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Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Demokratie am Gängelband des internationalen Kapitalismus

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Ohne Sami Sawiris geht im Kanton Uri ein ganzes Tal Konkurs. Ohne den Österreicher Peter Püringer würde Vitznau nicht mehr existieren. Ohne den deutschen Investor mit seiner luxemburgischen Firma würde in Ebikon keine „Mall of Switzerland“ entstehen. Die Titelseite der NLZ vom hohen Donnerstag reicht, um zu erkennen: Hier stimmt etwas nicht.
 
Da mag es uns Schweizer beruhigen, dass Frau Schmidheiny in Südamerika eine bedeutende Kunstsammlung zusammenraffen konnte. Auch Schweizer sind also wichtige Investoren für andere Kontinente und Länder. Dass in Europa 26 Millionen Menschen arbeitslos sind, gleichzeitig Fachkräftemangel in der Informatik herrscht, zunehmend mehr Demokratien Konkurs gehen und die Börsen auf einem Allzeithoch sind, vermag niemanden mehr zu schocken.
 
Nach 25 Jahren Deregulierung, Privatisierung und Globalisierung werden wir wie vor dem zweiten Weltkrieg vom internationalen Kapitalismus regiert. Demokratie würde jedoch meinen, dass wir uns selbst regieren. Was ist zu tun, dass wir das wieder können? Noch mehr Freizügigkeit wird wohl kaum die Lösung sein.
 
Ivo Muri, Unternehmer, Sursee

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