Missbrauchte Luzerner Pfarreiblätter

E-Mail Drucken PDF

Anstatt für die wahren Werte unseres 2000jährigen Christentums einzustehen und diese weiterzuvermitteln, erscheinen in den kantonalluzernischen Pfarreiblättern gotteslästerliche Darstellungen des Abendmahls, Werbung für die radikalfeministische Gender-Revolution, für esoterische Kurse und für andere Religionen. Vor allem aber auch völlig einseitige Empfehlungen für linkslastige Veranstaltungen, Institutionen und Initiativen, so derzeit in anstössiger Art für die Waffenverbots-Initiative der GSoA (Gesellschaft für eine Schweiz ohne Armee). Obschon dies für viele gläubige Katholiken unzumutbar ist, findet der Pfarreiblatt-Redaktor dafür sogar noch Unterstützung von linken sog. „Reform"-Theologen.

Behördenpropaganda zur Waffen-Initiative

E-Mail Drucken PDF

Das jüngst vom Bundesamtes für Gesundheit (BAG) veröffentlichte "Faktenblatt: Suizid mit Schusswaffen" ist eine skandalöse Irreführung des Stimmbürgers. Denn das Faktenblatt ist keine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung, sondern ein Parteigutachten für die Initianten der Waffeninitiative.

Über das Verbot von „Killerspielen"

E-Mail Drucken PDF

Offensichtlich bewegt die Jungen das Verbot von Killergames derart, dass sich die Jungparteien spontan zusammengetan haben, um gegen ein Verbot zu kämpfen. Einmal mehr zeigt sich, dass die SVP gerade auch für die Jungen in unserem Land politisiert und vor allen andern auch im Wahljahr nichts hält von unnützen Gesetzen. Einmal mehr hat sich aber auch gezeigt, dass der Luzerner Kantonsregierung das Feingefühl für politische Anliegen fehlt. Sonst hätte sie wohl kaum das von der SP geforderte Verbot von Killergames mit dem von den Grünen geforderten Verbot von so genannten Mixed-Martial-Arts-Kämpfen verstrickt.

Sozialistische Propaganda in der Kirche

E-Mail Drucken PDF

Schriften mit nachfolgenden „Kommunistischen Regeln für die Revolution" wurden bereits im Mai 1919 von den alliierten Streitkräften beschlagnahmt. 1964 tauchten die Regeln in weiter Verbreitung bei Mitgliedern der Kommunistischen Partei in den USA auf. Sicherheitsfachleute sind der Meinung, dass noch heute in Schulungskursen der kommunistischen (und weiteren sozialistischen) Parteien nach diesen Regeln gelehrt wird und dass sie nichts an Aktualität verloren haben.

Kostentragung im Einbürgerungsverfahren: Wo ist die Diskriminierung?

E-Mail Drucken PDF

Gegen den Willen der Regierung wurde eine Motion aus den Reihen der CVP gutgeheissen, welche verlangt, dass Einbürgerungswillige die zusätzlichen Kosten der Gemeinde übernehmen müssen, wenn diese im Rahmen des Beschwerdeverwahrens beim Verwaltungsgericht unterliegen, also ein negativer Einbürgerungsentscheid bestätigt wird.

Nein zur Volksinitiative „Mehr fürs Velo“

E-Mail Drucken PDF
Der Bundesrat hat entschieden, dass sowohl der Preis der Autobahnvignette als auch der Mineralölsteuerzuschlag massiv erhöht werden sollen. Dies ist einmal mehr ein Frontalangriff auf den Strassenverkehr. Dieser finanziert bereits heute neben seinen eigenen Aufgaben zu einem Grossteil den Schienenverkehr. Die stetige Zweckentfremdung der Strassengelder hat System.

Seite 3 von 9


Alles für d’Füchs – Einweihung des ersten Wildwechsels der Stadt Luzern

Alles für d’Füchs – Einweihung des ersten Wildwechsels der Stadt Luzern

Am Samstag, 7. Dezember 2013, weihte der Verein Kulturschaffende Littau beim Bodenhof 4 im Ortsteil Littau den „ersten Wildwechsel der Stadt Luzern“ ein. Dabei wurde symbolisch die fü...
Weiterlesen...
Neues Album von Kilez More: Rapvolution

Neues Album von Kilez More: Rapvolution

Das lange Warten hat bald ein Ende: Am Freitag, 28. Juni 2013, erblickt das neue Album des Österreichischen Info-Rappers Kilez More das Licht der Welt. „Rapvolution“ soll die Menschen zum Mi... Weiterlesen...


Jolla, das mobile Betriebssystem um der NSA zu entgehen?

Jolla, das mobile Betriebssystem um der NSA zu entgehen?

Seitdem bekannt ist, dass die NSA mehr oder weniger den kompletten Datenverkehr jedes einzelnen Bürgers überwachen kann, wurden auf den verschiedensten Ebenen Massnahmen und Möglichkeiten entwickelt, ...

Weiterlesen...
Threema wird nicht OpenSource

Threema wird nicht OpenSource

Der Artikel „Schluss mit Mythen rund um Threema“ hat ein unerwartet grosses Echo hervorgerufen. So wurden im Anschluss an diesen Artikel auf unterschiedlichsten Kanälen kontroverse Diskussionen geführ...

Weiterlesen...
powered by withweb