Mittwoch, 22. November 2017

Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Hintergründe

AZ-“Freunde“ schnüffeln bei bürgerlichen Politikern

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Bild: aare24.chPhilipp Maeder, Redaktor der Aargauer Zeitung (AZ), war es, der die „Facebook-Freundschaft“ mit Grossrat Daniel Heller für eine grossflächige Sommergeschichte genutzt hat. Die Vermutung liegt nahe, dass zwecks „herumschnüffeln“ und „ausspionieren“ in den letzten Wochen Redaktoren der AZ mit einer gewissen Systematik versuchen, Einsicht in die Facebook-Aktivitäten bürgerlicher Politiker und Nationalratskandidaten zu bekommen. Doch was ist das Motiv?

Aktivisten konfrontieren Bundesrätin Leuthard zu Bilderberg in Sempach

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Eine Gruppe von „We are Change Switzerland“ besuchte am Sonntag, 3. Juli 2011, die 625-Jahre-Gedenkfeier zur Schlacht von Sempach. Dabei konfrontierten die Aktivisten die Festrednerin, Bundesrätin Doris Leuthard, zu ihrer Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz in St. Moritz. Das Gespräch blieb von kurzer Dauer, wie Sie diesem Video entnehmen.

Vorurteile in der Schweiz – wie weiter?

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Bild: Info8.chWas am Sonntag, dem 26. Juni 2011 im Kultur- und Kongress-Zentrum Gersag Emmenbrücke am „Diskussions-Anlass“ namens „Muslime in der Schweiz/Europa – wie weiter?“ passiert ist, spottet jeder Beschreibung. Der von Exponenten der JSVP ziemlich kurzfristig organisierte Anlass wirbelte einiges an Staub auf und musste schliesslich abgebrochen werden.

Video des Bilderberg-Anlasses von Info8.ch in St. Moritz

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Endlich ist es da, das Info8.ch-Video der Infoveranstaltung „Freie Schweiz wohin?“ in St. Moritz vom 10. Juni 2011. Wir zeigen Ihnen Ausschnitte der Reden der Schweizer Nationalräte Pirmin Schwander und Lukas Reimann sowie des Songs „TV Totale Verblödung“ von Kilez More, Info-Rapper aus Wien.

Dominique Baettig fordert PUK zu Bilderberg!

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Dominique Baettig (Bild: Info8.ch)Im Kampf für seine Ideale lässt Dominique Baettig nicht locker. Nun fordert der Jurassische Nationalrat eine PUK zur Bilderberg-Konferenz und stellt dabei mutige Fragen, die es in sich haben. „Alles Schall und Rauch“ hat den Text exklusiv vorab erhalten. Ob sein Vorstoss Erfolg haben wird, ist angesichts der politischen Machtverhältnisse in Bundesbern sehr fraglich.

Transparenz-Initiative will Polit-Filz bekämpfen

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Bild: unbestechlich.chDas überparteiliche Komitee „Unbestechlich für das Volk“ um Nationalrat Lukas Reimann hat am 8. Juni 2011 die Volksinitiative für die Offenlegung der Politiker-Einkünfte gestartet. Die Initiative verlangt Auskunft über die Nebeneinkünfte und Geschenke, welche Parlamentarier erhalten. Zusätzlich seien Abstimmungen in den Räten so durchzuführen, dass das Volk Kenntnis erhält, wer wie gestimmt hat.

Islam in der Schweiz/Europa – wie weiter?

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Am kommenden Sonntag, 26. Juni 2011, findet im Zentrum Gersag eine öffentliche Veranstaltung zum Thema Islam statt. Mitgetragen wird der Anlass von der Jungen SVP Kanton Luzern und der SVP-Ortspartei Emmen. Eine Referentin stellt das Forum für einen fortschrittlichen Islam. Die Podiumsdiskussion wird moderiert von Elia Saeed von Info8.ch, dem Medienpartner des überparteilichen Anlasses.

Schülerzahlen im Kanton Luzern weiterhin leicht rückläufig

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Rund 47'600 Kinder und Jugendliche besuchen im laufenden Schuljahr 2010/2011 die Volksschule oder das Gymnasium im Kanton Luzern. Die Schülerzahlen sind somit insgesamt weiterhin rückläufig. Einzig die Kindergartenstufe verzeichnet einen leichten Zuwachs, wie LUSTAT Statistik Luzern mitteilt.

Bilderberg-Resolution: Video-Interview mit Dominique Baettig und Lukas Reimann

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Info8.ch hat anlässlich der Übergabe der Bilderberg-Resolution in Bern Interviews mit den Schweizer Nationalräten Dominique Baettig und Lukas Reimann geführt. Sie erklären, weshalb sie die Resolution unterstützten und was sie weiter unternehmen werden, um mehr Transparenz in die Schatten der Bilderberg-Konferenz zu bringen.

Video von der Übergabe der St. Moritz Resolution

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Gegen 20 Bürgerinnen und Bürger, darunter 4 Nationalräte, sind am Freitag, 17. Juni 2011, auf Einladung von Info8.ch nach Bern gereist, um der Bundeskanzlei die Resolution "Direkte Demokratie braucht Transparenz" zu überreichen. Die St. Moritz Resolution richtet sich an den Schweizer Bundesrat und fordert mehr Transparenz rund um die Bilderberg-Konferenz 2011 in St. Moritz. "Alles Schall und Rauch" hat ein Video davon veröffentlicht.

St. Moritz 2011: Die Fotos von Info8.ch

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Bild: Info8.chDie Bilderberg-Konferenz 2011 ist Geschichte. Während sich die Mächtigen der Weltpolitik vom 9. bis 12. Juni 2011 ins imposante Hotel Suvretta zurückgezogen haben, sind ca. 400 Aktivisten aus ganz Europa und den USA nach St. Moritz gereist. Entweder um zu berichten oder um auf friedliche Art ihren Protest auszudrücken. Info8.ch war vor Ort und hat die Stimmung in unzähligen Bildern festgehalten. 

Nationalräte fordern mehr Transparenz bei Bilderberg-Treffen

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Bei der Übergabe der St. Moritz Resolution (Bild: Info8.ch)Im Beisein der Nationalräte Dominique Baettig, Yvette Estermann, Oskar Freysinger und Lukas Reimann hat heute eine grosse Anzahl Bürgerinnen und Bürger in Bern die „St. Moritz Resolution“ überreicht. Der Adressat ist der Schweizer Bundesrat, der aufgefordert wird, vollständige Transparenz rund um das diesjährige Bilderberg-Treffen in St. Moritz zu schaffen.

Übergabe der Bilderberg-Resolution: „Direkte Demokratie braucht Transparenz“

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Bild: Info8.chInfo8.ch wird am Freitag, 17. Juni 2011, in Bern die St. Moritz Resolution „Direkte Demokratie braucht Transparenz“ überreichen. Diese richtet sich an den Schweizer Bundesrat und fordert die vollständige Transparenz rund um die Bilderberg-Konferenz. Die Übergabe wird im Beisein diverser Politiker erfolgen und soll weiteren Druck aufsetzen, Licht ins Dunkle der Bilderberg-Schatten-Konferenz zu bringen.

Engadiner Post berichtet über Bilderberg-Gegenveranstaltungen

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Die Regionalzeitung „Engadiner Post“ berichtete laufend über die Auswirkungen, welche die Bilderberg-Konferenz auf das Engadin hatte. In ihrem Artikel vom Samstag, 11. Juni 2011, schreibt das Blatt über die Protestveranstaltungen, die allesamt friedlich abgelaufen sind.

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