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Luzerner SP-Kantonsratskandidat mit Nähe zum Linksextremismus

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Gelesen auf Politik.ch
Der Wahlkampf heiligt anscheinend alle Mittel. Um die wegen einer Verleumdungs-Kampagne gegen die Junge SVP (politik.ch berichtete) in Bedrängnis geratene Plattform lu-wahlen.ch zu verteidigen, spielen linke Schreiberlinge nun auf den Mann.

So veröffentlicht SP-Kantonsratskandidat Pascal Merz einen Beitrag unter dem Titel "vergesslicher Anian Liebrand". Er wärmt alte, längst widerlegte Juso-Beleidigungen auf, in der Hoffnung, Liebrands Ansehen damit zu schädigen. Angesichts der dürftigen Faktenlage wird dies allerdings auch ihm nicht gelingen. Denn glücklicherweise goutieren die Schweizer Bürger solche unfairen, persönlichen Angriffe unter der Gürtellinie nicht. Sie sind schliesslich mündig genug, sich ein eigenes Bild zu machen.

Viel interessanter als die lauwarmen Inhalte von Merz' Attacke sind die Info-Quellen, auf die er zurückgreift. So verweist Pascal Merz in der Quellenangabe auf einen SVP-feindlichen Artikel von "ch.indymedia.og". Indymedia ist eine einschlägig bekannte Vernetzungsplattform gewaltbereiter Links-Terroristen. Kein Wunder steht die linksextreme Plattform unterBeobachtung des deutschen Verfassungsschutzes. Auf dieser Plattform wird offen zu Gewalt und Hass gegen Andersdenkende aufgerufen und für illegale Demonstrationen des gewaltbereiten Schwarzen Blocks mobilisiert. So haben militante Links-Terroristen just auf dieser Plattform den gewaltsamen Übergriff gegen SVP-Nationalrat Hans Fehr, der das politische Klima in der Schweiz nachhaltig vergiftete, verteidigt. Immer wieder gerät Indymedia auch wegen judenfeindlicher Inhalte in Kritik.

Laut Wikipedia.de schätzt das Innenministerium Nordrhein-Westfalens, dass 2009 "etwa 1'200 linksextremistisch beeinflusste deutschsprachige Internetseiten" existierten. Als bekannteste dieser Plattformen werden Indymedia und Nadir genannt. Hier ein paar Kostproben aus Indymedia: Der "Revolutionäre Aufbau Zürich" prahlte auf Indymedia damit, man habe "Fehr das Fürchten gelernt" und ihm "eine Abreibung" verpasst. Zur SVP schreibt Indymedia, die Partei plane "offiziell die Nazi-Diktatur. (...) Wehret den Anfängen! Die Demokratie ist die neue Diktatur! Die Hölle ist hier, die Hölle sind wir! (...)"

SP-Kantonsratskandidat Pascal Merz scheinen all diese demokratiefeindlichen Inhalte von Indymedia egal zu sein. Vielmehr listet er die linksextreme Plattform "ch.Indymedia.org" als vertrauenswürdige Quelle auf. An dieser Stelle interessiert uns, was Politiker einer staatstragenden Partei wie der SP Kanton Luzern auf linksextremen Seiten zu suchen haben? Wie verfährt die SP wohl mit Personen, die gewaltbereite Internetplattformen salonfähig machen wollen? Man darf gespannt sein, wie der Wähler diese undemokratischen Praktiken quittieren wird.

Politik.ch (1. April 2011)


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