Donnerstag, 18. Januar 2018

Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Leserbriefe

Einziges Kriterium - kein SVP-Mitglied

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Über Generationen wurde die Schweiz von einem reinen Männergremium regiert. Als die SP erstmals mit einer Frau angetreten ist gab es bei den Bürgerlichen ein Riesengeschrei   Als die FDP kurze Zeit später mit Frau Kopp die erste Frau in den Bundesrat gehievt hat war es zumindest bei der „classe politique“ auffallend still. So nicht ganz beim Bürgerlichen Stimmvolk. Dieses tat sich anfänglich damit schwer, dies umsomehr als die inzwischen stark emanzipierten Frauen nach mehr Frauen schrien. Man wollte sogar eine Frauenquote in der Bundesverfassung verankern.

Die Sanierung der ALV darf nicht nur den Erwerbstätigen aufgebürdet werden

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Die ALV muss dringend tief greifend und nachhaltig saniert werden, nicht nur um die angehäuften Schulden von über 7 Milliarden Franken zurückzuzahlen, sondern auch um zu verhindern, dass jedes Jahr noch eine weitere Milliarde dazukommt. Es wäre einseitig und ungerecht, alles nur auf den Buckel der Erwerbstätigen abzuwälzen. Vor allem für Arbeitnehmer mit niedrigen Einkommen sind höhere Lohnabzüge nur schlecht verkraftbar.

Milizarmee stark beschädigt

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Seit dem Mauerfall von 1989 ist unsere Armee, das letzte Mittel für den „schlimmsten Fall“, schwer beschädigt worden. Der tatsächlich angerichtete Schaden hat eine kritische Grenze erreicht, so dass heute eine Gruppe verantwortlich denkender Persönlichkeiten sich genötigt sieht, die Alarmsirene ertönen zu lassen.

Ja zur flexiblen und sozialverträglichen ALV-Revision!

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Viele StimmbürgerInnen werden erstaunt zur Kenntnis nehmen, dass mit einer nur einjährigen Einzahlung in die Arbeitslosenversicherung ein Anrecht auf anderthalb Jahre Taggeldbezug erworben wird. Deshalb begrüsse ich die 4. ALV-Revision, welche Beitrags- und Bezugsdauer angleicht. Eine zu lange Bezugsdauer verleitet zu Missbräuchen oder macht das System zumindest träge.

Junge und KMU an niedrigerem Lohnabzug besonders interessiert

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Am 26. September stimmen wir hauptsächlich über die Frage ab, ob der heutige Lohnabzug von 2 Prozent für die Arbeitslosenversicherung entweder auf 2,2 oder gar auf 2,5 Prozent steigen soll. Da junge Erwerbstätige normalerweise noch keinen grossen Lohn nach Hause tragen, empfiehlt sich für sie ein Ja zum niedrigeren Abzug.

Solidarität - Nein zum Wahlkreisverbund

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Worum geht es eigentlich bei der Neueinteilung der Wahlkreise? Diese Abstimmung hat einen richtungsweisenden Hintergrund. Lassen wir uns als Kanton von den Richtern diktieren, ob wir unsere bewährten Strukturen erhalten dürfen oder abzuschaffen haben? Oder sind wir ein föderalistischer Kanton, in dem die betroffenen Wahlkreise autonom über ihre Zukunft bestimmen können?

Das Amt Entlebuch ist eine gewachsene Talschaft!

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Der vorliegende Wahlkreisverbund ist unnötig. Er wurde nur vorangetrieben, weil es dem Kanton am politischen Willen fehlte, die Ämter Entlebuch und Willisau zu verteidigen. Er hat damit den Einzelinteressen von linken Parteien und Splittergruppen, die im Amt Entlebuch bei Wahlen seit jeher immer schlecht abschneiden, nachgegeben.

Wahlkreise, ein Schachbrett für die Luzerner Regierung

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Am 26. September 2010 befindet das Luzerner Stimmvolk über die Änderung der Wahlkreise im Kanton Luzern. Die Vorlage, die sehr technisch und mathematisch daherkommt und darum eine schwer verdauliche Kost darstellt, hat es in sich. Denn damit wir der Kanton Luzern in seinen seit Jahrhunderten gewachsenen Grundfesten umgekrempelt.

