Dienstag, 19. Juni 2018

Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Leserbriefe

Sicherheit ist Kernaufgabe des Staates

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Die Aussage von Bundesrätin Doris Leuthard in der Sonntagspresse, wonach die Parteien für die Sicherheit zuständig seien, klingt beinahe lächerlich. Zudem zeigt diese Aussage, wie hilflos der derzeitige Bundesrat regiert. Er ist scheinbar nicht Willens, das Recht durchzusetzen. Vielleicht wäre es gut, wenn er für einmal in diesem Bereich einen Blick über die Grenzen werfen würde. Dort werden Chaoten mit entsprechender Härte angefasst.

La gazza ladra - Gioacchino Rossini lebt auch in der Politik!

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Die Gazza ladra, die diebische Elster hat auch in der Schweizer Politik Aufnahme gefunden. Vor rund 200 Jahren wurde an der Mailänder Scala diese Oper vom berühmten Koch und Komponisten Gioacchino Rossini uraufgeführt. Die Geschichte handelt von einer Elster, die den Menschen Sachen gestohlen hat. Nun, nach rund 200 Jahren hat diese Elster eine Reinkarnation im Körper der CVP gefunden!

Krimineller Waffenmissbrauch kann nicht verhindert werden!

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Am 13. Februar 2011 stimmen wir über die Initiative „Schutz vor Waffengewalt“ (Waffeninitiative)ab. Lanciert wurde diese Initiative von der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) und der SP, die sich laut neuem Parteiprogramm auch für die Abschaffung der Armee stark macht.

Jetzt soll der Wald dran glauben

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Der Schweizerische Bauernverband sieht die Selbstversorgung der Schweiz gefährdet. Da ist was dran. Erstaunlich nur, dass dies für den SBV eine neue Erkenntnis ist und Alarm geschlagen wird. Der Selbstversorgungsgrad (in Kalorien) liegt in der Schweiz seit Jahren bei gut 60 %, bei pflanzlicher Nahrung bei 40 %, bei tierischen Nahrungsmitteln bei 95 %. Netto, d.h. abzüglich der für die Fleischproduktion importierten Futtermittel, liegt der Selbstversorgungsgrad beim Fleisch bei gut 70 %, für die gesamte Nahrungsmittelproduktion bei 55 %.

Der Schock sitzt scheinbar immer noch tief

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Seit der Abstimmungsniederlage vom 28. November über die Ausschaffungs-Initiative stehen FDP und CVP scheinbar unter Schock. Diese Niederlage hat ihnen ein Jahr vor den eidgenössischen Wahlen gezeigt, wie das Volk in Wirklichkeit denkt. Seit diesem Zeitpunkt ist ihr Zickzack-Kurs noch ausgeprägter. In ihrer Notsituation versuchen sie, die SVP zu kopieren.

EU-Turbos schüren Ängste

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Es ist erschreckend, wie vor lauter EU-Ideologie jegliche journalistische Sorgfalt ausgeschaltet wird. Im Artikel „Preisexplosion schürt Ängste“ (NLZ vom 29. Dez. 2010) geht es um den stark steigenden Kupferpreis. Einführend, ohne Bezug zum Inhalt, steht folgender Satz: „Der starke Franken setzt den Zentralschweizer Exportfirmen zu“.

Was sind CVP-Lösungen?

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Mit dem Slogan „Luzerner wollen Lösungen“ können nicht CVP-Lösungen gemeint sein. Seit Jahrzehnten ist die CVP „an der Macht“ im Kanton Luzern. Der Bürger kennt diese „CVP-Lösungen“ und ist sich derer überdrüssig. Nein, - die CVP steht beim Wähler definitiv für die Vergangenheit. Die CVP-Oberen haben es verlernt, die bürgerliche Politik ihrer Vorgänger weiter zu führen.

Eine Frage muss gestellt werden

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Im Dezember wurde man per Radio und Printmedien über folgende Studie informiert:
Im grössten Gefängnis der Schweiz leidet fast die Hälfte der Insassen an psychischen Problemen. Verbreitet sind auch Suchtmittelmissbrauch, Schlafstörungen und autoaggressives Verhalten. Dank dieser Studie gibt es erstmals wissenschaftliche Daten zur Genfer Justizvollzugsanstalt Champ-Dollon.

Stockers Rente – ein Geschenk der Mitteparteien

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Das Riesengeschrei um die Abgangsentschädigungen der Littauer Gemeinderäte geschieht vor allem in Unkenntnis der Fakten. Was in Littauer Regierungskreisen die letzten Jahre abgegangen ist, musste die Gemeinde unweigerlich an den Rand des Abgrund’s führen, obschon Existenzgrundlagen für eine blühende Gemeinde absolut vorhanden gewesen wären.

Hehre ökologische Ziele

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Wunderschöne Positionspapiere mit hehren ökologischen Zielen findet man zuoberst auf den kantonalen Websites von CVP und FDP. Als Grünliberalem läuft einem da schon fast das Wasser im Munde zusammen. Nur eben, wenn es dann um die Umsetzung konkreter Massnahmen zum Klimaschutz geht, sind es einmal mehr auch die grossen Mitteparteien, die klemmen.

Schmier-Linke

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Leserbrief zum Artikel „Estermann auf Plakat als Nazi verunstaltet“ in „20 Minuten“, Ausgabe vom 13. Dezember 2010
 
Nationalrätin Yvette Estermann (SVP) – ihres Zeichens ehemalige Immigrantin aus der sozialistischen Slowakei – wendet sich mit den besten Wünschen für die Festtage auf Plakaten an die Mitbürgerinnen und Mitbürger und macht auf ihre Stiftung „Ein Herz für die Schweiz“ aufmerksam. Eine Stiftung, nota Bene, welche sich für die direkte Demokratie und eine neutrale, unabhängige Schweiz einsetzt.

Demokratie auf dem Acker

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Wer erlebt hat, wie undemokratische Staaten funktionieren, stellt die Volksrechte über alles. Die Grundlage jeder Demokratie ist die Versammlungs- und die Meinungsäusserungsfreiheit. Der eine oder andere „Intellektuelle“ und linke Chaot sieht die Sache anders. So viel zum Grundsätzlichen.

Gesetzeslücke schliessen, um Übergriffe auf Kinder zu verhindern

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Mitte Oktober wurde verstärkt publik, dass die Polizei nur noch bis Ende Jahr im Internet verdeckt nach Pädosexuellen fahnden kann. Der Grund: Die verdeckte Ermittlung, bevor eine Straftat begangen wird, strich das Bundesparlament aus dem Gesetz – in der Absicht, dass die Kantone diesen Bereich regeln, da es ihre Kompetenz sei.

Littauer Ex-Gemeinderat: politisch bedenklich

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Ob sich die Aussage Urs W. Studers vom 3. Dezember 2010, wonach alle Entschädigungen an die ehemaligen Littauer Gemeinderäte rechtens seien, bewahrheitet, wird sich zeigen. Was aber heute schon feststeht, ist, dass das politische Verhalten höchst bedenklich ist. Mit ihrem Vorgehen haben diese Dame und Herren gezeigt, was sie von ihren Parlamentariern halten. Dass man dieses Geschäft über zwei Jahre verschleppt hatte, statt es ordentlich über Finanzkommission und Einwohnerrat abzuwickeln, hatte seinen Grund.

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