Dienstag, 19. Juni 2018

Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Leserbriefe

Strafanzeige wegen umstrittener Abgangsentschädigung?

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Vor einem Jahr fusionierte die Gemeinde Littau mit der Stadt Luzern. In einer letzten Gemeinderatssitzung beschlossen drei Gemeinderäte von Littau, dass sie sich eine Abgangsentschädigung auszahlen lassen. Was dabei am meisten „stossend“ ist, dass sich FDP- und CVP-Politiker an Steuergeldern bereichert haben und dies an der letzten Gemeinderatssitzung, an der danach der Einwohnerrat keine Einsicht mehr gehabt hat.

Kritik an neuem Schlachtfeierkonzept

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Einmal mehr kuschen unsere gewählten Regierungsmitglieder vor einer Minderheit. Sie formiert sich auch diesmal aus dem «fortschrittlichen» linken Lager. Bund und Kantonsregierungen wundern sich dann, wenn es zu extremen Volksinitiativen kommt und diese auch noch die Zustimmung des Volkes finden.

Euro-Schrotthandel

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Arme Europäer retten arme Griechen, arme Iren und bald auch arme Portugiesen? Wer rettet die armen Banken, die den armen Griechen, den armen Iren und den armen Portugiesen absurde Kredite gaben? Doch eigentlich die armen Griechen, armen Iren und armen Portugiesen, die pleite sind. Also noch mal: Die armen europäischen (und nordamerikanischen) Staaten verschulden sich bei den armen Banken, um Zinsen der Schulden zu begleichen, die sie bei den armen Banken haben oder um die armen Banken zu retten bei denen sie Schulden haben.

Der Stimme des Volkes gehorchen

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Am Sonntag hat das Schweizer Stimmvolk zu erkennen gegeben, dass es nicht bereit ist die vielen Vorteile unserer Schweiz preiszugeben. Deutlich hat es sich bei der Ausschaffung krimineller Ausländer für die härtere Variante entschieden. Dass der von der „classe politique“ vorgelegte Gegenentwurf in keinem Kanton eine Mehrheit fand, hat wohl beide Lager überrascht. Dass anderntags sogenannte Sachverständige und Vertreter der EU den Volksentscheid kritisierten, ist schlicht und einfach inakzeptabel. Unser politisches System mit dem Souverän als oberstes und unantastbares Gremium hat bis heute sehr gut funktioniert und unserem Land zum heutigen Wohlstand verholfen.

Neid-Hypnose

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Die „Steuergerechtigkeits-Initiative“ ist verräterisch, obsessiv neidhypnotisch und bezweckt steuerspezifisch die Annäherung der Schweiz an die bankrotte EU. Sie initiiert Steuern nach dem Vorbild der „Transferunion Deutschland“, die nun, wie anzunehmen ist, wegen des Eurozerfalls schnellstens und wie gewohnt, ohne Volksentscheid, auf die ganze EU ausgeweitet wird. Mit dieser Steuer will Brüssel, mit Protektion des IWF und dem Vorwand des Friedenserhalts in Europa, unwiderruflich die Entmündigung des sich dumm zahlenden Deutschlands bezwecken.

Die Kunden als lästiges Übel

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Wieder einmal ein Kundenerlebnis der ganz speziellen Art, wie dies nur mit den Telekom-Unternehmen möglich ist. Ich rufe Sunrise wegen einer falschen Aufschaltung meiner Telefonnummern an. Nach 3 Min. 58 Sek. meldet sich ein Mensch. Da sein Computersystem im Moment nicht funktioniert, solle ich in 15 Min. wieder anrufen. Da ich schon etliche Zeit mit Warten am Telefon verbracht habe, machte ich ihm den Vorschlag, dass er mich zurückrufen soll, wenn das System wieder funktioniert. Seine Antwort: “Nein. Was meinen Sie, wenn wir unsere Kunden anrufen müssen! Das ist zu aufwendig“.
 
Ich gab ihm den Rat, auf Kunden zu verzichten. Somit braucht man sie auch nicht anzurufen und muss überhaupt keine Zeit für sie aufwenden! Und all die Zeit, die diese Telekomunternehmen von uns stehlen. Wenn sie einen Fehler machen, werden die E-Mails und Briefe oft nicht beantwortet. Wird dann zum Telefon gegriffen, lassen sie die Anrufer mindestens 3 – 4 Min. warten und demonstrieren explizit, dass man unerwünscht ist.
 
Auf der anderen Seite lassen uns diese Firmen regelmässig mit Akquisitionsanrufen belästigen. Ebenfalls geben sie Summen für Kundenbindungsaktionen aus. Ein menschenwürdiger Service und auch nur durchschnittliche Dienstleistungen würden schon für einen effizienteren Betrieb und massiv weniger Ärger bei den Kunden führen. Leider jedoch, sind wir von diesen Unternehmen abhängig – und es ist nicht in Sicht, dass eines beabsichtigt, einen besseren Job zu machen.
 