KMU nicht noch mehr belasten – Ja zur ALV-Revision

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Mit Beitragserhöhungen von 646 Millionen und Einsparungen von 622 Millionen Franken ist die Vorlage zur ALV-Revision ausgeglichen. Es handelt sich dabei um einen typisch schweizerischen Kompromiss, der gut für alle ist. Überhaupt nicht typisch für die Schweiz sind dagegen die Abzocker, welche nun von der Linken als Totschlagargument gegen die Reform missbraucht werden. Man darf das Augenmerk nicht nur auf die 20 oder 30 Abzocker in diesem Land richten. Die haben meiner Ansicht nach den ganzen Rummel in Politik und Medien gar nicht verdient.

Der Wahlkreisverbund gibt allen EntlebucherInnen eine Stimme

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Die Reform schlägt einen Wahlkreisverbund Entlebuch und Willisau vor. Mit diesem Verbund haben alle Entelbucherinnen und Entlebucher endlich eine eigene Stimmkraft. Bis heute waren die Stimmen der Entlebucherinnen und Entlebucher einfach verloren, die SP oder Grüne gewählt haben oder wählen wollten. Es spielt keine Rolle, ob diese im gesamten Kanton nun 10 oder 20 % diese Parteien wählten. Wir können es auch nicht wissen, wie hoch der Anteil Grün Wählende war, da zum die Grünen mangels Aussicht auf einen Sitz jeweils keine Liste eingereicht haben.

Für Solidarität mit den Wahlkreisen Entlebuch und Willisau!

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Der vorliegende Wahlkreisverbund missachtet den Volkswillen. Mit 70 % hatte der Souverän des Amts Entlebuch die neue Kantonsverfassung vom Jahr 2007 abgelehnt. Dies vor allem auch darum, weil die Entlebucher ihr Amt als selbständigen Wahlkreis erhalten wollten. Das Amt Willisau hatte die Kantonsverfassung damals nur knapp angenommen.

Man spricht über Abzockerei, das Gegenteil ist der Fall

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Allmählich bringen sich sowohl Befürworter als auch Gegner der Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes - über welche das Schweizer Volk bis zum 26. September 2010 zu befinden hat - in Position. Warum eigentlich eine Revision? Auch die Arbeitslosenversicherung (ALV) ist finanziell aus dem Gleichgewicht geraten. Weil die Ausgaben seit Jahren die Einnahmen übersteigen, häuften sich die Schulden auf mittlerweile rund 7 Milliarden (nicht Millionen) Franken an. Mit der Gesetzesrevision wollen Bundesrat und Parlament die Schulden abbauen und die ALV finanziell stabilisieren.

Wertezerfall in der Geldpolitik

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Bezugnehmend auf den Artikel „Nationalbank verliert Milliarden wegen Euro“, erschienen in der Neuen Luzerner Zeitung vom 14. August 2010
 
„Der starke Franken hinterlässt tiefe Spuren“. Dieser Untertitel reflektiert die Logik eines EU-Befürworters. Zum „aufgehellten Marktumfeld“ gehört, dass in Bezug auf die Schrottpapiere von 1,3 Milliarden Franken von Gewinn statt von 19,2 Milliarden Verlust gesprochen wird. Auch hier dieselbe Logik: Der Verlust wird zur „gewinnbringenden Hilfsaktion“. Dass der „Wertzerfall der Einheitswährung“ durch den Zukauf von über 100 Milliarden Euro durch die Nationalbank „gemildert“ werden kann, ist genau so widersprüchlich, wie zu glauben, einen Bedrogten durch Abgabe von Heroin von der Sucht zu befreien.

Busfahrten zum Bahnhof bevorzugen

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Die Benützung des ÖV ist für viele Menschen noch immer nicht selbstverständlich. Zusätzliche Passagiere sind nur mit der Gewährleistung eines sicheren, komfortablen und v.a. zuverlässigen ÖV zu gewinnen. Wer zum Beispiel vom Bus auf den Zug umsteigen muss, will sicher sein, den gewünschten Zug mit geringem Zeitverlust zu erreichen. Wer dazu viel Zeit einrechnen muss, überlegt sich zweimal, ob das eigene Auto nicht die bessere Alternative wäre.

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