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Jeder fünfte CEO in Europa musste 2009 den Sessel räumen

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Bild: moneyhouse.chWie moneyhouse.ch offenbart, führte die Weltwirtschaftskrise zu einem historischen Sesselrücken in den Chefetagen internationaler Firmen. Zu diesem Schluss komme eine jüngst veröffentliche Studie des Beratungsunternehmens booz&co. Jeder fünfte CEO (Geschäftsführer) musste 2009 in Europa seinen Posten freiwillig oder gezwungenermassen räumen und jemand anderem Platz machen.
 
Woran das liegt, sei nicht eindeutig. Wie ein Blick in die Vergangenheit zeige, könne die Krise nicht allein für die zunehmenden Exodusse verantwortlich gemacht werden. Seit 2007 hätten die Wechsel sprunghaft zugenommen. Ein Grund für die rasante Zunahme der Wechsel und der kürzeren durchschnittlichen Amtszeigt liege Experten zufolge in den stärkeren Kontrollen durch die Verwaltungsräte. Ein Verwaltungsratssitz sei heute kein Hobbymandat mehr. Gerade die grösseren Haftungsrisiken führten dazu, dass Verwaltungsräte die Arbeit ihrer Konzernchefs und CEO‘s wachsamer verfolgen. Nach Einschätzung von Experten ist dies aber auch mit ein Grund, warum die Managergehälter steigen. „Denn das erhöhte Rauswurf-Risiko lassen sich die Manager mit einer ‚Zitterprämie‘ vergüten“, so moneyhouse.ch, die Schweizer Plattform für Handelsregister- und Firmendaten.

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