Rosy Schmid, Hildisrieden

Gauner und Gotteswerk

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Nachfolgenden Leserbrief hat die „Neue Luzerner Zeitung“ abzudrucken geweigert. Info8.ch bringt ihn in voller, ungekürzter Länge.
 
Von der Polarisation zwischen den USA und der Sowjetunion bis Jelzin profitierten beide Oligarchensysteme in gegenseitigem Einverständnis. Die Versailler Verträge waren die planerische Vorwegnahme zukünftiger Absichten: Die Darniederhaltung Deutschlands! Heute sind ähnliche, undemokratische Mechanismen feststellbar. Falschspieler und Höflinge sitzen im eigenen Land und unterwerfen sich dem manipulativen Diktat ihrer „Freunde“ im Westen.

Nicht gegen Abzocker sondern gegen Rentner!

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Die SP-Steuerinitiative bekämpft nicht, wie grossspurig erklärt die Abzocker; denn die sind Nicht gross davon betroffen. Betroffen sind aber die älteren Menschen in unserem Land! Mit dem Erreichen des 60 Altersjahrs und auch bei Frühpensionierungen kann das gesparte Kapital aus der gebundenen Vorsorge teilweise oder ganz bezogen werden. Diese Beträge, oftmals mehrere 100'000 Franken,  unterliegen dann der Einkommenssteuer, welche bei einem Bezug zu einem gesonderten Tarif besteuert würden.

Erfolgreiches Steuersystem nicht opfern

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Das Steuersystem und der Wettbewerb haben die Schweiz dorthin gebracht, wo sie heute steht. Dank den im Vergleich zum Ausland vernünftigen Steuern ist unser Land ein wettbewerbsfähiger Standort für Unternehmen und ein beliebter Wohnort für vermögende Privatpersonen. Dadurch sprudeln für Bund, Kantone und Gemeinden reichliche Steuergelder, die es erlauben, die Belastung für alle tief zu halten. Warum sollten wir etwas opfern, das bis heute erfolgreich funktioniert?

Ausländisches Recht vor Schweizer Recht

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Die Ausschaffungsinitiative will „schwarzen Schafen“ (nicht aber „weissen Schafen“) im Rahmen eines festgelegten Deliktkatalogs das Aufenthaltsrecht entziehen, und zwar zwingend. Bestimmungen über Integrationsmassnahmen sind nicht enthalten, zumal es gilt, die Integration bzw. Ausschaffung von (kriminellen) Ausländern sachlich zu differenzieren.

Verkehrssicherheit – Raser stoppen statt abkassieren

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Anfangs Woche hat der Kantonsrat das Budget 2011 verabschiedet. Gemäss diesem Budget muss die Luzerner Polizei 700'000 Franken zusätzliche Bussengelder eintreiben. Daraufhin hat Kommandant Henseler geantwortet, dass er dies vermehrt mit einer Jagd auf „Ordnungsbussensünder“ tun will.

SP Steuergerechtigkeitsinitiative

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Die sogenannte SP-Steuergerechtigkeitsinitiative ist nicht nur unnötig, sie ist sogar gefährlich. Gefährlich für alle Steuerzahler in der Schweiz. Warum? Eine von Neid und Missgunst getriebene SP-Spitze will sich in der Schweiz einen alten Traum des Sozialismus erfüllen: Wenn man die Reichen schröpft, geht es den Armen besser. Die Realität hat aber genau das Gegenteil bewiesen. Die Umverteilung bleibt ein einmaliger Akt und ausser einer kleinen Parteioberschicht bleiben alle gleich arm.

3 Gründe für ein Nein zur SP Steuerinitiative

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Neben anderen sprechen für mich die drei nachfolgenden Gründe wesentlich für eine Ablehnung der „Steuergerechtigkeits-Initiative“.

Wer profitiert von wem?

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Wie viele Steuern sollen Reiche bezahlen, wie viel sollen sie überhaupt an unser Gemeinwohl beisteuern. Aus meinen Erfahrungen sehe ich, dass vermögende Personen nicht nur viele Steuern bezahlen, sondern auch vorne sind, wenn es um Sponsoring, Solidaritätsleistungen und Unterstützung von ideellen Projekten geht. Wenn ich jetzt die Medien lese, vermitteln diese das Gefühl, dass die sogenannten Reichen unverschämte Profiteure sind. Das ist unerfreulich und einseitig, hier gehört Wertschätzung hin. Wer profitiert von wem?

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